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Kettner Edelmetalle
10.03.2026
16:58 Uhr

Hamas-Waffenschmuggler in Zypern gefasst: Geplante Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland vereitelt

Hamas-Waffenschmuggler in Zypern gefasst: Geplante Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Deutschland vereitelt

Es sind Nachrichten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen – und die einmal mehr schonungslos offenlegen, wie verwundbar die innere Sicherheit Deutschlands geworden ist. Am vergangenen Freitag wurde auf dem Flughafen Larnaka in Zypern ein mutmaßlicher Waffenschmuggler der islamistischen Terrororganisation Hamas festgenommen. Der im Libanon geborene Kamel M. soll aktiv an der Vorbereitung von Mordanschlägen auf jüdische und israelische Einrichtungen in Deutschland beteiligt gewesen sein.

Scharfe Munition für den Terror

Die Bundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof teilte am Dienstag mit, dass der Verdächtige bei seiner Einreise aus dem Libanon nach Zypern auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls festgesetzt werden konnte. Dieser Haftbefehl war bereits am 6. Februar durch den Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs erlassen worden. Kamel M. wird vorgeworfen, Mitglied einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu sein. Konkret soll er 300 Stück scharfe Munition an weitere Verdächtige übergeben haben, die diese dann weiterschmuggeln sollten. Das Ziel: die Bewaffnung von Hamas-Operateuren für geplante Terroranschläge – unter anderem auf deutschem Boden.

Am Sonntag durchsuchten Ermittler zudem die Berliner Wohnung des Beschuldigten. Berlin. Ausgerechnet die deutsche Hauptstadt, die sich so gerne als Leuchtturm der Toleranz und Weltoffenheit inszeniert, diente offenbar als logistische Basis für einen mutmaßlichen Terroristen. Man fragt sich unwillkürlich: Wie viele solcher Schläfer leben noch unbehelligt in deutschen Großstädten?

Kein Einzelfall – ein beunruhigendes Muster

Wer nun glaubt, es handele sich um einen bedauerlichen Einzelfall, der irrt gewaltig. Bereits Ende Januar war am Berliner Flughafen ein weiterer mutmaßlicher Hamas-Waffenschmuggler festgenommen worden – der 36-jährige Mohammad S., ebenfalls im Libanon geboren, der mit einem Flug aus Beirut eingereist war und bereits auf der Fahndungsliste des Bundeskriminalamts stand. Auch ihm wird vorgeworfen, einem spezialisierten Team von Auslandsoperateuren der Hamas anzugehören.

Und es geht noch weiter: Schon im Oktober des vergangenen Jahres waren in Berlin drei mutmaßliche Hamas-Anhänger bei einer laufenden Waffenübergabe verhaftet worden. Weitere Verdächtige des Netzwerks wurden in London sowie bei der Einreise aus Tschechien festgesetzt. Was sich hier abzeichnet, ist kein zufälliges Zusammentreffen einzelner Krimineller, sondern ein systematisch aufgebautes, international operierendes Terrornetzwerk, das Europa – und insbesondere Deutschland – als Operationsgebiet nutzt.

Die unbequeme Frage nach dem Versagen der Politik

Man muss die Dinge beim Namen nennen: Deutschland hat über Jahre hinweg eine Einwanderungspolitik betrieben, die Sicherheitsbedenken systematisch hinter ideologischen Wunschvorstellungen zurückgestellt hat. Während Politiker aller Couleur nicht müde wurden, die Vorzüge offener Grenzen zu preisen, bauten Terrororganisationen wie die Hamas offenbar in aller Ruhe ihre Strukturen auf deutschem Boden auf. Dass ein mutmaßlicher Waffenschmuggler eine Wohnung in Berlin unterhalten konnte, wirft fundamentale Fragen auf – Fragen, die sich die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz dringend stellen muss.

Dass die Bundesanwaltschaft und die Sicherheitsbehörden in den jüngsten Fällen erfolgreich zugeschlagen haben, verdient durchaus Anerkennung. Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Erfolge nur die Spitze eines Eisbergs sein dürften. Wie viele Waffen sind bereits unentdeckt ins Land geschmuggelt worden? Wie viele Netzwerke operieren noch im Verborgenen?

Die Sicherheit der Bürger muss oberste Priorität haben

Die zunehmende Bedrohung durch islamistischen Terrorismus, die steigende Kriminalität und die wachsende Unsicherheit in deutschen Städten sind keine abstrakten Phänomene – sie sind das direkte Ergebnis einer jahrelangen politischen Fehlsteuerung. Es ist die Meinung unserer Redaktion, und wir sind überzeugt, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung dies genauso sieht: Deutschland braucht eine konsequente Sicherheitspolitik, die nicht vor politischer Korrektheit einknickt, sondern den Schutz der Bürger – aller Bürger, gleich welcher Herkunft oder Religion – kompromisslos in den Mittelpunkt stellt.

Der Fall Kamel M. ist ein Weckruf. Ob er gehört wird, steht auf einem anderen Blatt. Die Geschichte lehrt uns leider, dass in der deutschen Politik allzu oft erst dann gehandelt wird, wenn es bereits zu spät ist. Bleibt zu hoffen, dass die Ermittler weiterhin so wachsam bleiben – und dass die Politik ihnen endlich die Werkzeuge an die Hand gibt, die sie für ihre Arbeit brauchen. Denn eines steht fest: Die Feinde unserer freiheitlichen Ordnung schlafen nicht.

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