Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
27.08.2025
06:51 Uhr

Schweizer Polizei in der Kritik: Tödliche Verfolgungsjagd entfacht Debatte über Rassismus und Gewalt

Die beschauliche Schweiz erlebt dieser Tage Szenen, die man eher aus französischen Banlieues kennt: Brennende Barrikaden, fliegende Molotowcocktails und eine aufgebrachte Jugend, die sich Straßenschlachten mit der Polizei liefert. Der Auslöser? Ein 17-Jähriger, der bei einer Polizeiverfolgung sein Leben verlor – und ein Bürgermeister, der lieber über "systemische Diskriminierung" philosophiert, statt für Recht und Ordnung zu sorgen.

Ein tragischer Unfall wird zum politischen Spielball

Was genau geschah in den frühen Morgenstunden jenes verhängnisvollen Sonntags? Ein junger Mann, des Diebstahls verdächtigt, flüchtete auf seinem Roller vor der Polizei und prallte gegen eine Mauer. Die Staatsanwaltschaft betont, es habe einen "erheblichen Abstand" zwischen Verfolgern und Verfolgtem gegeben. Zeugen bestätigen: kein Kontakt zwischen Polizeifahrzeug und Roller. Ein tragischer Unfall also, wie er sich täglich auf Europas Straßen ereignet, wenn junge Menschen glauben, sich der Justiz entziehen zu können.

Doch statt diese nüchterne Wahrheit anzuerkennen, entlud sich in Lausanne ein Gewaltexzess, der seinesgleichen sucht. Bis zu 200 vermummte Randalierer verwandelten die Straßen in ein Schlachtfeld. Die Bilanz der Nacht: brennende Container, zerstörte Busse, sieben Festnahmen. Die Polizei musste mit Gummigeschossen und Tränengas reagieren – nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil sie mit Steinen, Bauzäunen und Brandsätzen attackiert wurde.

Wenn Einzelfälle zur Systemkritik werden

Besonders pikant wird die Angelegenheit durch die Reaktion des Lausanner Bürgermeisters Grégoire Junod. Anstatt die Randalierer zur Ordnung zu rufen und die Polizei in ihrer schwierigen Arbeit zu unterstützen, spricht er von einem "systemischen Diskriminierungsproblem". Seine Beweisführung? Seit 2016 starben im Kanton Waadt sieben Menschen bei Polizeieinsätzen, fünf davon waren "Männer afrikanischer Herkunft".

"Es gibt ein systemisches Diskriminierungsproblem, das angegangen werden muss", so der Bürgermeister – eine Aussage, die mehr über seine ideologische Verblendung aussagt als über die Realität der Polizeiarbeit.

Was Junod verschweigt: Wie viele dieser Fälle waren Fluchtversuche? Wie viele der Betroffenen hatten sich zuvor strafbar gemacht? Und vor allem: Ist es nicht die ureigenste Aufgabe der Polizei, Straftäter zu verfolgen – unabhängig von deren Hautfarbe?

Der WhatsApp-Skandal als willkommene Ablenkung

Wie gerufen kam da die Suspendierung von vier Polizeibeamten wegen angeblich rassistischer Nachrichten in privaten WhatsApp-Gruppen. Ein gefundenes Fressen für all jene, die lieber über vermeintlichen Polizeirassismus diskutieren als über die erschreckende Gewaltbereitschaft junger Migranten. Die Stadt Lausanne zeigt sich "zutiefst schockiert und empört" – nicht etwa über die brennenden Straßen, sondern über private Chatnachrichten.

Ein Muster, das sich europaweit wiederholt

Was sich in Lausanne abspielt, kennen wir zur Genüge aus deutschen, französischen und schwedischen Städten. Das Drehbuch ist immer dasselbe: Ein Krimineller kommt bei der Flucht vor der Polizei zu Schaden, migrantische Jugendliche nutzen dies als Vorwand für Gewaltexzesse, und die Politik reagiert mit Appeasement statt mit Durchgreifen.

Die wahre Systemkrise liegt nicht bei der Polizei, sondern in einer Politik, die Täter zu Opfern stilisiert und Ordnungshüter unter Generalverdacht stellt. Wenn Bürgermeister lieber über "Diskriminierung" schwadronieren, statt für die Sicherheit ihrer Bürger zu sorgen, dann läuft etwas gewaltig schief in unseren westlichen Demokratien.

Es ist höchste Zeit, dass auch in der Schweiz wieder Politiker das Sagen haben, die verstehen: Wer vor der Polizei flüchtet, trägt die Verantwortung für die Konsequenzen. Wer Molotowcocktails wirft, ist kein Aktivist, sondern ein Krimineller. Und wer als Bürgermeister die eigene Polizei im Stich lässt, hat sein Amt verfehlt.

Die Schweiz am Scheideweg

Die Eidgenossen stehen vor einer Richtungsentscheidung: Wollen sie den Weg Frankreichs gehen, wo ganze Stadtviertel zu No-Go-Areas verkommen sind? Oder besinnen sie sich auf ihre Traditionen von Recht, Ordnung und Bürgersinn? Die Ereignisse von Lausanne sind ein Weckruf – hoffentlich nicht nur für die Schweiz, sondern für ganz Europa.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen