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26.08.2025
15:46 Uhr

Europa am Abgrund: Draghis schonungslose Abrechnung mit dem EU-Versagen

Es ist eine bittere Ironie der Geschichte, dass ausgerechnet Mario Draghi, der Mann, der einst mit seinem berüchtigten "Whatever it takes" die Eurozone um jeden Preis retten wollte, nun zum Totengräber der europäischen Illusionen wird. Der ehemalige EZB-Präsident hat endlich ausgesprochen, was viele schon lange wissen, aber kaum jemand zu sagen wagte: Die EU ist zu einem zahnlosen Tiger verkommen, der auf der Weltbühne nur noch eine Statistenrolle spielt.

Der Kaiser ist nackt – und Trump zeigt es der Welt

Draghis Worte vom "brutalen Weckruf" durch Donald Trump treffen ins Schwarze. Während die Brüsseler Bürokraten jahrelang in ihrer selbstgefälligen Blase lebten und glaubten, 450 Millionen Verbraucher würden automatisch zu geopolitischer Macht führen, hat der amerikanische Präsident mit seinen Zöllen schonungslos demonstriert, was von dieser Einbildung zu halten ist: nichts.

Die Realität ist ernüchternd: Europa wird von seinem wichtigsten Verbündeten wie ein Bittsteller behandelt. Washington diktiert die Bedingungen, Brüssel kuscht. Ob bei den Militärausgaben oder in der Handelspolitik – die EU tanzt nach der Pfeife anderer. Draghi formuliert es diplomatisch, wenn er sagt, die erzwungene Erhöhung der Verteidigungsausgaben entspreche "wahrscheinlich nicht den Interessen Europas". Man könnte es auch deutlicher ausdrücken: Europa wird vorgeführt wie ein Schuljunge.

Von der Leyen und Co.: Wenn Inkompetenz regiert

Wie treffend ein Leserkommentar bemerkt: Wie soll eine EU ernst genommen werden, wenn sie von einer Ursula von der Leyen repräsentiert wird? Diese Personalie steht sinnbildlich für alles, was in Brüssel schiefläuft. Statt starker Führungspersönlichkeiten, die europäische Interessen mit Nachdruck vertreten, haben wir Apparatschiks, die sich in endlosen Regulierungswahn verstricken und dabei die großen geopolitischen Herausforderungen aus den Augen verlieren.

"Wir wurden von demselben Verbündeten dazu gedrängt, die Militärausgaben zu erhöhen, eine Entscheidung, die wir vielleicht ohnehin hätten treffen müssen – aber auf eine Weise, die wahrscheinlich nicht den Interessen Europas entspricht."

Diese Aussage Draghis offenbart die ganze Misere: Europa hat keine eigene Strategie, keine Vision, keinen Plan. Es reagiert nur noch auf Druck von außen, anstatt selbst zu gestalten.

Die grün-rote Sackgasse

Ein weiterer Kommentator trifft den Nagel auf den Kopf: Dies ist das Ergebnis von 20 Jahren grün-roter Politik. Während China seine Wirtschaft konsequent ausbaut und die USA unter Trump wieder auf "America First" setzen, verirrt sich Europa in ideologischen Grabenkämpfen. Gender-Debatten, Klimahysterie und eine Work-Life-Balance-Mentalität haben dazu geführt, dass der alte Kontinent seine Wettbewerbsfähigkeit verliert.

Die EU ist zu einem bürokratischen Monster mutiert, das – wie eine Leserin treffend bemerkt – "Probleme nur bewirtschaften, statt sie zu lösen" kann. Schlimmer noch: Durch die Überregulierung werden ständig neue Probleme geschaffen, wo vorher keine waren. Jedes Unternehmen, das versucht, in Europa zu produzieren, kann ein Lied davon singen.

Marginalisiert in allen wichtigen Fragen

Draghis Bestandsaufnahme ist vernichtend: Bei Gaza nur Beobachter, beim Ukraine-Friedensplan "marginal", von China nicht als gleichwertiger Partner akzeptiert. Man muss sich das vor Augen führen: Ein Wirtschaftsraum mit fast einer halben Milliarde Menschen wird in den entscheidenden Fragen unserer Zeit schlichtweg ignoriert.

Das ist kein Zufall, sondern die logische Konsequenz einer Politik, die sich mehr um Regulierungsdetails als um strategische Weitsicht kümmert. Während andere Mächte ihre Interessen knallhart durchsetzen, diskutiert Brüssel über Gurkenkrümmungen und CO2-Grenzwerte.

Die späte Einsicht des Mario Draghi

Es ist schon bemerkenswert, dass ausgerechnet Draghi, der als EZB-Chef maßgeblich das alte System gestützt hat, nun dessen Kritiker wird. Sein "Whatever it takes" hat die strukturellen Probleme der Eurozone nicht gelöst, sondern nur mit billigem Geld zugeschüttet. Jetzt, wo die geopolitischen Realitäten nicht mehr zu leugnen sind, schwenkt er um.

Man kann das als Altersweisheit interpretieren oder als opportunistisches Wenden des Mäntelchens nach dem Wind. Vermutlich ist es von beidem etwas. Immerhin: Wenn selbst ein Mann wie Draghi, der wie kaum ein anderer für das Establishment steht, zu solch drastischen Worten greift, dann muss die Lage wirklich ernst sein.

Was jetzt zu tun wäre

Draghis Ankündigung, Empfehlungen für neue Finanzierungsinstrumente vorzulegen, klingt nach mehr vom Gleichen: mehr Geld, mehr Schulden, mehr Umverteilung. Dabei wäre etwas ganz anderes nötig: Eine radikale Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen, ein Abbau der lähmenden Bürokratie, eine Stärkung der nationalen Souveränität statt immer weiterer Zentralisierung.

Europa braucht keine neuen Finanzierungsinstrumente, sondern eine neue politische Klasse. Eine, die nicht in ideologischen Wolkenkuckucksheimen lebt, sondern die Realitäten anerkennt. Eine, die europäische Interessen vertritt, ohne dabei die nationalen Identitäten zu zerstören. Eine, die versteht, dass Stärke nicht aus Regulierung, sondern aus wirtschaftlicher Dynamik erwächst.

Die Alternative ist klar: Entweder Europa besinnt sich auf seine Stärken und reformiert sich grundlegend, oder es wird endgültig zur Fußnote der Geschichte. Draghis "brutaler Weckruf" könnte die letzte Chance sein. Die Frage ist nur, ob in Brüssel überhaupt noch jemand zuhört – oder ob man dort weiter von der eigenen Bedeutung träumt, während die Welt längst weitergezogen ist.

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr: Wer sein Vermögen sichern will, sollte nicht auf die Weisheit Brüsseler Bürokraten vertrauen. Physische Edelmetalle bleiben eine bewährte Option zur Vermögenssicherung – sie kennen keine politischen Grenzen und überdauern jede Währungskrise.

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