
Buttersäure und Brandstiftung: Wenn der linke Mob seine eigenen Förderer überfällt

Hamburg, mitten in der Nacht. Während die Innenminister von Bund und Ländern bei ihrer Konferenz über die innere Sicherheit der Republik debattieren, demonstrieren mutmaßlich linksextreme Täter auf ihre ganz eigene Weise, wie es um eben diese Sicherheit tatsächlich bestellt ist. Das private Auto des CDU-Politikers Christoph de Vries, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, wurde mit Buttersäure übergossen. Zeitgleich brannte in Schleswig-Holstein der Wagen eines Hamburger Polizeikommissariatsleiters bis auf das Blech aus. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026, wo politische Auseinandersetzung längst nicht mehr am Rednerpult, sondern auf dem Parkplatz vor dem Wohnhaus ausgetragen wird.
Der Tathergang: Ein Geruch, der nach Hass riecht
Nach Informationen, die zuerst öffentlich wurden, bemerkte de Vries den Anschlag am Donnerstagmorgen gegen halb acht. Ein stechender Geruch an und in seinem VW Touran ließ keinen Zweifel: Hier hatte sich jemand an seinem Eigentum vergangen. Anzeige wurde erstattet, der Staatsschutz ermittelt. In derselben Nacht traf es das Fahrzeug von Erik Janke, dem Leiter eines Hamburger Polizeikommissariats. Sein Ford brannte komplett aus, der Feuerwehralarm ging um 2.31 Uhr ein. Zwei Angriffe, eine Handschrift.
Das Bekennerschreiben: Hemmungslos und stolz
Auf der einschlägig bekannten linksextremen Plattform „Indymedia“ tauchte am Abend ein anonymes Schreiben auf, das beide Taten für sich reklamierte. Unter Parolen wie „all cops are targets“ und der zynischen Überschrift „Bullenhass kennt keine Grenzen!“ feiern die Verfasser ihre nächtlichen „Hausbesuche“. De Vries wird darin als politischer Gegner in der Migrationsfrage gebrandmarkt – Anlass war offenbar seine Ankündigung, er werde alles daran setzen, die Asylwende Wirklichkeit werden zu lassen. Am Ende prangt der Satz: „Make Racists Afraid Again!“
Wer einen Polizisten zum Ziel erklärt und das Eigentum eines gewählten Politikers in Brand setzt, der hat den Boden des demokratischen Diskurses längst verlassen – und betreibt schlicht Terror.
Die bittere Ironie der Geschichte
Man muss kein Zyniker sein, um die Pointe dieser Affäre zu erkennen. Es ist eben jene politische Mitte, die über Jahre hinweg den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ mit Steuermillionen alimentiert und ein ganzes Ökosystem aus Aktivisten herangezüchtet hat, die sich nun selbst im Fadenkreuz wiederfindet. Die Geister, die man rief, kehren mit Buttersäure und Brandbeschleuniger zurück. Wer jahrelang glaubte, der linke Aktivismus lasse sich domestizieren und für eigene Zwecke einspannen, erlebt nun, wie sich die Revolution traditionsgemäß auch gegen ihre vermeintlichen Verbündeten richtet.
Bemerkenswert ist auch die sprachliche Verharmlosung, die solche Taten regelmäßig begleitet. Während bei jedem rechten Vorfall sofort die volle Wucht der medialen Empörungsmaschinerie anrollt, werden linksextreme Brandanschläge gerne als „Aktionen“ verbucht. Wo bleiben die Lichterketten, wo die Solidaritätsadressen? Die selektive Empörung offenbart ein gesellschaftliches Klima, das in weiten Teilen unseres Landes auf erhebliche Ablehnung stößt.
Ein Symptom des Versagens
Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer Entwicklung, die viele Bürger mit wachsender Sorge beobachten. Die Verrohung des politischen Klimas, die ungebremste Aktivität linksextremer Strukturen und die offenkundige Untätigkeit gegenüber Plattformen wie „Indymedia“ werfen unbequeme Fragen auf. Warum dürfen solche Schreiben überhaupt frei zirkulieren? Warum greift der Staat hier nicht mit derselben Härte durch, die er anderswo so gerne demonstriert?
Es braucht endlich eine Politik, die innere Sicherheit nicht nur auf Konferenzen beschwört, sondern auch durchsetzt – konsequent und ohne ideologische Scheuklappen. Solange politisch motivierte Gewalt von links bagatellisiert wird, bleibt der Rechtsstaat ein zahnloser Tiger. Und das, da sind wir uns sicher, will ein Großteil der deutschen Bevölkerung so nicht länger hinnehmen.
Was bleibt: Beständigkeit in unbeständigen Zeiten
In einer Zeit, in der politische Gewalt zunimmt, gesellschaftliche Spaltung wächst und das Vertrauen in staatliche Institutionen erodiert, suchen viele Menschen nach Stabilität. Während Vermögenswerte von politischen Verwerfungen bedroht werden können, behalten physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrtausenden ihren inneren Wert – unabhängig davon, wer gerade regiert oder welcher Mob durch die Straßen zieht. Als krisenfeste Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögen bieten sie eine Beständigkeit, die in turbulenten Zeiten ihresgleichen sucht.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenständig zu recherchieren und trägt die Verantwortung für seine Anlageentscheidungen selbst.

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