
Schneeschaufeln nur mit Ausweis: New Yorks linker Bürgermeister entlarvt die Doppelmoral der Demokraten

Was passiert, wenn ein progressiver Bürgermeister auf eine Naturgewalt trifft? Offenbar gelten plötzlich Regeln, die bei Wahlen als rassistisch gebrandmarkt werden. New York City steht vor einem gewaltigen Schneesturm – und die Reaktion der Stadtverwaltung offenbart eine Heuchelei, die selbst hartgesottene Beobachter sprachlos macht.
Drei Ausweise zum Schneeschaufeln – aber keinen zum Wählen?
Bis zu einem Meter Schnee soll auf New York City und New Jersey niedergehen. Es wäre die erste Blizzard-Warnung seit neun Jahren. Bürgermeister Zohran Mamdani rief die New Yorker am vergangenen Samstag in einer Pressekonferenz dazu auf, sich als freiwillige Schneeschaufler zu melden. „Auch Sie können ein Notfall-Schneeschaufler werden. Kommen Sie einfach morgen zwischen 8 und 13 Uhr mit Ihren Unterlagen zu Ihrer örtlichen Müllabfuhr-Garage", so der Bürgermeister.
Klingt harmlos. Doch der Teufel steckt im Detail – und zwar in den geforderten „Unterlagen". Wer freiwillig Schnee schaufeln möchte, muss laut der Stadtverwaltung zwei Passfotos, zwei originale Ausweisdokumente samt Kopien sowie eine Sozialversicherungskarte mitbringen. Drei Formen der Identifikation. Für ehrenamtliches Schneeschaufeln.
Die köstliche Ironie der progressiven Agenda
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Dieselbe politische Bewegung, die seit Jahren jede Form der Ausweispflicht bei Wahlen als „Jim Crow 2.0" – also als rassistische Diskriminierung – verteufelt, verlangt von Freiwilligen, die bei Eiseskälte Schnee schaufeln wollen, einen bürokratischen Hürdenlauf, der selbst deutsche Behörden vor Neid erblassen ließe.
Die Reaktionen in den sozialen Medien ließen nicht lange auf sich warten. „Das kann man sich nicht ausdenken!", kommentierte der politische Kommentator Buzz Patterson die Anforderungen. Und tatsächlich: Wer in den Vereinigten Staaten eine Wähler-ID fordert, wird von den Demokraten regelmäßig als Rassist diffamiert. Die Argumentation lautet stets, dass Ausweispflichten bestimmte Bevölkerungsgruppen systematisch benachteiligen würden. Doch wenn es darum geht, bei minus zehn Grad Bürgersteige freizuschaufeln, dann sind drei Ausweisdokumente plötzlich eine Selbstverständlichkeit?
Ein Muster, das auch in Deutschland bekannt vorkommt
Diese groteske Doppelmoral ist keineswegs ein rein amerikanisches Phänomen. Auch hierzulande kennen wir das Spiel nur zu gut: Progressive Politiker predigen Toleranz und Offenheit, solange es um abstrakte Ideale geht. Sobald es jedoch um praktische Konsequenzen geht – sei es die Unterbringung von Migranten im eigenen Stadtviertel oder eben bürokratische Anforderungen –, gelten plötzlich ganz andere Maßstäbe. Die politische Linke misst seit jeher mit zweierlei Maß, und der New Yorker Schneesturm hat dieses Muster einmal mehr schonungslos offengelegt.
Besonders pikant: Nur eine Woche zuvor hatte die Schneeschmelze in Brooklyns Sunset Park enthüllt, dass die Gehwege unter dem Schnee mit Hundekot übersät waren – gefrorene Hinterlassenschaften, die Hundebesitzer offenbar nicht für nötig befunden hatten, aufzusammeln. Die Frage, warum es linksregierte Metropolen weltweit nicht schaffen, ihre Städte sauber und sicher zu halten, drängt sich geradezu auf.
Wenn Ideologie auf Realität trifft
Der Fall Mamdani ist mehr als eine Anekdote. Er ist ein Lehrstück darüber, wie schnell ideologische Überzeugungen über Bord geworfen werden, wenn die Realität zuschlägt. Ausweispflichten sind offenbar nur dann „diskriminierend", wenn sie dem politischen Gegner nützen könnten. Für die eigene Verwaltung hingegen sind sie ein unverzichtbares Instrument. Diese Scheinheiligkeit untergräbt das Vertrauen der Bürger in die Politik – und das nicht nur in New York, sondern überall dort, wo progressive Ideologen den Ton angeben.
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