
Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk hetzt gegen Familien: Der neue Tiefpunkt der GEZ-Propaganda
Was ist nur aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk geworden? Während Deutschland mit einer historisch niedrigen Geburtenrate von gerade einmal 1,35 Kindern pro Frau kämpft, leistet sich das zwangsfinanzierte „Wissensformat" Quarks eine beispiellose Hetzkampagne gegen das Kinderkriegen. Die jüngste Entgleisung des WDR und HR zeigt einmal mehr, wie weit sich die GEZ-Sender von ihrer eigentlichen Aufgabe entfernt haben – und wie tief sie mittlerweile in der ideologischen Propaganda versunken sind.
Kinder als Kostenfaktor: Die perverse Logik der Gebührensender
Mit einer Kaltschnäuzigkeit, die selbst hartgesottene Kritiker des öffentlich-rechtlichen Systems überraschen dürfte, versehen die Macher von Quarks Kinder tatsächlich mit einem Preisschild. 150.000 Euro soll ein Kind bis zur Volljährigkeit kosten – als wäre menschliches Leben eine betriebswirtschaftliche Kalkulation. Dazu kämen noch Verdienstausfälle, rechnen die selbsternannten Experten vor, die bei Müttern angeblich mit über 10.000 Euro jährlich zu Buche schlügen.
Diese menschenverachtende Reduktion von Kindern auf Kostenstellen offenbart die ganze Perversion eines Systems, das sich längst von traditionellen Werten verabschiedet hat. Während unsere Gesellschaft dringend mehr Kinder bräuchte, um den demografischen Kollaps abzuwenden, betreibt der gebührenfinanzierte Rundfunk aktive Abschreckungspropaganda.
Die wahren Kosten der Kinderlosigkeit
Was die Aktivisten bei Quarks geflissentlich verschweigen: Die wahren Kosten entstehen durch Kinderlosigkeit. Wer soll denn die explodierenden Renten finanzieren, wenn immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner versorgen müssen? Die jüngsten Forderungen aus dem Wirtschaftsministerium nach längeren Arbeitszeiten und späterem Renteneintritt sind nur ein Vorgeschmack auf das, was uns bei weiter sinkenden Geburtenraten erwartet.
Schlafmangel und Seelenlast: Die perfide Psycho-Kampagne
Besonders perfide wird es, wenn Quarks das Seelenleben von Eltern thematisiert. Mit pseudowissenschaftlicher Autorität verkündet man, Kinder würden „vor allem dann glücklich machen, wenn sie nicht mehr mit den Eltern in einem Haushalt wohnen". Diese zynische Verdrehung der Realität kann nur von Menschen stammen, die selbst nie die bedingungslose Liebe zwischen Eltern und Kindern erfahren haben.
„Väter schlafen 15 Minuten weniger, stillende Mütter sogar bis zu 60 Minuten" – als ob sich Elternglück in Schlafminuten messen ließe!
Millionen Eltern können bestätigen: Ja, Kinder bedeuten weniger Schlaf. Ja, sie stellen das bisherige Leben auf den Kopf. Aber sie können auch bestätigen, dass jede durchwachte Nacht, jede Herausforderung durch das erste Lächeln, die ersten Schritte, die bedingungslose Liebe eines Kindes millionenfach aufgewogen wird.
Der ideologische Feldzug gegen die Familie
Diese Anti-Kinder-Propaganda fügt sich nahtlos ein in den ideologischen Feldzug gegen traditionelle Familienstrukturen, den wir seit Jahren beobachten müssen. Während man uns mit Gender-Ideologie, Klimahysterie und anderen Luxusproblemen einer dekadenten Gesellschaft überschüttet, wird die Basis unserer Zivilisation – die Familie – systematisch demontiert.
Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet die unter 35-Jährigen, also die Generation im besten Familiengründungsalter, mit dieser Propaganda beschallt werden. Man will offenbar eine Generation heranziehen, die Kinder nur noch als Belastung, als Kostenfaktor, als Hindernis für die eigene Selbstverwirklichung betrachtet.
Die Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Ein mit Zwangsgebühren finanzierter Sender hätte eigentlich die Pflicht, ausgewogen zu berichten und gesellschaftliche Herausforderungen konstruktiv zu begleiten. Stattdessen betreibt man einseitige Meinungsmache auf unterstem Niveau. Wo bleibt die Berichterstattung über die Freuden des Elternseins? Wo sind die Beiträge über erfolgreiche Familienmodelle? Wo ist die kritische Auseinandersetzung mit den Folgen des demografischen Wandels?
Ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft
Wie arm ist eine Gesellschaft, in der die Entscheidung für oder gegen Kinder über sterile Pro-und-Contra-Listen abgehandelt wird? In der menschliches Leben auf Kostenfaktoren reduziert wird? In der die natürlichste Sache der Welt – die Fortpflanzung und Weitergabe des Lebens – als Problem dargestellt wird?
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, sich endlich kritisch mit der Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auseinanderzusetzen. Ein System, das mit Zwangsgebühren gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung agitiert, hat seine Daseinsberechtigung verloren.
Ja, Kinder kosten Geld. Ja, sie bedeuten Verantwortung. Ja, sie verändern das Leben grundlegend. Aber sie sind auch unsere Zukunft, unser größtes Glück und der Sinn unseres Daseins. Wer das nicht begreift, hat den Kern des Menschseins nicht verstanden – und sollte schon gar nicht mit Steuergeldern finanziert werden, um seine krude Weltsicht zu verbreiten.
Es wird Zeit, dass wir uns wieder auf das besinnen, was wirklich zählt: Familie, Kinder, Zusammenhalt. Und es wird Zeit, dass wir jenen den Stecker ziehen, die mit unserem Geld gegen unsere Werte hetzen.
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