
Dresden versinkt im Chaos: Schon wieder blutige Messerstecherei in der Innenstadt
Die sächsische Landeshauptstadt kommt nicht zur Ruhe. Nur wenige Tage nach dem brutalen Messerangriff auf einen couragierten US-Amerikaner in einer Straßenbahn erschüttert erneut eine blutige Gewalttat die Dresdner Innenstadt. Diesmal traf es zwei Männer in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs – ein 16-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Tunesier gingen mit Messern aufeinander los. Beide mussten schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Wenn Streitigkeiten mit dem Messer "gelöst" werden
Was genau den Streit zwischen den beiden Männern ausgelöst haben könnte, darüber schweigt sich die Polizei noch aus. Fest steht nur: Am Tatort wurden zwei Messer sichergestellt, die offensichtlich als Tatwaffen dienten. Die Ermittlungen laufen wegen gefährlicher Körperverletzung – ein Begriff, der die Brutalität des Vorfalls fast schon verharmlosend umschreibt.
Es ist ein Muster, das sich in deutschen Innenstädten immer häufiger zeigt: Konflikte, die früher vielleicht mit Worten oder höchstens Fäusten ausgetragen worden wären, eskalieren heute binnen Sekunden zu lebensgefährlichen Messerattacken. Dresden reiht sich damit nahtlos in die traurige Statistik deutscher Großstädte ein, in denen das Messer zur bevorzugten "Konfliktlösungsstrategie" geworden zu sein scheint.
Die Spirale der Gewalt dreht sich weiter
Besonders erschreckend: Der aktuelle Vorfall ereignete sich nur wenige Tage nach einem anderen brutalen Messerangriff, der bundesweit für Entsetzen sorgte. Ein junger US-Amerikaner hatte den Mut gezeigt, Frauen in einer Straßenbahn vor Belästigungen zu schützen – und bezahlte seine Zivilcourage mit einer tiefen Schnittverletzung im Gesicht. Die Täter? Eine Gruppe von Männern, deren Herkunft die Polizei wohlweislich nicht näher spezifizierte.
„Ermittelt werde wegen gefährlicher Körperverletzung", heißt es lapidar von der Polizei. Als ob es sich um eine Lappalie handeln würde und nicht um den x-ten Messerangriff innerhalb weniger Tage.
Die unbequeme Wahrheit über die Täterherkunft
Während die Politik noch über "Einzelfälle" philosophiert und Integrationsbeauftragte von "gesellschaftlichen Herausforderungen" sprechen, zeigt die Realität auf Dresdens Straßen ein anderes Bild. Ein 16-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Tunesier – wieder einmal sind es keine biodeutschen Rentner, die sich mit Messern duellieren. Diese Tatsache auszusprechen gilt in manchen Kreisen bereits als "rechts", dabei ist es schlicht die Wiedergabe polizeilicher Ermittlungsergebnisse.
Die Bürger haben längst verstanden, was hier geschieht. Sie meiden bestimmte Gegenden, fahren ungern mit öffentlichen Verkehrsmitteln und schauen weg, wenn wieder einmal eine Gruppe junger Männer lautstark durch die Straßen zieht. Zivilcourage? Die kann tödlich enden, wie der Fall des US-Amerikaners zeigt.
Dresden als Spiegelbild deutscher Fehlpolitik
Was in Dresden passiert, ist kein lokales Phänomen. Es ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen, einer Politik der offenen Grenzen und einer Justiz, die Täter oft genug mit Samthandschuhen anfasst. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte Besserung versprochen – doch die Realität auf deutschen Straßen spricht eine andere Sprache.
Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, die vielen Messermorde und Attacken sind direkt auf unsere Fehlpolitik der vergangenen Jahre zurückzuführen. Wir brauchen endlich Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Dies ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht auch der Überzeugung eines Großteils des deutschen Volkes, das sich in seiner eigenen Heimat zunehmend unsicher fühlt.
Zeit für echte Konsequenzen
Wie lange wollen wir noch zusehen? Wie viele Messerattacken braucht es noch, bis endlich gehandelt wird? Die Bürger erwarten Antworten – und vor allem Taten. Stattdessen erleben sie eine Politik, die sich in Worthülsen verliert und die wahren Probleme nicht beim Namen nennen will.
Dresden steht exemplarisch für eine Entwicklung, die vielerorts in Deutschland zu beobachten ist. Die Innenstädte werden zu Kampfzonen, in denen das Recht des Stärkeren – oder besser: des Bewaffneten – gilt. Wer sich wehrt, wird zum Opfer. Wer wegschaut, überlebt. Ist das die Gesellschaft, in der wir leben wollen?
Die Antwort kann nur ein entschiedenes Nein sein. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich die richtigen Schlüsse zieht und handelt – bevor es zu spät ist.
- Themen:
- #CDU-CSU

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik