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Kettner Edelmetalle
04.03.2026
08:05 Uhr

Irans Militärmacht bröckelt: US-Streitkräfte versenken 17 Kriegsschiffe in unter 100 Stunden

Was sich seit dem 28. Februar im Nahen Osten abspielt, hat das Potenzial, die geopolitische Landkarte der Region für Jahrzehnte neu zu zeichnen. Am fünften Tag der gemeinsamen Militäroffensive der USA und Israels gegen den Iran verdichten sich die Anzeichen, dass die ballistischen Raketenkapazitäten Teherans dramatisch schwinden. Eine Analyse des renommierten Institute for the Study of War (ISW) kommt zu einem ernüchternden Befund für das Mullah-Regime: Die Kampagne sei so konzipiert, dass Irans Raketenpotenzial zerstört werde, bevor den Angreifern die Abfangraketen ausgehen.

Eine Militäroperation von historischem Ausmaß

Die Zahlen, die der Kommandeur des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper, in einer Videobotschaft präsentierte, lassen selbst hartgesottene Militäranalysten aufhorchen. Knapp 2.000 Ziele seien bereits im Iran getroffen worden. Irans Luftverteidigung sei „massiv geschwächt", Hunderte ballistische Raketen, Startrampen und Drohnen zerstört. Cooper betonte, die Angriffe in den ersten 24 Stunden seien nahezu doppelt so umfangreich gewesen wie jene am ersten Tag des Irak-Krieges 2003. Man führe die Luftangriffe rund um die Uhr fort.

Besonders bemerkenswert: Innerhalb von weniger als 100 Stunden hätten US-Streitkräfte 17 iranische Kriegsschiffe versenkt – darunter das einsatzfähigste U-Boot der iranischen Marine. Das erklärte Ziel sei nichts Geringeres als die vollständige Vernichtung der iranischen Marineflotte. Mehr als 50.000 Soldaten, 200 Kampfflugzeuge, zwei Flugzeugträger und mehrere strategische Bomber befänden sich mittlerweile in der Region, weitere Einheiten seien unterwegs. Cooper sprach vom „größten Militäraufgebot der USA im Nahen Osten seit einer Generation".

Teherans wirtschaftliche Trumpfkarte: Hormus und Suez

Doch wer glaubt, der Iran sei bereits geschlagen, unterschätzt die Raffinesse des Regimes. Militärisch mag Teheran unterlegen sein – wirtschaftlich spielt das Regime seine wenigen verbliebenen Karten mit bemerkenswerter Kaltblütigkeit aus. Peter Neumann, Sicherheitsexperte am Londoner King's College, warnte eindringlich vor den globalen Wirtschaftsfolgen der Eskalation. Die Sperrung der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr durch den Iran sei bereits Realität. Sollten nun auch noch die vom Iran gesponserten Huthi-Milizen den Suezkanal blockieren, könne dies eine Weltwirtschaftskrise auslösen.

Diese Einschätzung sollte jeden deutschen Bürger alarmieren. Durch die Straße von Hormus fließt rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels. Eine dauerhafte Blockade würde die Energiepreise in astronomische Höhen treiben – mit verheerenden Folgen für eine ohnehin angeschlagene deutsche Wirtschaft, die unter den Altlasten verfehlter Energiepolitik ächzt. Dass die Bundesregierung unter Friedrich Merz die Ziele der Militäroperation gegen den Iran ausdrücklich teilt, wie ein Regierungssprecher bestätigte, mag außenpolitisch nachvollziehbar sein. Doch wer schützt die deutschen Verbraucher vor den wirtschaftlichen Schockwellen?

Das Mullah-Regime sucht verzweifelt einen neuen Führer

Parallel zum militärischen Niedergang vollzieht sich in Teheran ein Machtkampf von historischer Tragweite. Nach der Tötung des Obersten Führers Ali Khamenei sucht das Regime fieberhaft nach einem Nachfolger. Als Favorit gelte Khameneis Sohn Modschtaba – ein dynastischer Reflex, der die wahre Natur dieses angeblich „revolutionären" Systems entlarvt. Die israelischen Streitkräfte hatten gezielt das Gebäude der Expertenversammlung in Teheran angegriffen, um die Entscheidungsfindung auf höchster Ebene zu stören. Israels Verteidigungsminister ließ unmissverständlich verlauten: Jeder Nachfolger Khameneis sei ebenfalls ein Ziel.

Die iranische Führung habe als Reaktion bereits Befugnisse an untergeordnete Beamte übertragen, um die staatlichen Funktionen aufrechtzuerhalten. Ob diese dezentralisierte Kommandostruktur unter dem Dauerbeschuss standhalten kann, dürfte sich in den kommenden Tagen zeigen.

Kollateralschäden am Golf: Dubai-Touristen als unfreiwillige Geiseln

Die iranischen Vergeltungsangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate – ein Schock für die Golfstaaten, die sich stets als sichere Oase inszenierten – zwangen die VAE zur Schließung ihres Luftraums. Explosionen im Industriegebiet von Fujairah, verängstigte Touristen, die nicht wussten, ob sie das Land jemals wieder verlassen könnten – die Bilder erinnern an Szenarien, die man bislang nur aus Krisenregionen kannte. Rückholaktionen für gestrandete Reisende laufen an.

Was wir hier erleben, ist kein begrenzter Militärschlag. Es ist der Beginn einer fundamentalen Neuordnung des Nahen Ostens. Präsident Trump, der Bodentruppen ausdrücklich nicht ausgeschlossen hat, scheint entschlossen, das iranische Atomprogramm und die militärische Infrastruktur des Regimes ein für alle Mal zu neutralisieren. Die Golfstaaten drängen sogar auf eine Beteiligung an der Offensive.

Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

Für Anleger bedeutet diese geopolitische Großwetterlage vor allem eines: maximale Unsicherheit. Steigende Ölpreise, die Gefahr einer Weltwirtschaftskrise, explodierende Energiekosten – in einem solchen Umfeld erweisen sich physische Edelmetalle einmal mehr als das, was sie seit Jahrtausenden sind: ein verlässlicher Anker in stürmischen Zeiten. Wer sein Vermögen schützen will, sollte Gold und Silber als unverzichtbaren Bestandteil eines breit gestreuten Portfolios betrachten. Denn Papierwerte können über Nacht verfallen – physisches Edelmetall bleibt.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für etwaige Verluste, die aus Anlageentscheidungen resultieren, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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