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Kettner Edelmetalle
27.06.2026
09:10 Uhr

Nürnberg im Würgegriff einer Grooming-Gang: Polizei nimmt zwei weitere Pakistaner fest

Nürnberg im Würgegriff einer Grooming-Gang: Polizei nimmt zwei weitere Pakistaner fest

Was sich derzeit rund um den Nürnberger Hauptbahnhof abspielt, liest sich wie ein düsteres Kapitel aus einem britischen Skandalbericht – nur dass es diesmal mitten in Bayern geschieht. Die bayerische Polizei hat im Rahmen ihrer Ermittlungen gegen eine sogenannte Grooming-Gang zwei weitere mutmaßliche Täter dingfest gemacht. Beide besitzen, wie könnte es nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre auch anders sein, die pakistanische Staatsbürgerschaft.

Festnahmen in Fürth und Erlangen

Am Donnerstag schnappten die Beamten zu: Ein 18-Jähriger wurde an seiner Wohnadresse in Fürth festgenommen, ein 26-Jähriger ging der Polizei in einem Kaufhaus in Erlangen ins Netz. Gegen beide hätten bereits zuvor Haftbefehle vorgelegen, so die Ermittler. Die Vorwürfe wiegen schwer: Den Männern wird zur Last gelegt, minderjährigen Mädchen Drogen verabreicht zu haben. Der jüngere der beiden Verdächtigen soll darüber hinaus eine Jugendliche vergewaltigt haben. Inzwischen sitzen beide in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten.

Ein perfides System der Ausbeutung

Die in Nürnberg aktive Gruppe soll nach Erkenntnissen der Polizei vorwiegend aus Männern „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft" bestehen. Ihr Vorgehen folgt einem altbekannten, abscheulichen Muster: Man suche gezielt die Nähe zu Mädchen und jungen Frauen aus prekären Verhältnissen, mache sie von Drogen abhängig und beute sie schließlich sexuell aus. Es ist ein Geschäftsmodell der Niedertracht, das verletzliche Kinder zu Ware degradiert.

Wer eine Religion und eine archaische Wertvorstellung importiert, die Frauen verachtet, der darf sich über solche Zustände nicht wundern – und wer dies ausspricht, gilt prompt als „islamophob".

Das britische Trauma als Mahnung

Der Fall weckt unweigerlich Erinnerungen an den Grooming-Skandal in Großbritannien. Allen voran in der Stadt Rotherham wurden über Jahre hinweg britische Mädchen durch überwiegend pakistanischstämmige Tätergruppen sexuell missbraucht. Landesweit sollen Tausende Mädchen diesen Banden zum Opfer gefallen sein. Jahrelang schauten Behörden und Politik weg – aus Angst, als rassistisch gebrandmarkt zu werden. Genau diese feige politische Korrektheit hat den Tätern das Handwerk erleichtert und das Leid der Opfer ins Unermessliche getrieben.

Die Bilanz der Ermittlungskommission „Kajal"

Seit sich im Frühjahr der Verdacht erhärtete, dass es im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs vermehrt zu Drogen- und Sexualdelikten gegen teils minderjährige Mädchen kommt, ermittelt die im Mai eingesetzte Sonderkommission „Kajal". Bislang gelang die Inhaftierung von acht Tatverdächtigen. Erst am Mittwoch waren zwei syrische Verdächtige im Alter von 24 und 26 Jahren festgenommen worden. Bei dem 26-Jährigen stellten die Beamten Drogen sicher, darunter Crystal Meth. Dem 24-jährigen Syrer wird schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen.

Wie lange noch?

Es drängt sich eine unbequeme Frage auf: Mit welchem Recht halten sich Menschen aus Pakistan, deren Heimat weder Kriegsgebiet noch Verfolgerstaat im klassischen Asylsinne ist, überhaupt in Deutschland auf? Und wie ist es zu erklären, dass sich rund um einen deutschen Hauptbahnhof rechtsfreie Räume etablieren konnten, in denen Kinder zur Beute werden? Die jahrelange Politik der offenen Tore, der naiven Willkommenskultur und der konsequenten Verharmlosung trägt hier eine erschütternde Mitverantwortung.

Dass die steigende Kriminalität und die erschreckende Häufung solcher Sexual- und Gewaltdelikte unmittelbar mit einer verfehlten Migrationspolitik zusammenhängen, ist längst nicht mehr nur die Überzeugung unserer Redaktion – sie wird von einem Großteil der deutschen Bevölkerung geteilt. Was es braucht, ist eine Politik, die endlich wieder für die Sicherheit der eigenen Bürger und ihrer Kinder einsteht, statt diese auf dem Altar einer ideologischen Träumerei zu opfern. Es geht um nichts weniger als den Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft.

In Zeiten, in denen das Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und die Stabilität unserer Gesellschaft zunehmend erodiert, suchen viele Menschen nach beständigen Werten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie krisenfest sind und ihren Wert auch dann bewahren, wenn andere Gewissheiten ins Wanken geraten. Als solide Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögen können sie ein Anker der Stabilität sein.

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