
Historischer Wintersturm verwüstet die USA: Millionen Menschen ohne Strom, erste Kältetote gemeldet

Während in deutschen Talkshows noch immer über die vermeintliche „Erderhitzung" philosophiert wird, zeigt die Natur in den Vereinigten Staaten einmal mehr, dass sie sich herzlich wenig um ideologische Narrative schert. Ein Wintersturm von historischem Ausmaß hat weite Teile der USA in ein Chaos gestürzt, das seinesgleichen sucht. Rund 190 Millionen Amerikaner sind von den extremen Wetterbedingungen betroffen – das entspricht mehr als der doppelten Bevölkerung Deutschlands.
Notstand in über 20 Bundesstaaten ausgerufen
Die Dimension dieser Naturkatastrophe lässt sich kaum in Worte fassen. In mindestens 20 Bundesstaaten haben die Behörden mittlerweile den Notstand ausgerufen. Über eine Million Haushalte sitzen im Dunkeln, nachdem die Stromversorgung unter der Last des Sturms zusammengebrochen ist. Die Daten der Plattform poweroutage.us, die Informationen der amerikanischen Energieversorger bündelt, zeichnen ein erschreckendes Bild der Verwüstung.
Besonders hart trifft es den Bundesstaat Tennessee mit mehr als 330.000 Stromausfällen. Mississippi folgt mit über 170.000 betroffenen Haushalten, Louisiana meldet rund 140.000 Ausfälle, und selbst das energiereiche Texas verzeichnet mehr als 90.000 Störungen. Die Energieversorger sprechen von „katastrophalen" Schäden und prognostizieren Reparaturarbeiten, die sich über mehrere Wochen hinziehen werden.
Erste Todesopfer durch Unterkühlung
Die Kälte fordert bereits ihren tödlichen Tribut. In der Region Caddo Parish im Bundesstaat Louisiana sind zwei Menschen an Unterkühlung gestorben, wie die lokale Gesundheitsbehörde bestätigte. Diese tragischen Todesfälle dürften nur der Anfang sein, denn die Meteorologen erwarten in den nördlichen Bundesstaaten Temperaturen von lebensbedrohlichen minus 45 Grad Celsius in den kommenden Tagen.
Der National Weather Service, das amerikanische Wettervorhersageinstitut, warnt eindringlich vor den Gefahren: Spiegelglatte Straßen und Wege, massive Schäden an Bäumen und eine Kälte, die innerhalb von Minuten zu schweren Erfrierungen führen kann. Die Behörden haben die Bevölkerung angewiesen, sich mit Treibstoff einzudecken und ihre Häuser möglichst nicht zu verlassen – eine Art winterlicher Lockdown, der diesmal allerdings von der Natur und nicht von übereifrigen Politikern verordnet wird.
Flugverkehr weitgehend lahmgelegt
Der Sturm hat auch den Luftverkehr massiv beeinträchtigt. Bereits 11.000 Flüge wurden gestrichen, Flughäfen gleichen Geisterstädten. Für ein Land, das so sehr auf Mobilität angewiesen ist wie die USA, bedeutet dies einen wirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe. Reisende sitzen an Flughäfen fest, Geschäftsreisen werden abgesagt, und die Lieferketten geraten einmal mehr unter Druck.
Trump warnte frühzeitig vor dem „historischen" Sturm
US-Präsident Donald Trump hatte bereits vor wenigen Tagen auf seiner Plattform X vor dem herannahenden Unwetter gewarnt. Er sprach von einer „Rekordkältewelle" und einem „historischen Wintersturm" und mahnte die Bevölkerung zur Vorsicht. Seine Behörden seien gut auf den Sturm und dessen Folgen vorbereitet, versicherte der Republikaner. Die Worte „Passen Sie auf sich auf" mögen simpel klingen, doch sie zeugen von einer Führung, die ihre Bürger ernst nimmt – ein Kontrast zu manch europäischem Politiker, der lieber über Gendersprache debattiert, während die Infrastruktur zerfällt.
Globale Kältewelle widerspricht Klimanarrativ
Interessanterweise beschränkt sich das extreme Winterwetter nicht auf die USA. Aus Russland werden historische Schneemassen gemeldet, wie es sie seit 56 Jahren nicht mehr gegeben hat. Im italienischen Piemont, an der schweizerisch-französischen Grenze, fielen binnen kürzester Zeit drei Meter Schnee – eine Menge, die jede Vorstellungskraft sprengt.
Diese Ereignisse werfen einmal mehr die Frage auf, wie es um die viel beschworene „Klimakrise" tatsächlich bestellt ist. Während deutsche Klimaaktivisten sich auf Straßen festkleben und das Ende der Welt durch Überhitzung prophezeien, kämpfen Millionen Menschen in den USA ums nackte Überleben – gegen eine Kälte, die es laut manchen Prognosen eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Die Natur, so scheint es, hat ihre eigenen Gesetze, die sich nicht an politische Agenden halten.
„Passen Sie auf sich auf. Unsere Behörden sind gut auf den Sturm und dessen Folgen vorbereitet."
– US-Präsident Donald Trump auf X
Die kommenden Tage werden zeigen, wie gut die amerikanische Infrastruktur dieser Belastungsprobe standhält. Eines steht jedoch fest: Während in Europa noch immer über theoretische Klimaszenarien in ferner Zukunft debattiert wird, müssen die Amerikaner mit einer sehr realen, sehr gegenwärtigen und sehr kalten Krise umgehen. Vielleicht wäre es an der Zeit, dass auch hierzulande die Prioritäten überdacht werden – bevor der nächste Wintersturm auch Deutschland unvorbereitet trifft.
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