
Trump rechnet mit der Schweiz ab: „Sie zerstören ihr eigenes Land"
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat bei seinem Auftritt am „National Prayer Breakfast" in Washington erneut scharfe Kritik an der Schweiz geübt. Seine Worte trafen wie ein Donnerschlag: Die Eidgenossen würden ihr eigenes Land zerstören, die Energieversorgung sei „lächerlich" und die Migration völlig außer Kontrolle geraten. Was auf den ersten Blick wie eine diplomatische Entgleisung wirken mag, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als unbequeme Wahrheit, die viele europäische Politiker nicht hören wollen.
Persönliche Kränkung als Auslöser
Der Republikaner zeigte sich bei seiner Rede persönlich getroffen. Nach eigenen Angaben habe man ihm bei seiner Abreise vom Weltwirtschaftsforum in Davos signalisiert, seine Einladung sei ein Fehler gewesen. Diese Bemerkung nahm Trump zum Anlass für eine grundsätzliche Abrechnung mit dem gesamten europäischen Kontinent. Viele Länder seien „nicht mehr wiederzuerkennen", bald werde es unmöglich sein, die angehäuften Probleme noch zu beheben.
Bereits während seines WEF-Auftritts hatte Trump gegen mehrere Staaten ausgeteilt und dabei auch sein Telefonat mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter erwähnt, die ihm angeblich „auf die Nerven gegangen" sei. Gleichzeitig betonte er in gewohnt widersprüchlicher Manier, er sei mit den europäischen Regierungschefs „befreundet" und habe ihnen mit höheren Militärausgaben geholfen.
Unbequeme Wahrheiten für Europa
Was viele Mainstream-Medien als typische Trump-Tiraden abtun, verdient eine differenziertere Betrachtung. Denn der US-Präsident spricht aus, was viele Bürger in der Schweiz und ganz Europa längst denken: Die unkontrollierte Migration hat in weiten Teilen des Kontinents zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen geführt. Die Energiepolitik, geprägt von grünen Utopien und dem überstürzten Ausstieg aus bewährten Technologien, treibt die Preise in die Höhe und gefährdet die Versorgungssicherheit.
Die Reaktionen in der Schweiz sind bezeichnend. Anstatt Trumps Aussagen sachlich zu analysieren, reagiert man beleidigt und wurstelt überheblich weiter. Dabei wäre es an der Zeit, die eigene Politik kritisch zu hinterfragen. Die Schweiz, einst Hort der Stabilität und des gesunden Menschenverstandes, droht denselben Weg einzuschlagen wie Deutschland – mit all seinen desaströsen Konsequenzen.
Europa am Scheideweg
Trumps Kritik trifft einen wunden Punkt. Die europäischen Eliten haben sich von den Interessen ihrer eigenen Bevölkerung entfremdet. Sie verfolgen eine Agenda, die traditionelle Werte mit Füßen tritt, die Neutralität opfert und Steuergelder für utopische Zwecke verschwendet. Die Bürger werden zu „kulturfeindlichem Gutmenschentum" verführt, während die eigentlichen Probleme ungelöst bleiben.
„Man braucht Trump nicht sympathisch finden, doch hier trifft er den Nagel auf den Kopf", kommentieren zahlreiche Beobachter die Situation.
Die Frage ist nicht, ob Trumps Stil diplomatisch angemessen ist. Die Frage ist, ob Europa den Mut aufbringt, sich den unbequemen Wahrheiten zu stellen, bevor es zu spät ist. Die Zeit der internationalen Träume und der Agenda 2030 neigt sich dem Ende zu. Die Zukunft liegt im Lokalen, im Respekt vor den Einheimischen und dem eigenen Land.

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