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Kettner Edelmetalle
08.04.2026
12:16 Uhr

Mullah-Regime bricht Waffenruhe: Iran beschießt Golfstaaten mit Drohnen und Raketen

Kaum ist die Tinte unter dem Waffenstillstandsabkommen zwischen Washington und Teheran getrocknet, zeigt das iranische Regime sein wahres Gesicht. Mehrere Golfstaaten – Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain – melden seit dem Mittwochmorgen massive Angriffe aus dem Iran. Ballistische Raketen, Drohnen, Explosionen. So viel zum Wort der Mullahs.

Ölanlagen, Kraftwerke, Wasserwerke – nichts bleibt verschont

Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate bestätigte, dass ballistische Raketen und Drohnen abgefangen worden seien. Kuwait berichtet von einer regelrechten Angriffswelle mit mehreren Dutzend Drohnen, die seit den frühen Morgenstunden über das Land hereinbreche. Die Nachrichtenagentur AFP meldet, dass durch die Attacken Ölanlagen, Kraftwerke und Wasseraufbereitungsanlagen im gesamten Land beschädigt worden seien. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Hier werden gezielt zivile Infrastrukturen angegriffen – Lebensadern ganzer Nationen.

Auch das kleine Königreich Bahrain blieb nicht verschont. Über der Insel Sitra, einem Zentrum der bahrainischen Ölförderung, seien Explosionen und Rauchsäulen beobachtet worden. Zwei Menschen sollen leicht verletzt, mehrere Häuser beschädigt worden sein. Ein „begrenzter" Angriff, könnte man zynisch sagen – doch für die Betroffenen ist er alles andere als das.

Mysteriöse Explosionen auf iranischer Raffinerie

Pikant: Zeitgleich berichten iranische Staatsmedien selbst über mehrere Explosionen in der Raffinerieanlage auf der Lavan-Insel im Persischen Golf. Die Ursache sei bislang unbekannt. Wer hinter diesen Detonationen steckt, darüber lässt sich nur spekulieren. Doch in einem Umfeld, in dem Israel seine Operationen gegen die Hisbollah im Libanon trotz des Waffenstillstands mit dem Iran ausdrücklich fortsetzt, dürfte die Liste der Verdächtigen überschaubar sein.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben unmissverständlich klargemacht, dass sie ihre begrenzte Offensive gegen die vom Iran gesteuerte Terrormiliz Hisbollah nicht einstellen werden. Die islamistische Miliz hatte zuvor Luftschläge gegen Israel ausgeführt – eine Provokation, die Jerusalem nicht unbeantwortet lassen konnte und wollte.

Trumps Waffenstillstand: Papier ist geduldig

US-Präsident Donald Trump hatte in der Nacht zum Mittwoch einen zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Mullah-Regime verkündet. Der Iran-Krieg, der über einen Monat andauerte, sollte damit vorerst unterbrochen werden. Teheran habe sich im Gegenzug verpflichtet, die strategisch bedeutsame Straße von Hormus wieder zu öffnen – jene Meerenge, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt.

Doch was ist ein Versprechen des iranischen Regimes wert? Die Geschichte lehrt uns, dass Abkommen mit totalitären Regimen selten das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Man denke an das Atomabkommen von 2015, das der Iran systematisch unterlief, während europäische Diplomaten noch die Champagnerkorken knallen ließen. Wer einem Regime vertraut, das im eigenen Land Menschen für ihre politische Meinung öffentlich hinrichten lässt, der hat aus der Geschichte nichts gelernt.

Die Golfregion als geopolitisches Pulverfass

Die Angriffe auf Kuwait, die VAE und Bahrain werfen eine entscheidende Frage auf: Umfasst der Waffenstillstand zwischen Washington und Teheran überhaupt die Golfstaaten? Offenbar nicht – oder das Regime schert sich schlicht nicht darum. Beides wäre gleichermaßen beunruhigend. Im ersten Fall hätte Trump einen Deal ausgehandelt, der seine engsten Verbündeten in der Region schutzlos zurücklässt. Im zweiten Fall wäre der Waffenstillstand bereits wenige Stunden nach seiner Verkündung Makulatur.

Für die Weltwirtschaft sind diese Entwicklungen von enormer Tragweite. Die Golfstaaten gehören zu den wichtigsten Ölproduzenten der Welt. Jeder Angriff auf deren Infrastruktur treibt die Energiepreise nach oben – und damit auch die Inflation, die ohnehin schon wie ein Mühlstein am Hals der europäischen Volkswirtschaften hängt. Deutschland, das sich unter der Ampelregierung sträflich von russischem Gas abgenabelt hat, ohne für adäquaten Ersatz zu sorgen, dürfte die Konsequenzen besonders schmerzhaft zu spüren bekommen.

Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

In Zeiten wie diesen, in denen geopolitische Krisen sich im Wochentakt überschlagen und Waffenstillstände kaum die Druckerschwärze überdauern, zeigt sich einmal mehr der unschätzbare Wert physischer Edelmetalle. Während Papierwährungen unter dem Druck steigender Energiepreise und galoppierender Inflation erodieren, bleibt Gold das, was es seit Jahrtausenden ist: ein Anker der Stabilität. Wer sein Vermögen in einer Welt schützen will, in der Mullahs Waffenstillstände brechen und Regierungen Schulden in Billionenhöhe aufhäufen, der tut gut daran, auf bewährte Werte zu setzen – und nicht auf die leeren Versprechen autoritärer Regime oder die Wunschträume westlicher Diplomaten.

Die aktuelle Eskalation im Persischen Golf unterstreicht eindrücklich: Geopolitische Risiken lassen sich nicht wegverhandeln. Sie lassen sich nur absichern.

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