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Brisante E-Mails enthüllen: Fauci wusste um Überlegenheit natürlicher Immunität – und schwieg

Brisante E-Mails enthüllen: Fauci wusste um Überlegenheit natürlicher Immunität – und schwieg

Was viele kritische Beobachter seit Jahren vermuteten, findet nun dokumentarische Bestätigung: Hochrangige Gesundheitsbeamte der Biden-Administration erkannten intern die beeindruckende Schutzwirkung einer durchgemachten Covid-19-Infektion an – während sie öffentlich die natürliche Immunität herunterspielten und gleichzeitig flächendeckende Impfpflichten vorbereiteten.

Die israelische Studie, die niemand sehen sollte

Neu veröffentlichte E-Mails, die durch das amerikanische Informationsfreiheitsgesetz an die Watchdog-Organisation "Protect the Public's Trust" herausgegeben wurden, zeichnen ein erschütterndes Bild der damaligen Entscheidungsfindung. Im Zentrum steht eine massive israelische Studie mit fast 800.000 Teilnehmern, die zu einem unbequemen Ergebnis kam: Eine durchgemachte Infektion bot einen deutlich stärkeren Schutz gegen Reinfektion als zwei Dosen des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs.

Dr. Anthony Fauci, der damalige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, beschrieb die Ergebnisse in einer internen E-Mail vom 27. August 2021 als "ziemlich beeindruckend". Er räumte sowohl den Umfang als auch die Qualität der Forschung ein und spekulierte sogar, dass Menschen nach einer "ernsthaften systemischen Infektion" möglicherweise eine Immunität entwickeln könnten, die "sogar die einer vollständigen Impfung übertrifft".

Bürokratie statt Wissenschaft

Doch warum wurde diese Erkenntnis nie öffentlich kommuniziert? Die E-Mails offenbaren eine erschreckende Antwort: Die Anerkennung natürlicher Immunität hätte die Durchsetzung der Impfpflichten erschwert und die öffentliche Kommunikation komplizierter gemacht. Es ging also nicht um fehlende Evidenz, sondern um administrative Bequemlichkeit.

Paul Offit, ein langjähriger FDA-Impfstoffberater, bestätigte später in einem Podcast, dass hochrangige Beamte die Anerkennung natürlicher Immunität als Grundlage für Ausnahmen von Impfpflichten diskutierten – und letztlich ablehnten. Das Hindernis sei bürokratischer Natur gewesen: Wie sollte man eine durchgemachte Infektion dokumentieren?

Fauci selbst soll Offit bei einem Treffen 2023 erklärt haben, dass die Behörden keine Hochrisikogruppen gezielt ansprachen, weil dies zu "nuanciert" gewesen wäre. Manche Hochrisikopersonen würden sich nur impfen lassen, wenn allen gesagt würde, es zu tun. Eine Logik, die den Bürger zum unmündigen Objekt staatlicher Gesundheitspolitik degradiert.

Francis Collins und die "etwas verwirrenden" Daten

Auch der damalige NIH-Direktor Francis Collins zeigte sich intern überrascht von den israelischen Ergebnissen – gerade weil die Studie so gut konzipiert erschien. Er fragte seine Kollegen, ob die CDC eine umfassende Meta-Analyse aller verfügbaren Studien habe, die Infektions- und Impfimmunität verglichen. Schließlich habe man der Öffentlichkeit wiederholt versichert, Impfungen böten besseren Schutz.

Diese privaten Zweifel standen in krassem Widerspruch zu Collins' öffentlichem Auftreten. Derselbe Mann, der intern nach Nuancen suchte, hatte zuvor die Great Barrington Declaration – deren Autoren für fokussierten Schutz statt universeller Restriktionen plädierten – aggressiv als "Randerscheinung" abgetan und deren Verfasser öffentlich diskreditiert.

Die CDC und ihre fragwürdigen Studien

Während die israelische Studie fast 800.000 Menschen umfasste, stützte sich die CDC auf eine weitaus kleinere Untersuchung mit nur wenigen hundert Teilnehmern aus Kentucky. Diese Analyse, veröffentlicht im hauseigenen Morbidity and Mortality Weekly Report, suggerierte, dass eine Impfung nach Infektion das Reinfektionsrisiko stärker senke als die Infektion allein. Kritiker weisen darauf hin, dass die Biden-Administration den MMWR regelmäßig nutzte, um schwache Forschung zu verbreiten, die ihre Politik rechtfertigte.

Besonders pikant: Der CDC-Beamte John Brooks räumte ein, dass einige der Daten zur Unterstützung von Auffrischungsimpfungen dünn waren – eine zitierte Studie umfasste lediglich vier Probanden. Eine umfassende Meta-Analyse zum Vergleich von Infektions- und Impfimmunität fehlte der Behörde offenbar völlig.

Ein Muster der Täuschung

Die Organisation "Protect the Public's Trust" hat die CDC beschuldigt, ihre eigene Kentucky-Studie falsch dargestellt zu haben. In den Pressematerialien der Behörde sei der Unterschied zwischen "Impfung nach Infektion" und "Impfung versus Infektion allein" verwischt worden. Eine formelle Beschwerde wegen Verletzung wissenschaftlicher Integrität wurde beim Gesundheitsministerium eingereicht.

Michael Chamberlain, Direktor der Organisation, erklärte, die E-Mails zeigten, wie Beamte versuchten, "zu begraben, was nicht zu ihrer bevorzugten Erzählung passte" – während Amerikaner auf ausländische Forschung angewiesen waren, um grundlegende Fragen zur Covid-Immunität beantwortet zu bekommen.

Ein Lehrstück für die Zukunft

Diese Enthüllungen sollten jeden Bürger alarmieren. Sie zeigen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse politischen Zielen untergeordnet wurden, wie Bürokratie über Wahrheit triumphierte und wie das Vertrauen der Öffentlichkeit systematisch missbraucht wurde. In einer Zeit, in der auch in Deutschland politische Entscheidungen zunehmend auf fragwürdiger wissenschaftlicher Grundlage getroffen werden, mahnen diese Dokumente zur Wachsamkeit gegenüber jeder Form von staatlich verordneter "Wahrheit".

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