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Goldbarren kaufen

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Preisfindung für Goldbarren

Der Preis für Feingold wird börsentäglich an den Finanzmärkten in Echtzeit festgelegt und ist ständigen Schwankungen unterworfen. Als Zentrum des Goldhandels gilt die Londoner Goldbörse. Dort sind wichtige Händler in der „LBMA“ (London Bullion Market Association) zusammengeschlossen. Der Tagespreis für ein Gramm oder eine Unze Gold bestimmt den Preis, welcher für Anlagegoldbarren fällig wird. Die Preise im Onlineshop von Kettner Edelmetalle werden ständig aktualisiert und bilden die Wertentwicklung an den Weltmärkten ab. Das Gleiche gilt für alle Produkte aus Silber und Platin sowie Palladium sowie für den Ankaufspreis der jeweiligen Produkte.

Große oder kleine Barren kaufen

Zu den handelsüblichen Goldbarren zählen die Stückelungen ab einem Gramm. Außerdem gibt es kleine Barren zu 2,5 Gramm sowie 5 Gramm. Grundsätzlich gilt: Je größer der Barren, desto geringer fällt das Aufgeld ins Gewicht. Denn die Prägekosten fallen in fester Höhe an, egal wie groß der Goldbarren ist. Aus diesem Grund sind vor allem die größeren Barrentypen für Anleger interessant: Die Feinunze ist das Maß aller Dinge in der Welt der Edelmetalle und auch beim Barrenkauf beliebt. Daneben gibt es größere Stückelungen bis zu einem Gewicht von einem Kilogramm. Wer flexibel sein möchte, kann kleinere Stückelungen je nach Bedarf verkaufen. Goldkäufer sollten darauf achten, dass die Feinheit des verarbeiteten Goldes so hoch wie möglich ist. Ein Goldgehalt von mindestens 999/1000 Stücken Gold hat sich zum Standard entwickelt, Barren mit einem geringeren Goldanteil werden üblicherweise nur zum Schmelzwert angekauft und sind beim klassischen Goldhändler nicht zu bekommen. Dagegen können Goldkäufer sicher gehen, dass sie mit einem Goldbarren mit hoher Feinheit beim Wiederverkauf den bestmöglichen Preis erzielen. Inzwischen sind einige Hersteller sogar dazu übergangen, die Reinheit ihrer Produkte mit Nachkommastellen angegeben – aktuell gilt der „Nine Five“ Standard (999,99) als Spitzenqualität bei der Herstellung von Goldprodukten.

Spezielle Goldbarren

Neben den klassischen Goldbarren bieten Händler wie Kettner Edelmetalle auch spezielle Barrenprodukte an. Besonders beliebt sind die sogenannten „Kinebarren“. Hierbei handelt es sich um Goldbarren, welche durch eine Hologrammprägung gegen Fälschungen geschützt werden und durch den aufwändigen Effekt leicht als Originale zu erkennen sind. Der Kinebar spielt inzwischen auf dem Edelmetallmarkt eine untergeordnete Rolle, ist jedoch wegen seiner hohen Fälschungssicherheit empfehlenswert.

Begehrt sind die im Onlineshop von Kettner Edelmetalle angebotenen sogenannten Tafelbarren. Diese speziellen Barren wurden mit Sollbruchstellen ausgestattet, sodass es problemlos möglich ist, die gewünschte Menge Gold von diesem Barren abzubrechen. Die einzelnen Stücke entsprechen einem Gewicht von einem Gramm. Diese Mini-Barren gelten als optimale Vorsorge für Krisenzeiten und können bei einem Crash als Tauschmittel eingesetzt werden.

Insbesondere zu großen Festen wie beispielsweise Weihnachten, Ostern sowie Hochzeiten und Geburtstagen gewinnen Geschenkbarren an Bedeutung. Hierbei handelt es sich grundsätzlich um normale Goldbarren, welche in einer besonderen Verpackung präsentiert werden, üblicherweise in einer Hartplastikkapsel mit einer thematisch passenden Karte.

Stark an Bedeutung gewinnt in letzter Zeit das Produktsegment der Fairtrade-Barren. Bei diesem Goldbarren wird streng auf hohe ethische Standards bei der Herstellung geachtet, sodass beispielsweise Kinderarbeit ausgeschlossen ist und eine faire Bezahlung der Minenarbeiter hergestellt wird.

Wer auf die Gestaltung seiner Goldprodukte besonderen Wert legt, sollte sich so genannte Motiv Goldbarren genauer ansehen. Auf diesen Barren ist nicht das Logo des Herstellers zu sehen, sondern ein prächtiges Motiv. So gibt es beispielsweise Goldbarren mit Elefanten, welche von Kettner Edelmetalle besonders empfohlen werden. Diese ist zusätzlich mit einer eingeprägten Seriennummer ausgestattet.

Geprägte oder gegossene Barren

Wer sich die Produktpalette eines Edelmetallhändlers genauer anguckt, wird feststellen, dass Goldbarren in unterschiedlicher Form hergestellt werden. Bei der Barrenform wird zwischen „geprägt“ und „gegossen“ unterschieden. Geprägte Goldbarren ähneln stark klassischen Anlagemünzen. Sie haben eine glatte Oberfläche und scharfe Kanten und glänzen stark. Gegossene Barren können dagegen eine grobe Optik und eine unregelmäßige Kante aufweisen. Üblicherweise werden Barrengrößen ab 250 g gegossen, Barren mit einem niedrigeren Gewicht werden normalerweise geprägt. Es gibt allerdings auch 100 g Goldbarren, welche gegossen werden. Geprägte Goldbarren werden normalerweise in einer stabilen Blisterkarte ausgeliefert und sollten keinesfalls aus dieser Verpackung entnommen werden, denn auch die Hülle gilt als Echtheitsmerkmal.

Alternativen zu Goldbarren

Auch wenn der Kauf von physischen Edelmetallen die beliebteste Anlageform beim Goldkauf ist, gibt es einige Alternativen für die Wertanlage in Gold: Als besonders spannend gelten Wertpapiere mit Edelmetall-Bezug, also in erster Linie Minenbetreiber. Tatsächlich haben solche Aktien in der Vergangenheit deutlich höhere Rendite eingebracht, sie waren allerdings auch stärkeren Schwankungen unterworfen. Und es ist gar nicht unwahrscheinlich, dass eine Mine aufgrund von Misserfolgen bei der Förderung bankrott geht und ein Totalverlust droht. Wer in Papier Gold investieren möchte, sollte sich daher so genannte „ETCs“ ansehen. Hierbei handelt es sich um Geldmarktpapiere, welche auf Basis von Gold ausgestellt werden und wie eine Wette auf künftige Goldpreise funktionieren. Die meisten Goldanleger machen daher bei der Geldanlage einen großen Bogen um Produkte wie Aktien und Fonds und ziehen es vor, Barrengold zu kaufen. Schließlich sind Goldbarren nach dem Umsatzsteuergesetz (Ustg.) von der Mehrwertsteuer befreit. Dies gilt bedauerlicherweise nicht für Silberbarren.

Goldbarren sicher lagern

Mindestens genauso wichtig wie die Auswahl eines passenden Barrens ist eine optimale Strategie bei der Lagerung von Goldbarren. Denn die Rendite kann schnell zunichte gemacht werden, wenn durch einen Einbruch oder ein Feuer das Gold unwiederbringlich verloren ist. Viele Anleger vertrauen bis heute auf das klassische Bankschließfach, doch diese Form der Verwahrung birgt Risiken: Im Falle einer Finanzkrise kann es zu einer Schließung der Banken kommen und Goldbesitzer haben dann keinen Zugriff mehr auf ihre Goldbarren. Aus diesem Grund sollten Investoren eine Alternative außerhalb des Bankensystems wählen, am besten ist die Lagerung an einem unauffälligen Ort in den eigenen vier Wänden. Es gibt auch viele clevere Ideen, wie Gold beispielsweise im Garten vergraben werden kann. Hier sind allerdings umfangreiche Sicherungsmaßnahmen nötig, damit das Gold nicht zufällig verloren geht. Zufällige Funde beweisen immer wieder, dass in der Geschichte zwar viele Menschen ihr Gold in Sicherheit brachten, diese Anlage aber bald in Vergessenheit geriet. Von Vorteil ist hier ein eigenes Grundstück oder eine Privatwohnung, abseits der Banken, damit Sie den Wert Ihrer Goldanlage bewahren und ihn zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl verkaufen können.

Gründe für den Kauf von Goldbarren

Das Edelmetall-Investment wird in Deutschland immer beliebter. Viele Menschen, die bisher mithilfe von Sparbüchern der Banken oder Sparplänen ihr Vermögen vermehren wollen, stellen fest, dass sie mit dieser Anlageform keine Rendite mehr erzielen. Stattdessen stehen Ziele wie beispielsweise der Inflationsschutz und die Vermögenssicherung im Vordergrund. Und inzwischen empfehlen sogar renommierte Medien wie beispielsweise „Finanztip“, einen Teil des Vermögens mit Gold zu schützen. Goldbarren sind überall auf der Welt anerkannt und lassen sich zu ihrem Vorteil in den meisten Ländern schnell wieder verkaufen. Vor allem Barren der namhaften Händler mit Zertifikat der LBMA können schnell in ihren Gegenwert eingelöst werden.

Goldmünzen oder Goldbarren

Wenn Anleger das erste Mal einen Händler wie Kettner Edelmetalle besuchen, entdecken Sie eine breite Palette an Anlageprodukten aus Gold mit einem hohen Reinheitsgrad. Und neben Goldbarren erfreuen sich auch spezielle Anlagemünzen großer Beliebtheit. Die berühmteste Investment-Prägung der Welt ist der Krügerrand aus Südafrika, daneben gibt es aber noch zahlreiche andere Goldmünzen zu Anlagezwecken. Die Entscheidung für Goldmünzen oder Goldbarren ist in erster Linie Geschmackssache. Viele Investoren interessieren sich auch für die prächtigen Motive, welche auf den Goldmünzen abgebildet sind. Eine besondere Gestaltung ist bei Goldbarren hingegen nicht zu erwarten. Allerdings gelten Barren aufgrund ihrer Form als besonders praktisch, weil sie platzsparend in jedem Tresor verstaut werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Prägekosten bei Barren geringer ausfallen und sich der Wert von Barren beim Ankauf viel näher am Kurs bewegt. Egal, für welches Goldprodukt sich Anleger entscheiden: Sie sollten ausschließlich bei seriösen Händlern kaufen, um Gewissheit über die Echtheit ihrer Käufe zu haben.

Steuer und Goldbarren

Wer seinen Goldbarren länger als ein Jahr nach dem Ankauf besitzt, ist von der Abgeltungsteuer befreit und kann Wertzuwächse als Gewinn ohne Abzüge völlig steuerfrei einstreichen. Dass der Gewinn aus Edelmetall-Geschäften steuerbefreit ist, gilt für viele Anleger als eines der wichtigsten Argumente für das physische Edelmetall-Investment. Es ist jedoch fraglich, wie lange dieses Steuerprivileg noch gilt.

Goldbarren sammeln

Bei Goldbarren handelt es sich um klassische Investmentprodukte, welche in erster Linie als Wertanlage entwickelt werden. Normalerweise haben Goldbarren daher keinen Sammlerwert wie beispielsweise streng limitierte Anlagemünzen. Es gibt jedoch eine kleine und anspruchsvolle Gemeinde an Barrensammlern, welche hohe Aufpreise für historische Goldbarren zahlt. Hierbei muss es sich allerdings um seltene Barren von Herstellern handeln, welche inzwischen nicht mehr existieren, also beispielsweise Rothschild. Auch die historischen Goldbarren aus dem Hause Degussa sind bei Sammlern begehrt. Hier kann sich der gezielte Verkauf also durchaus auszahlen. Keinen Sammlerwert haben dagegen die aktuellen Barren, welche von Heraeus, Güldengossa, der Münze Österreich oder Valcambi seinen Combibarren hergestellt werden. Geringfügige Preisaufschläge erzielen lediglich die Barren der Perth Mint mit ihren Känguru Feingoldbarren.

Goldbarren beim Edelmetallhändler kaufen

Kettner Edelmetalle hat sich in den vergangenen Jahren einen exzellenten Ruf beim Handel mit Feingold erarbeitet. Der Goldkauf ist in hohem Maße Vertrauenssache. Besonderen Wert legen die meisten Goldkäufer auf die persönliche Beratung. Diese Möglichkeit wird von vielen Kunden gern angenommen und Kettner Edelmetalle ist stolz auf einen großen Kreis an Stammkunden, welche seit vielen Jahren ihre Goldkäufe bei Kettner tätigen.

Neben Kettner Edelmetalle gibt es noch zahlreiche weitere Händler, darunter die ESG, Ophirum sowie die Reisebank. Viele Händler sind im Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels organisiert. Hier sind die großen Namen des Münzhandels versammelt. Dies ist für einen seriösen Edelmetallhändler allerdings nicht zwingend erforderlich. Kettner Edelmetalle empfiehlt seinen Kunden, vor dem Kauf in jedem Falle einen Preisvergleich durchzuführen und den Händler auf Herz und Nieren zu testen, beispielsweise durch einen Anruf und ein paar fachliche Nachfragen

Die wichtigsten Fakten in Kürze

  • Goldbarren sind für Privatanleger und gewerbliche Investoren eine der wichtigsten Anlageziele zur Absicherung gegen die Abwertung des Geldes. Feingoldbarren besitzen stets eine Feinheit von 999.9er Gold und gehören damit zu den reinsten Goldinvestments.
  • Prägeanstalten der LBMA stellen die Barren im Prägeverfahren oder Gussverfahren her: Prägeverfahren bei 1g bis 100g-Barren und Gussverfahren bei 250g bis 1kg-Barren
  • Geprägte Goldbarren werden meist in einer Blisterkarte verpackt, welche sie vor Kratzspuren und Oxidation schützt. Einige davon besitzen ein Hologramm auf der Rückseite, welches nicht nur schön aussieht, sondern auch ein bedeutendes Sicherheitskriterum darstellt. Als Anlagebarren werden meist die größeren Gewichte bestellt, weil sie sich näher am Goldpreis bewegen.
  • Die namhaften Hersteller von Goldbarren sind durch die LBMA zertifiziert. Bei den Barren findet man das Zertifikat zumeist an der Unterseite.
  • Der Ankauf von Goldbarren verfolgt in der Regel mindestens einen von zwei unterschiedlichen Ansätzen: Gold als Krisenschutz sowie Gold als Investment / Werterhaltung.
  • Kleinere Goldbarren sind leichter zu handeln bzw. zu verkaufen. Vor allem, wenn Gold als Tauschmittel verwendet werden soll, bieten Barren zwischen 1g und 10g einen sinnvollen Gegenwert zu gängigen Warenkörben des Alltags. Dafür sinkt mit steigenden Gewichten der Preis pro Unze deutlich. Den Wertverlauf stellen wir Ihnen in Prozent dar:
  • 1 Gramm Goldbarren zum Krisenschutz haben zwar einen Preisaufschlag auf den reinen Goldpreis, doch für viele Menschen lohnt sich die Beimischung der kleinen Stücke zum Krisenschutz. Grund dafür ist, dass diese vom Gegenwert genau richtig sind, um normale, kleine Einkäufe zu decken. Damit sind Sie auch wenn Geld wertlos ist mit 1g Goldbarren liquide.
  • Kilobarren für Großanleger in Form von 1 Kilo Gold dient perfekt zur Investition größerer Summen. Egal aus welchem Grund Sie Gold kaufen. In dieser Größe erreichen Sie nur minimale Preisaufschläge und damit nahezu den reinen Goldwert. 1 Kilogramm Goldbarren sind daher sehr prozentual sehr günstig.
  • Herstellung und Hersteller von Goldbarren: Goldbarren können wie oben schon beschrieben geprägt oder gegossen werden. Wir möchten Ihnen das Video der Degussa nicht vorenthalten, um Ihnen zu zeigen, wie ein Goldbarren hergestellt wird.
  • Die Hersteller von Goldbarren, die wir mit einem guten Gewissen anbieten können, ist überschaubar: Degussa (produziert nicht mehr), (Argor) Heraeus, Güldengossa, Münze Österreich, Perth Mint (mit dem Känguru Feingoldbarren), Valcambi mit Combibarren, Rand Refinery
  • Neu am Markt für Goldbarren sind sogenannte Motiv Goldbarren. Sie zeigen statt wie bisher üblich auf der Rückseite Motive, statt das Logo eines Herstellers. Die Rand Refinery startete mit dem Elefanten Goldbarren im Jahr 2014 und zeigt, dass auch Barren eine entsprechende Ästhetik aufweisen können, die bisher oftmals vermisst wurde. Als Beispiel empfiehlt Kettner Edelmetalle einen Blick auf den 100g Elefanten Goldbarren, welcher zusätzlich mit einer eingeprägten Seriennummer aufwarten kann, während die meisten Goldbarren ihre individuelle, fortlaufende Nummer lediglich im Blister dargestellt haben. Es ist zu erwarten, dass der Motiv-Trend weiter geht. Barren mit einer individuellen Darstellung könnten gegen Münzen konkurrieren und bestehende Hersteller von Goldbarren weiter ins Licht rücken.

Autor: Dominik Kettner bei Google+

Goldbarren kaufen, trotz hoher Goldpreise?

Anhand von leicht verfügbaren Statistiken lassen sich die Goldpreise der letzten Monate, Jahre und Jahrzehnte für jedermann nachvollziehen. Jetzt möchten auch Sie Goldbarren kaufen und ihr physisches Portfolio aufbauen oder erweitern. In dem Fall sollten Sie sich nach den bisherigen Kursanstiegen, sowie den prognostizierten kurz- bis mittelfristigen Preisbetrachtungen richten. Sollte ein Kursabfall wahrscheinlich sein, dann lohnt sich das Warten. Ansonsten riskieren Sie bei einem weiteren Anstieg des Goldpreises zu einem noch höheren Preis Goldbarren kaufen zu können. Sind Sie unentschlossen, sollte der Kauf von einigen Barren, dem Nichtkauf vorgezogen werden.

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