
Deutschlands Unternehmer verlieren das Vertrauen in die Regierung: AfD wird zur stärksten Kraft

Was die etablierten Wirtschaftsverbände seit Jahren zu verhindern versuchen, wird nun durch harte Zahlen untermauert: Fast jeder dritte Unternehmer in Deutschland würde bei einer Bundestagswahl die AfD wählen. Das ergibt eine aktuelle INSA-Umfrage, die zwischen dem 15. und 17. April unter 1.000 Unternehmern durchgeführt wurde. Ein Ergebnis, das wie ein Donnerschlag durch die politische Landschaft hallt – und das die Große Koalition unter Friedrich Merz in arge Erklärungsnot bringen dürfte.
Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache
Mit 32 Prozent liegt die AfD unter den befragten Unternehmern satte sieben Prozentpunkte vor CDU und CSU, die gemeinsam nur noch auf 25 Prozent kommen. Dahinter folgen die SPD mit mageren 14 Prozent, die Grünen mit 11 Prozent und die Linke mit 10 Prozent. Besonders brisant: Im Vergleich zur letzten Bundestagswahl hat sich das Kräfteverhältnis an der Spitze komplett umgekehrt. Die Union verlor unter Unternehmern acht Prozentpunkte, während die AfD sieben Punkte hinzugewann.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Jene Unternehmer, die tagtäglich mit den Realitäten des Wirtschaftsstandorts Deutschland konfrontiert sind – mit explodierenden Energiekosten, erstickender Bürokratie und einer Steuerlast, die ihresgleichen sucht – wenden sich in Scharen von jenen Parteien ab, die dieses Desaster zu verantworten haben. Und das, obwohl der Bundesverband der Deutschen Industrie und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände nicht müde werden, vor der AfD zu warnen. Offenbar haben die Funktionäre in ihren Berliner Büros den Kontakt zur Basis längst verloren.
Rekordvorsprung auch in der Gesamtbevölkerung
Der Trend beschränkt sich keineswegs auf die Unternehmerschaft. Im aktuellen INSA-Sonntagstrend erreicht die AfD mit 27 Prozent einen neuen Rekordvorsprung von drei Prozentpunkten vor der Union, die auf 24 Prozent abstürzt. Noch nie zuvor lag die AfD in dieser Erhebung mit einem derart großen Abstand vor CDU und CSU. Die SPD verharrt bei 14 Prozent auf dem dritten Platz – ein Armutszeugnis für eine Partei, die den Vizekanzler stellt.
Auch das Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen, das im Auftrag des ZDF erstellt wird, bestätigt den Trend: Die AfD liegt dort erstmals allein auf dem ersten Platz mit 26 Prozent, während CDU und CSU zusammen nur noch 25 Prozent erreichen. In der Forsa-Umfrage für RTL und n-tv vom 14. April zeigt sich ein identisches Bild: AfD bei 26 Prozent, Union bei 24 Prozent. Wenn selbst die Demoskopen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks diese Verschiebung nicht mehr wegrechnen können, dann ist die Lage für die Regierungsparteien ernst. Sehr ernst.
Das Versagen der Großen Koalition wird sichtbar
Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort liegt auf der Hand. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf eine Kehrtwende versprochen – weniger Schulden, mehr Wirtschaftskompetenz, eine härtere Migrationspolitik. Was bekamen die Bürger stattdessen? Ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen, das nichts anderes ist als ein gigantischer Schuldenberg, der kommende Generationen erdrücken wird. Eine Koalition mit der SPD, die jeden Reformansatz im Keim erstickt. Und eine Migrationspolitik, die bestenfalls als kosmetische Korrekturen bezeichnet werden kann, während die Kriminalitätsstatistiken neue Höchststände erreichen.
Die Unternehmer spüren die Konsequenzen dieser Politik am eigenen Leib. Während die Regierung Milliarden in ideologisch motivierte Projekte pumpt, kämpfen Mittelständler ums Überleben. Die Energiewende verteuert die Produktion, die Bürokratie frisst wertvolle Arbeitszeit, und qualifizierte Fachkräfte wandern ins Ausland ab. Dass unter diesen Umständen nur ein Drittel der Unternehmer zur AfD tendiert, könnte man fast als erstaunlich niedrig bezeichnen.
Die Brandmauer bröckelt – und das ist gut so
Was die politische Klasse in Berlin offenbar nicht begreifen will: Die sogenannte „Brandmauer" gegen die AfD ist längst ein Relikt vergangener Zeiten. Sie existiert noch in den Köpfen der Funktionäre und in den Redaktionsstuben der öffentlich-rechtlichen Medien, aber nicht mehr in der Realität der Wahlkabinen. Wenn Unternehmer – also jene Menschen, die Arbeitsplätze schaffen, Steuern zahlen und das wirtschaftliche Rückgrat dieses Landes bilden – mehrheitlich rechts der Mitte wählen, dann ist das kein Zeichen von Radikalisierung. Es ist ein Zeichen von Vernunft.
Denn wer täglich erlebt, wie der Standort Deutschland systematisch heruntergewirtschaftet wird, der sucht nach Alternativen. Und wenn die FDP als klassische Unternehmerpartei politisch bedeutungslos geworden ist und die Union unter Merz ihre wirtschaftsliberalen Wurzeln verraten hat, dann bleibt für viele nur noch eine Option. Das mag den Wirtschaftsverbänden nicht gefallen, die sich in ihrer Berliner Blase eingerichtet haben. Aber es ist die Realität.
Ein Weckruf, der gehört werden muss
Bis zur nächsten Bundestagswahl vergehen noch Jahre. Doch die Umfragewerte sind ein unmissverständliches Signal an die Große Koalition: So kann es nicht weitergehen. Die Menschen – und insbesondere jene, die dieses Land wirtschaftlich am Laufen halten – haben genug von leeren Versprechen, ideologischer Verbohrtheit und einer Politik, die gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung gerichtet zu sein scheint.
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und politischer Verwerfungen suchen kluge Anleger nach Stabilität. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Wertspeicher bewährt – unabhängig davon, welche Regierung gerade an der Macht ist und welche wirtschaftspolitischen Experimente sie durchführt. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Vermögenssicherung leisten, gerade wenn das Vertrauen in die politische Führung schwindet und die Inflation durch schuldenfinanzierte Ausgabenprogramme weiter angeheizt wird.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener, sorgfältiger Recherche getroffen werden. Wir übernehmen keine Haftung für individuelle Anlageentscheidungen unserer Leser.

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