
Weihnachtsflaute im Einzelhandel: Wenn die Kassen schweigen und die Politik versagt
Das Weihnachtsgeschäft 2025 entpuppt sich für den deutschen Einzelhandel als herbe Enttäuschung. Während die Regierung von wirtschaftlicher Erholung schwadroniert, sprechen die Zahlen eine andere Sprache: Über 60 Prozent der Händler melden schwache Geschäfte, die Kundenfrequenzen sind im freien Fall, und die erhoffte Kauflust der Deutschen bleibt aus. Ein Armutszeugnis für die Wirtschaftspolitik der neuen Großen Koalition unter Friedrich Merz.
Die bittere Realität hinter den Schaufenstern
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat 300 Unternehmen befragt, und das Ergebnis ist niederschmetternd. Stefan Genth, HDE-Hauptgeschäftsführer, versucht zwar noch Optimismus zu verbreiten und spricht davon, dass das Weihnachtsgeschäft "erst noch Fahrt aufnehmen" müsse. Doch die Wahrheit ist: Die Deutschen haben schlichtweg kein Geld mehr für üppige Weihnachtseinkäufe.
70 Prozent der befragten Unternehmen verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr gesunkene Besucherzahlen. Das ist kein Zufall, sondern das direkte Resultat einer verfehlten Politik, die den Bürgern immer tiefer in die Tasche greift. Die Inflation frisst die Kaufkraft auf, während die Regierung munter neue Schulden macht – trotz gegenteiliger Versprechen von Kanzler Merz.
500 Milliarden Euro Sondervermögen: Der Schuldenwahnsinn geht weiter
Besonders perfide: Während die Bürger jeden Euro zweimal umdrehen müssen, plant die neue Bundesregierung ein gigantisches 500 Milliarden Euro Sondervermögen für Infrastruktur. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde sogar im Grundgesetz verankert – ein ideologisches Prestigeprojekt, das Generationen von Deutschen mit Zinsen und Abgaben belasten wird. Und das, obwohl Friedrich Merz hoch und heilig versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen. Ein Wortbruch, der seinesgleichen sucht.
Die wahren Gründe für die Konsumzurückhaltung
Die Menschen spüren instinktiv, dass etwas gewaltig schiefläuft in diesem Land. Die Kriminalität erreicht Rekordniveau, Messerangriffe durch Migranten gehören mittlerweile zum Alltag, und die Politik schaut tatenlos zu. Wer soll da noch in Weihnachtsstimmung kommen? Statt für Geschenke geben die Deutschen ihr Geld lieber für Sicherheitsvorkehrungen aus oder legen es beiseite – für schlechtere Zeiten, die unweigerlich kommen werden.
Nur 14 Prozent der Unternehmen zeigen sich zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Bezeichnenderweise handelt es sich dabei um Branchen wie Spielwaren, Uhren und Schmuck – Luxusgüter, die sich nur noch die oberen Zehntausend leisten können. Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter.
Winterbekleidung statt Weihnachtszauber
Was kaufen die Deutschen noch? Winterbekleidung, warme Schuhe und Sportbekleidung – alles Notwendigkeiten, keine Geschenke der Freude. Selbst Gutscheine sind beliebt, weil niemand mehr weiß, was er sich noch leisten kann. Das ist die traurige Realität des Weihnachtsgeschäfts 2025.
Der HDE erwartet für November und Dezember Umsätze von 126,2 Milliarden Euro – ein mageres Plus von 1,5 Prozent. Berücksichtigt man die Inflation, ist das ein Minus. Doch statt die wahren Probleme anzupacken, wird die Politik weiter an der Klimaschraube drehen und den Bürgern das letzte Hemd ausziehen.
Zeit für einen echten Politikwechsel
Die schwachen Weihnachtsumsätze sind nur ein Symptom einer viel tieferen Krise. Deutschland braucht Politiker, die wieder für das Land arbeiten, nicht gegen es. Die Bürger haben genug von ideologischen Experimenten, Schuldenbergen und einer Politik, die ihre Sicherheit und ihren Wohlstand aufs Spiel setzt. Es ist höchste Zeit für eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte, eine solide Haushaltspolitik und eine Wirtschaftspolitik, die den Namen verdient.
Wer in diesen unsicheren Zeiten sein Vermögen schützen möchte, sollte über eine Beimischung von physischen Edelmetallen nachdenken. Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisenfeste Wertanlage bewährt und gehören in jedes ausgewogene Portfolio.

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