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28.11.2025
22:21 Uhr

Fauci-Skandal: FDA-Chef enthüllt systematische Vertuschung des Corona-Laborursprungs

Die Wahrheit über die Herkunft des Coronavirus könnte endlich ans Licht kommen. In einem brisanten Interview hat der neue FDA-Direktor Marty Makary schwere Anschuldigungen gegen Anthony Fauci erhoben. Der ehemalige Corona-Papst der USA soll demnach eine "massive Vertuschung" des wahren Ursprungs von COVID-19 orchestriert haben. Ein Skandal, der das Vertrauen in die Wissenschaft erschüttert und zeigt, wie politische Interessen die Wahrheitsfindung behindern können.

Bidens vorauseilende Begnadigung wirft Fragen auf

Besonders pikant: Der scheidende Präsident Joe Biden begnadigte Fauci kurz vor Trumps Amtsantritt vorsorglich für alle möglichen Straftaten zwischen 2014 und Januar 2025. Warum diese präventive Amnestie für einen Mann, der angeblich nichts zu verbergen hat? FDA-Chef Makary vermutet einen direkten Zusammenhang mit Faucis Rolle bei der systematischen Unterdrückung der Labortheorie.

Der 84-jährige Immunologe, der das National Institute of Allergy and Infectious Diseases fast vier Jahrzehnte lang leitete, steht nun im Zentrum eines Skandals, der die gesamte Corona-Politik der vergangenen Jahre in Frage stellt. Makary, ehemals renommierter Professor an der Johns-Hopkins-Universität, lässt in seinem Interview mit der "New York Post" kein gutes Haar an seinem Vorgänger: "Fauci hat die Nutzung der Wissenschaft als politische Propaganda auf die nächste Stufe gehoben."

Millionen für gefällige Wissenschaftler

Die Vorwürfe wiegen schwer. Fauci soll gezielt wissenschaftliche Arbeiten in Auftrag gegeben haben, die die Labortheorie widerlegen sollten. Der Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses legte bereits 2023 Beweise vor, dass Fauci persönlich die Studie "The Proximal Origin of SARS-CoV-2" initiierte. Das Perfide daran: Bei einem vorherigen Treffen waren sich die beteiligten Virologen noch einig, dass das Virus höchstwahrscheinlich aus einem Labor stamme.

Doch nur wenige Tage später publizierten dieselben Wissenschaftler das genaue Gegenteil. Der Preis für diese wissenschaftliche Kehrtwende? Laut Makary erhielten einige der Autoren "Millionen Dollar an Fördermitteln von Faucis Behörde". Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die amerikanische Tragödie

Makary bezeichnet die Vorgänge als "amerikanische Tragödie" und zeigt sich erschüttert über das Ausmaß der Manipulation. Besonders brisant: Fauci nutzte die von ihm selbst in Auftrag gegebene Studie später bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, um neben Präsident Trump stehend die Labortheorie als "unglaubwürdig" abzutun. Ein Lehrstück in politischer Täuschung.

Der FDA-Chef wirft Fauci zudem vor, mit "bürokratischer Akribie" die Regeln gegen die hochumstrittene Gain-of-Function-Forschung verwässert zu haben. Diese Praxis der genetischen Veränderung von Viren, die möglicherweise zur Entstehung von COVID-19 beigetragen haben könnte, wurde unter Faucis Ägide mit Bundesmitteln gefördert.

Schweigen als Schuldeingeständnis?

Faucis Reaktion auf diese schwerwiegenden Anschuldigungen? Ohrenbetäubendes Schweigen. Trotz Anfrage der "New York Post" hat sich der einstige Corona-Papst bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Ein Verhalten, das Fragen aufwirft und den Verdacht eher verstärkt als entkräftet.

Diese Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die fragwürdige Informationspolitik während der Pandemie. Wie viele Leben hätten gerettet werden können, wenn von Anfang an transparent über die mögliche Laborherkunft diskutiert worden wäre? Wie viele politische Fehlentscheidungen basierten auf bewusst verfälschten wissenschaftlichen Erkenntnissen?

Die Aufarbeitung dieses Skandals steht erst am Anfang. Doch bereits jetzt zeigt sich: Die Wahrheit lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Trump-Administration mit FDA-Chef Makary an der Spitze endlich Licht ins Dunkel der Corona-Vertuschung bringt. Die Bürger haben ein Recht auf die Wahrheit – auch wenn sie unbequem ist für diejenigen, die jahrelang das Narrativ kontrollierten.

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