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28.02.2026
22:56 Uhr

Linksextreme Jugendliche attackieren Neunjährigen in Augsburg – ein Kind als Opfer politischer Gewalt

Linksextreme Jugendliche attackieren Neunjährigen in Augsburg – ein Kind als Opfer politischer Gewalt

Was sich am vergangenen Donnerstag im Augsburger Stadtteil Lechhausen abspielte, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Gegen 12:30 Uhr mittags – also bei hellichtem Tag – wurde ein neunjähriger Junge von zwei Jugendlichen brutal angegriffen. Das Besondere an diesem Fall: Die mutmaßlichen Täter trugen schwarze Pullover mit roter Faust und dem Schriftzug „Antifa". Ein Kind, das nichts weiter tat, als Zivilcourage zu zeigen, wurde dafür getreten und mit einem Gegenstand im Gesicht verletzt.

Ein Kind wagt es, den Mund aufzumachen – und wird dafür bestraft

Der Hergang ist so erschreckend wie bezeichnend. Der Neunjährige hatte die beiden Jugendlichen dabei beobachtet, wie sie Wahlplakate beschädigten – und zwar sowohl solche der AfD als auch der Grünen. Als der Junge die beiden darauf ansprach, eskalierte die Situation sofort. Einer der Jugendlichen trat auf das Kind ein, der andere kratzte ihm mit einem Gegenstand durchs Gesicht. Ein Neunjähriger. Getreten und verletzt von Halbwüchsigen, die sich offenbar als Kämpfer gegen den Faschismus verstehen. Man muss sich diese groteske Szene auf der Zunge zergehen lassen: Zwei Teenager in Antifa-Montur verprügeln ein Grundschulkind, weil es wagte, sie bei einer Straftat anzusprechen. Wenn das die neue „Zivilgesellschaft" sein soll, von der in Sonntagsreden so gerne geschwärmt wird, dann gute Nacht, Deutschland.

Der Junge erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Doch die seelischen Narben, die ein solcher Übergriff bei einem Neunjährigen hinterlässt, dürften weitaus tiefer reichen als jede Schramme im Gesicht. Die Kriminalpolizei Augsburg hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und fahndet nach den beiden Tätern.

Die Täterbeschreibung: Jung, gewaltbereit, ideologisch verblendet

Die Polizei sucht nach zwei Jugendlichen. Der eine sei etwa 16 Jahre alt, circa 180 Zentimeter groß, mit braunen Augen und braunen Haaren. Der zweite wird auf 14 bis 15 Jahre geschätzt, sei etwa 170 Zentimeter groß und habe dunkelbraune Haare. Beide trugen besagte schwarze Pullover mit dem charakteristischen Antifa-Symbol. Man fragt sich unweigerlich: Wer hat diese Kinder derart radikalisiert, dass sie im Alter von 14 bis 16 Jahren bereits auf Grundschüler losgehen?

Die Wahlplakate – ein Nebenschauplatz mit Symbolkraft

Bemerkenswert ist auch, welche Wahlplakate die Jugendlichen beschädigten. Es waren nicht nur Plakate der AfD – was im Antifa-Milieu quasi zum guten Ton gehört –, sondern auch solche der Grünen. Die Plakate hingen anlässlich der bayerischen Kommunalwahl am 8. März. Offenbar ist die Zerstörungswut dieser selbsternannten Antifaschisten mittlerweile so grenzenlos, dass selbst die Grünen nicht mehr verschont bleiben. Eine Ironie der Geschichte, die man sich nicht ausdenken könnte.

Das eigentliche Problem: Eine Gesellschaft, die linke Gewalt verharmlost

Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Er reiht sich ein in eine lange Kette linksextremer Übergriffe, die in Deutschland seit Jahren zunehmen und dennoch von weiten Teilen der Politik und der Medien systematisch heruntergespielt werden. Während der Verfassungsschutz – politisch gelenkt, wie viele Bürger zu Recht kritisieren – seinen Fokus beinahe ausschließlich auf die rechte Seite des politischen Spektrums richtet, treiben Antifa-Strukturen ihr Unwesen weitgehend unbehelligt. Man erinnere sich nur an die sogenannte „Hammerbande" aus Leipzig, deren Mitglieder Menschen aus dem Hinterhalt überfielen und brutal zusammenschlugen – stets in deutlicher Überzahl, stets gegen wehrlose Einzelpersonen.

Das Muster ist immer dasselbe: Feigheit, getarnt als politischer Aktivismus. Gewalt gegen Schwächere, verkleidet als Kampf gegen den Faschismus. Und eine politische Klasse, die sich teilweise sogar offen zur Antifa bekennt. Man erinnere sich an die berüchtigten Worte diverser SPD-Politiker, die sich stolz als „Antifa" bezeichneten. Wenn dann Jugendliche in Antifa-Pullovern auf Kinder eintreten, sollte man sich vielleicht fragen, welche Saat hier aufgegangen ist.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus'."

Dieses oft zitierte Bonmot – wem auch immer es tatsächlich zuzuschreiben ist – hat in Zeiten wie diesen eine erschreckende Aktualität gewonnen. Denn was ist es anderes als Faschismus, wenn politisch Andersdenkende eingeschüchtert, ihre Plakate zerstört und sogar Kinder verprügelt werden, die es wagen, den Mund aufzumachen?

Deutschland braucht eine Kehrtwende – auch bei der inneren Sicherheit

Die zunehmende Gewaltbereitschaft in Deutschland – ob von linksextremer, islamistischer oder sonstiger Seite – ist ein direktes Ergebnis jahrelanger politischer Fehlsteuerung. Eine Politik, die Extremismus auf der einen Seite des Spektrums konsequent bekämpft, auf der anderen Seite aber beide Augen zudrückt, hat jede Glaubwürdigkeit verspielt. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf Sicherheit. Kinder haben ein Recht darauf, unversehrt zur Schule und zurück zu gehen. Und ja, auch ein Neunjähriger hat das Recht, Zivilcourage zu zeigen, ohne dafür zusammengeschlagen zu werden.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz nicht nur große Reden über innere Sicherheit schwingt, sondern auch handelt. Linksextremismus muss mit derselben Konsequenz verfolgt werden wie jede andere Form des Extremismus. Alles andere wäre ein Verrat an den Bürgern dieses Landes – und an mutigen kleinen Jungen wie dem aus Lechhausen. Diese Meinung vertritt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil der deutschen Bevölkerung, der die eskalierende Gewalt auf unseren Straßen schlicht nicht mehr hinnehmen will.

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