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Platinmünzen

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1 Unze Platin Koala

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Platinmünzen – Anlagemünzen mit Zukunft

Platin ist ein beliebtes Anlagemetall. Wer auf der Suche nach einer Investitionsmöglichkeit in Platin ist und eine Vorliebe für schöne Anlagemünzen hat, der ist mit Platinmünzen gut beraten. Wir unterstützen Sie dabei, die passenden Platinmünzen für Ihr Investment-Portfolio zu wählen. In unserem Angebot finden Sie aktuelle Münzausgaben und beliebte Sammlermünzen aus Platin.

Platinmünzen – Wichtiges in Kürze

Aktuell ist der Markt für Platinmünzen im direkten Vergleich zu Gold- und Silbermünzen noch recht überschaubar. Aber die Anfrage für hochwertige Münzen aus Platin steigt stetig an. Entsprechend wird auch das Angebot mit jedem Jahr besser. Bereits jetzt finden Sie klassische Prägungen wie den Krügerrand oder den Wiener Philharmoniker auch in Platin. In der Regel werden die Platinmünzen dabei in der Prägequalität Stempelglanz ausgegeben.

Besonders populär sind das kanadische Maple Leaf, der Isle of Man Noble, auch als Wikingerschiff bekannt, und der australische Koala.

Sammlermünzen und Anlagemünzen

Unabhängig davon, aus welchem Material die Münzen hergestellt sind, wird hier zwischen Anlagemünzen und Sammlermünzen unterschieden. Die Anlagemünzen werden regelmäßig mit hohen Prägeauflagen ausgegeben. Der Preis wird direkt über den Materialpreis bestimmt und sie dienen als reine Geldanlage. Anlagemünzen werden auch als Bullionmünzen bezeichnet. Für die Münzen sind sowohl das Gewicht als auch der Feingehalt exakt aufgeprägt:

  • Gewicht – 1 oz / 31,1 g
  • Feingehalt – bis 999/1000

Die Platinmünzen werden mit 999,5 Tausendstel ausgegeben und bestehen somit nahezu komplett aus dem Edelmetall.

Sammlermünzen aus Platin haben neben dem Materialwert auch einen zusätzlichen Sammlerwert. Welche Münzen sich als Sammlermünzen etablieren, wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. Typisch sind eine geringe Auflage und auch ein hohes Alter der Prägung.

Beispiele für Sammlermünzen und Anlagemünzen

Münzart Münzen Gut geeignet für…
Anlagemünze Wiener Philharmoniker, Maple Leaf, Krügerrand Einsteiger und alle Anleger
Sammlermünze Lunar Serie III, Britannia, Queens Beasts, Somalia Elefant Sammler, Anleger mit benötigten Kenntnissen
beenhere

Tipp

Die Münzen aus Platin werden in verschiedenen Stückelungen (Größe/Gewicht) angeboten. Je größer die Stückelung, umso günstiger der Preis pro Unze.

Was kosten Platinmünzen?

Der Preis für die Platinmünzen wird also durch den Materialwert und einen möglichen Sammlerwert bestimmt. Für die reinen Anlagemünzen ist somit der Spotpreis, also der tagesaktuelle Platinpreis, ausschlaggebend. Darüber hinaus kommen Faktoren wie der Händleraufschlag, Transportkosten, Lagerkosten und Steuern hinzu.

Der Preis für die Sammlermünzen wird durch die aktuelle Nachfrage beeinflusst.

Platinmünzen – historische Entwicklung

Gold– und Silbermünzen werden seit vielen Jahrhunderten gehandelt. Platin wurde hingegen lange Zeit komplett als Anlagemetall ignoriert. Für einige Zeit wurde es sogar als wertloses Abfallprodukt gehandelt.

Erst zu Ende des 18. Jahrhunderts wurden Platinmünzen geprägt. Diese wurden jedoch nicht als reine Platinmünzen in Umlauf gebracht. Es handelte sich um Fälschungen für Goldmünzen. Die Platinmünzen wurden vergoldet, da der Platinpreis weit unter dem Goldpreis lag. Die Fälschungen waren zum Teil so weit verbreitet, dass im Jahr 1758 der spanische König den Handel mit Platin komplett untersagte.

Zum Ende des 19. Jahrhunderts gewann Platin an Relevanz und der Preis stieg schnell an. Zu diesem Zeitpunkt war sein Wert als Fälschungsmaterial zu hoch. Platinmünzen für den Währungsumlauf wurden bis heute nur im russischen Kaiserreich geprägt. Von 1828 bis 1845 wurden auf Erlass von Kaiser Nikolaus I. die 3, 6 und 12 Rubel aus Platin angefertigt. Da das vergleichsweise langweilige und fade Aussehen der Münze nicht sehr ansprechend war, wurde sie schnell als „Serinkie“ verschrien, was im Deutschen so viel bedeutet wie Eselchen. Insgesamt wurden bis 1845 rund 14 Millionen Platinrubel geprägt.

Heute werden in vielen Ländern Sammler- und Anlagemünzen aus Platin ausgegeben. Den Einstieg der modernen Platinmünzen machten die Isle of Man mit dem Platin Nobel, der von 1983 bis 1997 geprägt wurde. Seit 1988 wird in Kanada in der Royal Canadian Mint auch das Maple Leaf aus Platin geprägt. Der American Eagle ist eine weitere bekannte sowie beliebte Platinmünze.

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Merkmale von Platinmünzen

In Deutschland werden die Platinmünzen mit der vollen Mehrwertsteuer von 19 % belegt, womit sie sich von der Besteuerung zu Goldmünzen unterscheiden. Dies führt dazu, dass der Kaufpreis merklich über dem Materialwert liegt. Beim Verkauf wird jedoch der gleiche Vorteil erzielt.

Noch ist das Angebot für Platinmünzen recht überschaubar und es gibt vor allem beliebte Klassiker im Angebot. Das Edelmetall wird aber wie auch Gold oder Silber in Feinunzen gehandelt und die Stückelungen orientieren sich ebenfalls daran. Die klassischen Stückelungen für Platinmünzen sind die 1/2, 1/4, 1/10 und 1/20 Unze.

Die Feinheit von Platinmünzen beträgt 999,5/1000. Dieser Standard wird für alle Anlagemünzen beibehalten.

Bekannte Platinmünzen

Gängige Münzen sind das Maple Leaf und die Cook-Islands-Platinmünze. Das Design der Maple-Leaf-Anlagemünze aus Platin ist identisch zu den Münzen aus Gold oder Silber. Die Cook Islands Platinmünze zeigt das „Bounty“-Schiff-Motiv.

Bekannte Anlagemünzen nach Ausgabeland

Ausgabeland Platinmünzen
Australien Platypus, Platin Koala
Cook Islands Platin Bounty
Isle of Man Platin Noble
Kanada Platin Maple Leaf
USA American Platinum Eagle

Platinmünze Australien: Koala

Die erste Auflage der australischen Platinmünze „Koala“ wurde 1988 geprägt. Das Motiv wechselt jährlich. Der australische Koala-Bär ist auf der einen Seite zu sehen (in wechselndem Design) , die andere Seite zeigt das gleichbleibende Motiv der Königin Elizabeth II. Die letzten Münzen wurden im Jahre 2000 geprägt. Die hohe Volatilität von Platin hat die Münze für viele Anleger zu risikoreich gemacht. Aktuell sind keine neuen Auflagen geplant (stand 2021). Die Koala Platinmünzen wurden in typischen Stückelungen und in 1 kg (3.000 AUD), 10 Oz (1.000 AUD) und 2 Oz (200 AUD) ausgegeben. Es ist allerdings kaum möglich, die großen Stückelungen außerhalb Australiens zu erwerben.

Platinmünze Australien: Schnabeltier

Die 1-Unze-Platinmünze mit dem Schnabeltier wurde zum ersten Mal im Jahr 2011 durch die australische Perth Mint ausgegeben. Seither erscheint die Prägung jährlich. Die limitierte Anlagemünze wird mit einer Prägung von 30.000 Stück ausgegeben. Auch hier zeigt die eine Seite das gleichbleibende Porträt von Queen Elizabeth II auf der Vorderseite. Die Rückseite zeigt ein unter Wasser schwimmendes Schnabeltier. Es ist von Luftblasen umgeben und Pflanzen sind im Hintergrund zu sehen. Der Nennwert dieser Münze liegt bei 100 AUD.

Platinmünze Isle of Men: Platin Noble

Der bekannte Platin Noble wurde von 1983 bis 1989 jährlich ausgegeben. Bis in das Jahr 1997 wurden unregelmäßig Prägungen hergestellt. Als erste Anlagemünze aus Platin setzte sie den Standard für die Feinheit von 999,5/1000. Sie wurde in Stückelungen von 1/20 Unze bis 10 Unzen hergestellt. Auf der Vorderseite ist auch hier ein Porträt von der Königin Elisabeth II. zu sehen. Auf die Rückseite wurde ein Wikingerschiff geprägt. In keinem Jahr wurden mehr als 10.000 Stück ausgegeben.

Platinmünze Kanada: Maple Leaf

Auch Kanada hat sich im Jahr 1988 dazu entschieden, eine Anlagemünze aus Platin auszugeben. Sie wird jährlich mit einem gleichbleibenden Motiv hergestellt – das Porträt von Queen Elizabeth II. und ein Ahornblatt auf der Rückseite. Im Jahre 1994 wurde einmalig eine 1/15 Unzen Platinmünze mit einem Nennwert von 2 CAD geprägt.

Platinmünze Österreich: Wiener Philharmoniker

Österreich gab erst im Jahr 2016 eine Platinmünze aus. Hier entschied man sich dazu, die bekannte Wiener Philharmoniker von der Münze Österreich AG aus Platin herstellen zu lassen. In jedem Jahr wird das gleiche Motiv aufgeprägt. Auf der Vorderseite und der Rückseite sind Darstellungen von Instrumenten zu sehen. Die Platinmünze wird mit einem Feingewicht von 1 Unze ausgegeben und der Nennwert beträgt 100 Euro.

Übersicht bekannter Platinmünzen

  • American Eagle
  • Britannia
  • Cook Islands
  • Flamingo
  • Isle of Man
  • Koala
  • Krügerrand
  • Känguru
  • Lunar Serie III
  • Maple Leaf
  • Platypus
  • Royal Arms Platin
  • Ruanda Lunar Platin
  • Somalia Elefant
  • Queens Beasts
  • Wedge-Tailed Eagle
  • Wiener Philharmoniker

Platinpreis – historische Entwicklung

Da der Preis von Anlagemünzen aus Platin in erster Linie über den Materialwert bestimmt wird, ist es interessant, die Preisentwicklung des Edelmetalls zu kennen und zu verstehen. So ist es möglich, informierte Anlageentscheidungen zu treffen.

Heute ist Platin eines der wertvollsten Edelmetalle. Es ist häufig teurer als Gold. Platin gewann jedoch erst sehr spät seinen hohen Status. Nach der Eroberung Amerikas durch Christoph Kolumbus wurde das Edelmetall zum Ende des 15. Jahrhunderts global bekannt. In den kommenden Jahrhunderten wurde dem Metall jedoch wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ein Grund war, dass wenig über die physischen wie chemischen Eigenschaften bekannt war und die Förderung sich oft als schwierig herausstellte. Im 18. Jahrhundert wurden dann erste Verfahren entwickelt, um eine industrielle Gewinnung möglich zu machen.

Nach einem kurzen Siegeszug in Russland brach das Interesse für lange Zeit erneut ein. Das Überangebot aus einer hohen Förderung aus Russland wurde damals nicht benötigt. Erst durch den vermehrten Einsatz in der modernen Technik und Industrie wurde das Potenzial des Edelmetalls entdeckt. Die Nachfrage nach Platin ist in den vergangenen Jahrzehnten schnell gestiegen. Zum gleichen Zeitpunkt wurden in Südafrika enorme Platinvorkommen entdeckt, die bis heute nicht erschöpft sind.

Platin-Futures werden seit März 1964 an der New York Mercantile Exchange (NYMEX) in US-Dollar gehandelt. Der physische Handel mit Platin wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in London aufgebaut. Im Jahr 1987 wurde der London Platinum and Palladium Market (LPPM) gegründet. Seither findet dort zweimal täglich das Platin- und Palladiumfixing statt.

Was beeinflusst den Preis von Platin?

Da Platin vor allem in industriellen Bereichen eine Verwendung findet, ist die Industrienachfrage ausschlaggebend für den Platinkurs. Entsprechend ist der Kurs sehr volatil. Es kommt immer wieder zu starken Schwankungen.

Da Platin in US-Dollar gehandelt wird, ist für Käufer und Käuferinnen außerhalb der Dollar-Zone auch der Wechselkurs zu beachten. Ein starker Dollar-Kurs zur eigenen Währung treibt den Platin-Preis in die Höhe.

Als Edelmetall ist Platin nicht unbegrenzt abbaubar. Noch sind Südafrika, Russland und Kanada die größten Fördernationen für Platin. Kommt es vor Ort zu sozialen oder politischen Unruhen, kann dies den Förderpreis sowie die Fördermenge beeinflussen. Beide Faktoren sind für die Kursgestaltung zu berücksichtigen.

Ein Großteil des industriell benötigten Platins wird in Fahrzeugkatalysatoren benötigt. Ein ökonomischer Wandel, weg vom klassischen Privattransport, kann auf lange Sicht den Preis ebenfalls beeinflussen. Sinkt die Abnahme aus der Autoindustrie, wird sich dies ohne Frage bemerkbar machen. Auch in diesen Branchen kommt Platin zum Einsatz:

  • Schmuckherstellung
  • Medizin- und Labortechnik
  • Flug-und Raumfahrttechnik

Es besteht immer die Möglichkeit, dass günstigere Ersatzmaterialien und alternative Technologien entwickelt werden. Die Nachfrage aus der Industrie ist somit auch von zukünftigen Entwicklungen abhängig.

Platinmünzen kaufen – Vorteile und Nachteile

Anlagemünzen sind eine interessante Alternative zu Goldbarren. Das gilt auch für die Anlagemünzen aus Platin. Auch wenn aktuell das Angebot noch überschaubar ist, wird sich mit Sicherheit schnell eine Münze finden, die in das eigene Portfolio passt. Der Kauf von Platinmünzen hat dabei sowohl Vor- als auch Nachteile zu bieten.

Vorteile für Platinmünzen

  • interessante Münzmotive
  • Alternative zu Gold und Silber
  • geringe Auflage –interessant für Sammler
  • Platin bietet gute Gewinnchancen
  • hohe Nachfrage bei geringer Fördermenge

Nachteile für Platinmünzen

  • hoher Prägeaufwand / hohe Prägekosten im Vergleich zum Barren
  • geringe Motivauswahl
  • geringe Stückzahl treibt Preise in die Höhe
  • Lagerung nur im Tresor / Sicherheitslager zu empfehlen
  • Besteuerung von Platinmünzen (19 % Mehrwertsteuer)

Platinmünzen – FAQ

Wie werden Platinmünzen besteuert?

Platinmünzen und Platinbarren werden nicht steuerlich begünstigt und es fallen 19 % Mehrwertsteuer an. Bis zu einem Preis von 1.999,99 EUR können gemäß GWG Platinmünzen in Deutschland bei Tafelgeschäften anonym gekauft werden.

Wird durch den Abverkauf von Platinmünzen ein Gewinn erzielt, ist dieser nicht zu versteuern. Voraussetzung dafür ist, dass zwischen An- und Abkauf der Platinmünzen mindestens 12 Monate gelegen haben. Beim Verkauf an Händler oder Banken sind diese verpflichtet, die Daten der verkaufenden Person aufzunehmen.

Was ist Platin?

Das chemische Element Platin trägt das Elementsymbol PT und die Ordnungszahl 78. Platin ist ein sogenanntes schmiedbares Edelmetall. Die größten Vorkommen des Edelmetalls finden sich heute in Südafrika, Kanada und Russland.

Lohnt es sich, in Platinmünzen zu investieren?

Platin ist aufgrund seiner hohen Wertigkeit vor allem für Großinvestitionen die passende Wahl. Für viele sind Platinmünzen dabei besonders interessant. Denn es ist vergleichsweise einfach möglich, die Münzen bei Bedarf abzuverkaufen. Je nach Art der Münze kommt hinzu, dass sie neben dem Materialwert eventuell einen zusätzlichen Sammlerwert aufweisen.

Platin kommt in verschiedenen Bereichen der Industrie vermehrt zum Einsatz. Die global wachsende Wirtschaftskraft führt dazu, dass die allgemeine Nachfrage nach dem Edelmetall steigt. Gleichzeitig handelt es sich um eine begrenzte Ressource, deren Abbau in Zukunft schwieriger und vor allem kostspieliger werden wird.

Platinmünzen sind eine gute Ergänzung für ein Bestandsportfolio. Zusammen mit Gold, Silber und Palladium lässt sich ein krisensicheres Portfolio erstellen, dass auf lange Sicht gute Renditen erzielen kann.

Was ist wertvoller, Gold oder Platin?

Beide Edelmetalle haben besondere chemische wie physische Eigenschaften und werden daher in diversen Branchen geschätzt. Die Nachfrage für Gold und Platin ist dabei nicht immer deckungsgleich. Abhängig davon, welches Material aktuell stärker benötigt wird, kann es zu ganz unterschiedlichen Kursständen kommen. Daher ist nur schwer anzugeben, ob Gold oder Platin als wertvoller einzuschätzen ist. Es sei anzumerken, dass die Kurse für die beiden Edelmetalle sich weitgehend unabhängig voneinander entwickeln. Dies liegt unter anderem daran, dass verschiedene Branchen Bedarf für Gold oder eben Platin haben. Während Gold aktuell in der rasant wachsenden Telekommunikationsindustrie benötigt wird, ist Platin in der Automobilindustrie relevant.

Platinmünzen kaufen – was muss man beachten?

Beim Kauf von Platin gibt es einige Dinge zu beachten. Um langfristig gute Ergebnisse mit der Investition in Platinmünzen zu sichern, sind unter anderem folgende Punkte wichtig:

1. Beim Kauf von Edelmetallen sollte immer ein Blick auf den aktuellen wie den historischen Kursverlauf gelegt werden. Ein Überblick des Kurses der vergangenen 12 Monate erlaubt einen Überblick der aktuellen Preisentwicklung. Befindet sich der Kurs für Platin auf einem Hoch, ist der Kauf auf lange Sicht als unprofitabel einzuschätzen. Bewegt sich der Kurs in Mittel seiner bekannte Volatilität, bestehen geringe Chancen auf Renditen, aber das Verlustrisiko ist ebenfalls gering.

2. Unwissende Käufer und Verkäufer können in Sachen Sammlermünzen viel falsch machen. Hier werden nicht selten die Münzen über Wert eingekauft oder unter Wert verkauft. Daher empfiehlt es sich, ausschließlich mit erfahrenen Edelmetallhändlern zusammenzuarbeiten und für Sammlermünzen keine überstürzten Kaufentscheidungen zu treffen.

3. Beim Kauf und Abverkauf von Platinmünzen sollte man keine voreiligen Entschlüsse fassen. Werden Münzen etwa abverkauft, sobald es zu einem Kurseinbruch kommt, ist die Chance verloren, langfristig den Verlust gut zu machen. Generell eignet sich Anlageplatin nicht als kurzfristige Investition.

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