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Rudel-Gewalt in der Hauptstadtregion: Zehn TatverdÀchtige, ein Opfer am Boden!

In Berlin und Brandenburg hĂ€ufen sich brutale Gruppenangriffe von Jugendlichen auf einzelne Opfer. Erst vor wenigen Tagen traten in Frankfurt (Oder) mehrere Jugendliche einen SchĂŒler zusammen, der schon am Boden lag. In Potsdam ermittelt lĂ€ngst eine eigene Ermittlungsgruppe. Die Zahlen der Polizei zeigen: Das sind keine EinzelfĂ€lle mehr.

Ein Video, das niemand vergisst

Tatort war am 14. Oktober der Bereich vor der Heinrich-von-Kleist-Oberschule in Frankfurt (Oder). Auf Videos, die seitdem in sozialen Netzwerken kursieren, treten die Angreifer ihrem Opfer gegen den Kopf. Auch dann noch, als es wehrlos auf dem Boden liegt. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Opfer um einen 14-JĂ€hrigen.

Die Polizei hat inzwischen zehn tatverdĂ€chtige Kinder und Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren ermittelt. Sie besitzen laut Berichten die deutsche, polnische, russische oder syrische Staatsangehörigkeit. Der Psychologe und Autor Ahmad Mansour teilte das Video auf X und mahnte, man mĂŒsse aussprechen dĂŒrfen, dass ein Teil dieser Gewalt migrantisch geprĂ€gt sei:

„Das muss man benennen dĂŒrfen, ohne alle Migranten unter Generalverdacht zu stellen.“

Potsdam: Partys gestĂŒrmt, SchĂŒler auf der Intensivstation

Besonders alarmierend ist die Lage rund um Potsdam. Ende September versuchten dort etwa 20 Jugendliche, in der Nauener Vorstadt eine Party auf einem VillengrundstĂŒck zu stĂŒrmen. Ein 17-JĂ€hriger soll den AutoschlĂŒssel des Besitzers entwendet und dessen Mercedes gestartet haben. Drei Jugendliche wurden festgenommen.

Nur einen Tag spĂ€ter ĂŒberfiel eine Gruppe von 15 bis 20 Jugendlichen im Wannseer Ortsteil KohlhasenbrĂŒck drei Potsdamer Gymnasiasten. Ein 19-JĂ€hriger wurde mit dem Kopf gegen ein Auto geschlagen – Intensivstation. In Potsdam-Schlaatz umringten mehr als zehn Personen drei junge MĂ€nner und schlugen und traten auf sie ein.

Die Polizei reagierte mit der Ermittlungsgruppe „Iuventus“. Nach Angaben der Ermittler gehe es nicht um eine einzelne Bande, sondern um mehrere, meist aus Potsdam stammende, â€žĂŒberwiegend migrantisch“ geprĂ€gte Jugendgruppen. Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) kĂŒndigte im Landtag hartes Durchgreifen an – und drohte mit Abschiebungen, falls TĂ€ter aus Syrien stammen sollten.

Die Statistik spricht eine deutliche Sprache

Auch in Berlin wird es rauer. Die Polizei zÀhlte im vergangenen Jahr 80.541 Rohheitsdelikte wie Raub und Körperverletzung. Zehn Jahre zuvor, 2015, waren es 60.287. Ein Plus von rund einem Drittel.

Die Jugendgruppengewalt stieg in der Hauptstadt seit dem Corona-Tief 2021 mit 1.507 FĂ€llen Jahr fĂŒr Jahr an – auf 2.410 FĂ€lle im Jahr 2024. Offizielle Zahlen fĂŒr das vergangene Jahr fehlen noch, mit einem RĂŒckgang rechnet bei der Polizei aber niemand.

  • Raub: 55 Prozent nichtdeutsche TatverdĂ€chtige
  • Körperverletzung: 44,1 Prozent
  • Bedrohung und Nötigung: 39,4 Prozent

Zum Vergleich: Der AuslÀnderanteil an der Berliner Bevölkerung liegt bei 22,5 Prozent.

Ein EingestÀndnis aus der SPD

Experten verweisen darauf, dass die nichtdeutsche Bevölkerung im Schnitt jĂŒnger und hĂ€ufiger mĂ€nnlich sei – genau jene Gruppe, die bei Gewaltdelikten generell ĂŒberreprĂ€sentiert ist. Bemerkenswert offen Ă€ußerte sich bereits im April 2025 der damalige Bremer Innensenator Ulrich MĂ€urer (SPD) als Vorsitzender der Innenministerkonferenz:

„HĂ€tten wir in den letzten Jahren vorwiegend Frauen mit Kindern aufgenommen, hĂ€tten wir nicht dieses Thema.“

Aus Sicht unserer Redaktion ist dieser Satz eine BankrotterklĂ€rung jahrelanger Migrationspolitik. Die Folgen tragen heute SchĂŒler, PartygĂ€ste und Passanten – also gewöhnliche BĂŒrger, die einfach nur sicher nach Hause kommen wollen. FĂŒr viele Familien in Berlin und Brandenburg ist das lĂ€ngst keine abstrakte Statistik mehr, sondern Alltag.

AnkĂŒndigungen aus Innenministerien gab es genug. Was jetzt zĂ€hlt, sind konsequente Strafverfolgung, schnelle Verfahren und eine Politik, die den Schutz der eigenen Bevölkerung wieder an die erste Stelle setzt. Denn eines darf ein Rechtsstaat nie hinnehmen: dass zehn auf einen eintreten – und am Ende die Angst gewinnt.

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