Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
Menü
29.11.2025
11:48 Uhr

Deutschlands Schienennetz vor dem Totalausfall: Wie die Politik ein ganzes Land aufs Abstellgleis schiebt

Es ist ein Armutszeugnis für die selbsternannte Wirtschaftsnation Deutschland: Während die Politik von grüner Mobilität schwadroniert und Klimaneutralität predigt, verrottet das deutsche Schienennetz vor sich hin. Ein interner Bericht des Verbands der Bahnindustrie (VDB) zeichnet ein erschütterndes Bild vom Zustand unserer Infrastruktur – und entlarvt dabei schonungslos das Versagen der politischen Klasse.

Der große Offenbarungseid: Niemand weiß, wie schlimm es wirklich ist

Was für eine Bankrotterklärung: Der Verband der Bahnindustrie gesteht freimütig ein, dass niemand den tatsächlichen Zustand des deutschen Schienennetzes kennt. "Wir brauchen eine valide Datengrundlage, die die Realität abbildet", heißt es im Management Summary. Mit anderen Worten: Jahrzehntelang hat man einfach weggeschaut, während die Infrastruktur vor sich hin bröckelte. Ein Staat, der nicht einmal weiß, wie marode seine eigene Verkehrsinfrastruktur ist – das ist Deutschland im Jahr 2025.

Was man allerdings weiß, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren: Tausende Kilometer Oberleitung stehen kurz vor dem technischen Exitus. Die Experten warnen vor "sicherheitskritischen Situationen des Eisenbahnbetriebs". Im Klartext: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu schweren Unfällen kommt. Doch statt zu handeln, verwaltet die Politik den Mangel – business as usual in der Berliner Blase.

22.000 Gleiskilometer müssen saniert werden – ein Ding der Unmöglichkeit

Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In den kommenden zwei Jahrzehnten müssten 22.000 Gleiskilometer erneuert werden. Doch die Oberleitungsbau-Industrie arbeitet bereits jetzt am absoluten Limit. Schlimmer noch: Die Deutsche Bahn stoppt Projekte ohne nachvollziehbare Begründung, lässt Unternehmen im Regen stehen und macht jede seriöse Planung unmöglich. "Man lebt von der Hand in den Mund", klagt der Verband – ein vernichtendes Urteil über die Managementqualitäten des Staatskonzerns.

Politische Ankündigungsrhetorik statt echter Lösungen

Der Bundesverkehrswegeplan 2030 sollte das "stärkste Programm für die Infrastruktur" werden – so tönte es einst aus dem Verkehrsministerium. Die Realität? Ein "Mahnmal für politische Ankündigungsrhetorik", wie der Bahnverband bitter konstatiert. Sage und schreibe 80 Prozent der geplanten Projekte befinden sich noch nicht einmal im Bau. Während die Schiene stagniert, wächst das Straßennetz munter weiter – Jahr für Jahr um tausende Kilometer.

"Unsere Schieneninfrastruktur ist zu alt, zu voll und zu störanfällig."

Diese Einschätzung eines Bahn-Sprechers ist noch geschönt. Die Wahrheit ist: Das System steht vor dem Kollaps. Und was macht die Politik? Sie gründet eine "Taskforce" – der klassische Reflex, wenn man nicht mehr weiterweiß. Bis Ostern 2026 soll diese Arbeitsgruppe Lösungen erarbeiten. Doch schon beim ersten Treffen zeichneten sich "erste Konfliktlinien" ab. Man kann es sich bildlich vorstellen: Während draußen die Infrastruktur zerfällt, streiten drinnen die Bürokraten über Zuständigkeiten.

Klimaziele? Eine Farce sondergleichen

Besonders grotesk wird es beim Thema Klimaschutz. Die Deutsche Bahn hatte vollmundig verkündet, bis 2025 sollten 65 Prozent des Streckennetzes elektrifiziert sein. Nun die Kehrtwende: "Ziel nicht mehr haltbar", heißt es lapidar. Auch die angestrebte Klimaneutralität bis 2040 ist "stark gefährdet". So viel zur grünen Verkehrswende, die uns die Ampel-Koalition jahrelang als alternativlos verkauft hat.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz verspricht zwar ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur – doch das ist nichts anderes als neue Schulden auf Kosten kommender Generationen. Dabei hatte Merz versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Zeche zahlen wieder einmal die Bürger durch höhere Steuern und galoppierende Inflation.

Ein Land fährt gegen die Wand

Was wir hier erleben, ist symptomatisch für den Zustand unseres Landes: Jahrzehntelange Misswirtschaft, ideologiegetriebene Politik und ein aufgeblähter Staatsapparat, der nicht einmal mehr seine Kernaufgaben erfüllen kann. Während man sich in Berlin mit Gendersternchen und Klimapanik beschäftigt, verfällt die reale Infrastruktur. Die Zahl der Baustellen soll von 26.000 auf 28.000 steigen – ein Flickenteppich statt eines funktionierenden Netzes.

Es ist höchste Zeit für einen radikalen Kurswechsel. Wir brauchen keine neuen Taskforces oder Sondervermögen, sondern eine Politik, die sich auf das Wesentliche konzentriert: eine funktionierende Infrastruktur für die Bürger und die Wirtschaft. Stattdessen erleben wir ein Land, das buchstäblich aus den Gleisen springt – und eine politische Klasse, die tatenlos zusieht.

Die bittere Wahrheit ist: Deutschland schafft sich ab – Schiene für Schiene, Oberleitung für Oberleitung. Und während unsere Nachbarländer ihre Infrastruktur modernisieren, verwalten wir den Niedergang. Es ist ein Trauerspiel, das seinesgleichen sucht. Die Frage ist nur noch: Wann kommt der große Knall? Denn dass er kommt, daran besteht nach diesem Bericht kein Zweifel mehr.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen