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28.08.2025
06:07 Uhr

Habecks peinlicher Abschied: Das Gestammel eines gescheiterten Philosophen-Ministers

Es war ein Abend zum Fremdschämen. Robert Habeck, der selbsternannte Wirtschaftsweise der Grünen, verabschiedete sich bei Markus Lanz aus der Politik – und lieferte dabei eine derart erbärmliche Vorstellung ab, dass selbst hartgesottene Zuschauer den Fernseher abschalten wollten. Was als würdevoller Abgang geplant war, geriet zur intellektuellen Bankrotterklärung eines Mannes, der Deutschland wirtschaftlich an die Wand gefahren hat.

Das große Stammeln: Wenn Worte zur Qual werden

75 Minuten dauerte die Tortur. 75 Minuten, in denen Habeck um jeden einzelnen Satz rang, als müsse er eine fremde Sprache übersetzen. Er stammelte, stockte, philosophierte ins Leere – ein Trauerspiel, das selbst ihm irgendwann zu viel wurde. "Vielleicht nehmen Sie Herrn Masala auch mal dran", flehte er Lanz an, nachdem der Kriegsexperte bereits eine Dreiviertelstunde am anderen Ende des Tisches ausharren musste.

Was Habeck in all dem verbalen Nebel zu sagen versuchte? Ein "klarer Cut" solle es sein, ein "Aufbruch in was Neues". Seine konkreten Pläne fasste er in der ihm eigenen Präzision zusammen: "Da lang, da lang, da lang, stehenbleiben." Ein Satz, der symptomatisch für seine gesamte Amtszeit steht – viel Bewegung, null Fortschritt.

Der beleidigte Leberwurst-Minister

Zwischen den Zeilen wurde deutlich, was Habeck wirklich umtreibt: gekränkte Eitelkeit. Der Mann, der sich selbst als Kanzler sah, muss nun zusehen, wie andere das Ruder übernehmen. "In der Politik sein, ohne in der Politik zu sein" – so umschrieb er sein künftiges Dasein. Ein Lehrauftrag in Berkeley locke, andere "feine Aufgaben" warteten. Welche genau? Darüber schwieg er sich aus.

"Man könnte auch sagen, Sie haben keinen Bock auf zweite Reihe", konfrontierte ihn Lanz mit der unbequemen Wahrheit. Habecks Dementi klang so überzeugend wie seine Wirtschaftspolitik erfolgreich war – also gar nicht.

Besonders pikant: Schon Tage zuvor hatte Habeck in einem Interview mit der linken "Taz" verbal um sich geschlagen. Markus Söder warf er "fetischhaftes Wurstfressen" vor, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner beschuldigte er, das Land zu spalten. Das also versteht der grüne Philosoph unter "außerhalb des Erwartungsraums agieren" – billige Beleidigungen auf dem Niveau eines trotzigen Teenagers.

Wenn selbst die Hofberichterstatter genug haben

Überraschend kam die Kritik ausgerechnet von Melanie Amann. Die stellvertretende Chefredakteurin des "Spiegel", normalerweise eine glühende Verehrerin des grünen Charmebolzens, ging ungewohnt hart mit ihm ins Gericht. "Es ist widersprüchlich", warf sie ihm vor, erst ein Angebot zu machen und dann komplett auszusteigen, wenn es nicht angenommen werde.

Ihre Kritik traf ins Schwarze: Habecks Flucht aus der Politik als "Dienst an der Demokratie" zu verkaufen, sei eine Frechheit gegenüber allen Grünen-Mitgliedern. Die sonst so zahme Journalistin schien endlich aufgewacht zu sein – oder hatte der Minister ihr tatsächlich irgendwann einen Korb gegeben, wie mancher Zuschauer mutmaßte?

Die späte Erkenntnis eines Überforderten

Zwischen all dem Gestammel fiel dann doch noch ein bemerkenswerter Satz: "Da gibt es auch Leute, die das besser können als ich." Eine Erkenntnis, die Millionen Deutsche schon lange hatten – nur Habeck selbst brauchte offenbar Jahre der Misswirtschaft, um zu diesem Schluss zu kommen.

Seine Kritik am Parteiensystem wirkte dabei besonders scheinheilig. Man sei als Minister zu sehr "der Denkschule der eigenen Partei verpflichtet", klagte ausgerechnet der Mann, der die grüne Ideologie über jede wirtschaftliche Vernunft stellte. Seine Lösung? Amtsträger sollten automatisch auf eine Wiederwahl verzichten müssen – eine uralte Grünen-Idee, die bezeichnenderweise sofort verworfen wurde, als die ersten Grünen tatsächlich in Ämter gewählt wurden.

Das wahre Vermächtnis: Stillstand und Niedergang

Was bleibt von Robert Habeck? Ein Land in der Rezession, eine Energiewende ins Chaos, Unternehmen auf der Flucht ins Ausland. Sein Abgang bei Lanz war nur die logische Fortsetzung seiner Politik: viel heiße Luft, wenig Substanz, null Ergebnisse.

Während Habeck noch vor "totalitären Regierungen" warnte und Masala pflichtschuldig Putin als nächste Bedrohung für das Baltikum ins Spiel brachte, dürfte den meisten Zuschauern nur ein Gedanke durch den Kopf gegangen sein: Gut, dass er endlich weg ist. Deutschland hat genug Philosophen – was wir brauchen, sind Politiker, die ihr Handwerk verstehen.

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