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08.01.2026
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Österreichs Geburtenkollaps: Ein Alarmsignal, das die Politik geflissentlich ignoriert

Österreichs Geburtenkollaps: Ein Alarmsignal, das die Politik geflissentlich ignoriert

Die Alpenrepublik steht vor einem demografischen Abgrund, wie ihn das Land in seiner Geschichte noch nie erlebt hat. Mit gerade einmal 77.238 Geburten im Jahr 2024 wurde der niedrigste Wert seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen vermeldet. Eine Zahl, die nicht nur Statistiker aufhorchen lässt, sondern fundamentale Fragen über die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft aufwirft.

Die offiziellen Erklärungen greifen zu kurz

Natürlich werden von Regierungsseite und den etablierten Medien die üblichen Verdächtigen präsentiert: wirtschaftliche Unsicherheiten, veränderte Lebensentwürfe, explodierende Wohnkosten und instabile Arbeitsverhältnisse. All das mag eine Rolle spielen, keine Frage. Junge Menschen verdienen im Verhältnis weniger als frühere Generationen, gründen später Familien und blicken mit Sorge in eine Zukunft, die ihnen von Politik und Medien als düster und bedrohlich gezeichnet wird.

Doch diese Erklärungen allein können den dramatischen Einbruch nicht hinreichend begründen. Die Geburtenrate stürzte innerhalb weniger Jahre von 1,5 auf 1,3 Lebendgeburten pro Frau ab – ein Tempo, das selbst erfahrene Demografen verblüfft.

Der Elefant im Raum: Die Corona-Politik

Was in der öffentlichen Debatte systematisch ausgeblendet wird, ist der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Beginn der Corona-Impfkampagne und dem rapiden Geburtenrückgang. Die Liste Madeleine Petrovic hat nun in einer Pressemitteilung auf diesen unbequemen Umstand hingewiesen, der von der Regierung und den Konzernmedien geflissentlich ignoriert wird.

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: In nahezu allen europäischen Ländern setzte die Trendwende gleichzeitig im Jahr 2022 ein – ziemlich genau neun Monate nach Beginn der Impfkampagne für jüngere Frauen. Eurostat selbst machte im Frühjahr 2025 auf diesen bemerkenswerten Zusammenhang aufmerksam. Doch während Politik und Medien gebetsmühlenartig betonen, es gebe „keinen Zusammenhang", fehlt bis heute eine breite, transparente und unabhängige Aufarbeitung.

Wissenschaftliche Redlichkeit statt Denkverbote

Dabei geht es nicht um Panikmache oder Verschwörungstheorien. Es geht um wissenschaftliche Redlichkeit und die Pflicht, alle möglichen Ursachen ernsthaft zu untersuchen. Die Corona-Impfkampagne war begleitet von sozialem Druck, moralischer Aufladung und in manchen Ländern auch faktischem Zwang. Wer Zweifel äußerte – selbst differenzierte und sachliche – riskierte soziale Ausgrenzung und wurde als unsolidarisch oder wissenschaftsfeindlich diffamiert.

„Vertrauen ist eine zentrale Voraussetzung für Lebensentscheidungen wie Elternschaft. Eine Gesellschaft, die ihre eigene Zukunft sichern will, darf sich solche Denkverbote nicht leisten."

Die verlorene Generation

Besonders tragisch: Da Frauen heute ihr erstes Kind im Schnitt erst mit 30 Jahren bekommen, werden viele „geplante Geburten" nicht einfach verschoben, sondern stillschweigend aufgegeben. Die biologische Uhr tickt unbarmherzig, und jedes Jahr des Zögerns verringert die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft.

Die Kinder, die nicht geboren wurden, lassen sich nicht nachholen. Das ist die bittere Wahrheit, der sich unsere Gesellschaft stellen muss. Während die politische Klasse weiterhin jeden kritischen Diskurs über mögliche Nebenwirkungen der Corona-Politik unterdrückt, schreitet der demografische Niedergang unaufhaltsam voran.

Ein gesamteuropäisches Phänomen

Österreich steht mit diesem Problem keineswegs allein. Auch in Deutschland, Spanien, Italien und praktisch allen anderen EU-Staaten zeigt sich dasselbe Muster. In Tschechien soll die Geburtenrate bei geimpften Frauen sogar um die Hälfte gesunken sein – Zahlen, die einer dringenden unabhängigen Überprüfung bedürfen.

Die Frage, die sich aufdrängt: Warum weigern sich die Verantwortlichen so beharrlich, diese Zusammenhänge ernsthaft zu untersuchen? Haben sie Angst vor dem, was eine ehrliche Aufarbeitung zutage fördern könnte? Die Bürger haben ein Recht auf Antworten – und zwar auf ehrliche, nicht auf politisch gefilterte.

Fazit: Zeit für unbequeme Wahrheiten

Der demografische Kollaps Österreichs ist ein Weckruf, den die politische Klasse nicht länger ignorieren darf. Es braucht eine schonungslose Analyse aller Faktoren – einschließlich der Corona-Politik und ihrer möglichen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und das Sicherheitsgefühl junger Menschen. Nur wer die Ursachen kennt, kann wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen. Alles andere ist Realitätsverweigerung auf Kosten kommender Generationen.

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