
Lufthansa knickt ein: Massiver Kahlschlag bei USA-Flügen offenbart deutsche Wirtschaftsschwäche
Was für ein Armutszeugnis für den einstigen Stolz der deutschen Luftfahrt! Die Lufthansa-Gruppe streicht radikal ihr Flugangebot in die USA zusammen - und das nur wenige Wochen, nachdem Konzernchef Carsten Spohr noch vollmundig von einem "robusten" Nordamerika-Geschäft schwadronierte. Die Realität sieht anders aus: Ab Frankfurt werden die wöchentlichen Flüge nach New York JFK von 14 auf magere 7 halbiert, Chicago-Verbindungen schrumpfen von 12 auf 7. Denver und St. Louis? Komplett gestrichen.
Schönreden hilft nicht mehr
Ein Konzernsprecher versucht die Misere mit der angeblich "traditionell schwachen Nachfrage" in Januar und Februar zu rechtfertigen. Doch wer's glaubt, wird selig. Wenn das Geschäft tatsächlich so robust wäre, wie Spohr noch im Juli behauptete, würde man wohl kaum derart drastische Einschnitte vornehmen müssen. Die Wahrheit dürfte sein: Die deutsche Wirtschaft schwächelt, und das schlägt sich auch im Geschäftsreiseverkehr nieder.
Besonders pikant: Während die Lufthansa-Gruppe behauptet, ihr Winterangebot insgesamt "leicht ausgebaut" zu haben, sprechen die Fakten eine andere Sprache. Nicht nur die Kranich-Airline selbst, auch die Töchter Austrian Airlines und Discover Airlines streichen munter Verbindungen. Wien-Chicago? Ausgesetzt. Wien-Boston? Ebenfalls. Philadelphia? Im Februar komplett eingestellt.
Ein Viertel des Umsatzes wackelt
Die Dimension des Problems wird deutlich, wenn man bedenkt, dass der nordamerikanische Markt satte 25 Prozent des Konzernumsatzes generiert. Kein Wunder, dass eilig eine "Taskforce" eingerichtet wurde - man könnte auch sagen: Panik macht sich breit in der Frankfurter Konzernzentrale. Während amerikanische Airlines expandieren und neue Routen erschließen, zieht sich die deutsche Vorzeige-Airline zurück.
Symptom einer größeren Krise
Diese Entwicklung fügt sich nahtlos in das Bild eines Deutschlands ein, das unter der desaströsen Politik der vergangenen Jahre leidet. Energiepreise explodieren, die Industrie wandert ab, und nun zeigt auch die Luftfahrtbranche deutliche Schwächesymptome. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, Deutschland wieder auf Kurs zu bringen - doch die ersten Monate zeigen: Der Schaden sitzt tief.
Besonders bitter für Geschäftsreisende und Privatpersonen: Die Optionen für Transatlantikflüge werden in den ersten beiden Monaten des kommenden Jahres drastisch eingeschränkt. Wer flexibel reisen muss, schaut in die Röhre. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit Stück für Stück einbüßt.
Gold als sicherer Hafen
In Zeiten, in denen selbst vermeintlich solide deutsche Konzerne ins Straucheln geraten, wird die Bedeutung krisensicherer Anlagen immer deutlicher. Während Airline-Aktien volatil reagieren und ganze Geschäftsbereiche zusammengestrichen werden, beweisen physische Edelmetalle einmal mehr ihre Funktion als stabiler Vermögensschutz. Sie sind unabhängig von Unternehmensentscheidungen, politischen Fehlern oder konjunkturellen Schwankungen - ein Anker der Stabilität in stürmischen Zeiten.

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