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Kettner Edelmetalle
10.04.2026
15:52 Uhr

Trump feuert Breitseite gegen konservative Medienstars – Streit um Iran-Politik eskaliert

Was passiert, wenn selbst die treuesten Verbündeten dem mächtigsten Mann der Welt widersprechen? Sie werden öffentlich demontiert. US-Präsident Donald Trump hat in einem bemerkenswerten Ausbruch auf seiner Plattform Truth Social vier prominente konservative Medienpersönlichkeiten scharf attackiert: Tucker Carlson, Megyn Kelly, Candace Owens und Alex Jones. Der Anlass? Deren Kritik an Trumps militärischem Vorgehen gegenüber dem Iran.

Ein Präsident, der keine Widerrede duldet

In einer 482 Wörter umfassenden Tirade, die selbst für Trump'sche Verhältnisse beachtlich ausfiel, bezeichnete der Präsident die vier Kommentatoren als „dumme Menschen" und „Spinner". Sie seien „Unruhestifter", die alles sagen würden, um billige Publicity zu erhaschen. „Sie wurden alle aus dem Fernsehen geworfen, haben ihre Shows verloren, und werden nicht einmal mehr eingeladen, weil sich niemand für sie interessiert", schrieb Trump in gewohnt unverblümter Manier.

Der konkrete Auslöser der Kontroverse war Trumps dramatische Warnung an den Iran über das Osterwochenende, wonach „eine ganze Zivilisation heute Nacht sterben" werde, sollte das islamische Regime die Straße von Hormus nicht wieder öffnen. Eine Drohung, die selbst hartgesottene Unterstützer des Präsidenten aufschreckte.

Personalisierte Abrechnung mit jedem Einzelnen

Trump begnügte sich nicht mit pauschaler Kritik, sondern ging gezielt auf jeden der vier Kommentatoren ein. Carlson habe „nicht einmal das College abschließen können" und sei ein „gebrochener Mann" gewesen, als er bei Fox News entlassen wurde. Kelly erinnerte er an ihre berühmte Frage während der Präsidentschaftsdebatte 2016 – die legendäre „Only Rosie O'Donnell"-Episode. Owens bezeichnete er schlicht als „verrückt" und spielte auf deren umstrittene Behauptungen an, die französische Première Dame Brigitte Macron sei transgender. Mit beißendem Sarkasmus fügte Trump hinzu, Frankreichs First Lady sei „eine weitaus schönere Frau als Candace".

Besonders hart traf es Alex Jones, den Trump als „bankrotten Alex Jones" titulierte. Dieser habe „einige der dümmsten Dinge gesagt" und sein gesamtes Vermögen verloren – zu Recht, wie Trump betonte –, wegen seiner „abscheulichen Attacke auf die Familien der Sandy-Hook-Opfer", deren Massaker Jones bekanntlich als Inszenierung bezeichnet hatte.

Ein Warnsignal für die konservative Bewegung

Was dieser Vorfall offenbart, geht weit über einen simplen Streit zwischen Medienfiguren und dem Präsidenten hinaus. Er zeigt die zunehmende Fragmentierung des konservativen Lagers in den Vereinigten Staaten. Wenn selbst Stimmen wie Tucker Carlson – einst einer der einflussreichsten Fürsprecher Trumps – dem Präsidenten öffentlich widersprechen und dafür derart abgestraft werden, stellt sich die Frage: Wie viel Meinungspluralismus verträgt die amerikanische Rechte?

Für Europa und insbesondere Deutschland ist die Iran-Krise von unmittelbarer Bedeutung. Eine Eskalation in der Straße von Hormus – durch die rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels fließt – hätte verheerende Auswirkungen auf die ohnehin fragile Energieversorgung des Kontinents. Die Ölpreise würden explodieren, die Inflation weiter angeheizt. In solchen Zeiten geopolitischer Unsicherheit erweisen sich physische Edelmetalle einmal mehr als verlässlicher Anker der Vermögenssicherung – ein Umstand, den kluge Anleger längst verinnerlicht haben.

Trumps Rundumschlag endete mit den Worten: „Diese sogenannten ‚Experten' sind Verlierer, und das werden sie immer bleiben!" Ob diese Einschätzung zutrifft, darf bezweifelt werden. Sicher ist hingegen: Der Riss im konservativen Amerika wird tiefer – und die Welt schaut mit wachsender Sorge zu.

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