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30.04.2026
07:25 Uhr

Berliner Jusos auf Krawall gebürstet: Ehe abschaffen, Patriarchat stürzen, Familie zerschlagen

Berliner Jusos auf Krawall gebürstet: Ehe abschaffen, Patriarchat stürzen, Familie zerschlagen

Wer geglaubt hat, der ideologische Tiefpunkt der deutschen Sozialdemokratie sei längst erreicht, der wird von den Jungsozialisten der Hauptstadt eines Besseren belehrt. Die Berliner Jusos haben in einem Antrag für den SPD-Landesparteitag nichts Geringeres gefordert als die Abschaffung der Zivilehe. Begründung: Diese sei ein Werkzeug des „Patriarchats", ein Relikt der Unterdrückung, ein Konstrukt zur Bevormundung der Frau durch den – Achtung, neudeutsch – „Cis-Mann". Der Parteitag hat den ideologischen Sprengsatz vorerst auf das Jahr 2027 vertagt. Verschwunden ist er damit allerdings nicht.

Eine Verantwortungsgemeinschaft als sozialistisches Gegenmodell

An die Stelle der traditionellen Ehe soll nach dem Willen der Berliner Nachwuchssozialisten eine sogenannte „Verantwortungsgemeinschaft" treten. Wörtlich heißt es im Antrag, in dieser könnten sich Menschen „anlass-, verwandtschafts-, gender- und anzahlunabhängig" zusammenfinden. Übersetzt in verständliches Deutsch: Drei, vier, fünf oder mehr Personen jeglichen Geschlechts dürften eine staatlich beglaubigte Lebensgemeinschaft eingehen. Auf Wunsch sogar mit Probephase, die nach Ablauf schriftlich verlängert werden müsse, andernfalls löse sich das Konstrukt automatisch auf. Was bisher dem Mietvertrag für ein Auto vorbehalten war, soll künftig auch für menschliche Bindungen gelten.

Steuerliche Privilegien? Weg damit!

Selbstverständlich darf in einem solchen Antrag der Klassenkampf nicht fehlen. Das Ehegattensplitting, eines der wenigen verbliebenen Instrumente, mit denen der Staat Familien überhaupt noch entlastet, soll laut Juso-Vorstellung ersatzlos abgeschafft werden. Stattdessen müsse ein „solidarisches" Steuersystem her – was im sozialistischen Sprachgebrauch bekanntermaßen meist nichts anderes bedeutet als: höhere Belastung für jene, die noch arbeiten, leisten und Familien gründen.

Artikel 6 des Grundgesetzes? Egal!

Bemerkenswert an dieser ganzen Posse ist die Tatsache, dass die Verfassung des Landes der Sozialdemokratie offenbar nicht der Rede wert ist. Artikel 6 unseres Grundgesetzes stellt Ehe und Familie ausdrücklich „unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung". Die Väter und Mütter unserer Verfassung wussten, warum sie diesen Schutz so prominent verankerten: Familie und Ehe sind die Keimzelle einer funktionierenden Gesellschaft, das Fundament, auf dem Generationen heranwachsen, Werte vermittelt und Zukunft gestaltet wird. Wer dieses Fundament zertrümmern will, der zertrümmert nichts Geringeres als die Grundlage unseres Gemeinwesens selbst.

Patriarchat, Kapitalismus und der ideologische Werkzeugkasten

Im Antragstext heißt es wörtlich, das Patriarchat sei „eines der Kernunterdrückungssysteme unserer Gesellschaft", das durch den Kapitalismus „massiv weiter verstärkt" werde. Hier offenbart sich die ganze Gedankenwelt eines linken Politnachwuchses, der offenbar mehr Zeit mit der Lektüre obskurer Gender-Studies-Pamphlete verbringt als mit der Realität deutscher Familien. Millionen Frauen in diesem Land wären sicher überrascht zu erfahren, dass ihre langjährigen Ehen in Wahrheit Instrumente ihrer eigenen Unterdrückung sein sollen. Die Lebenswirklichkeit der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung interessiert die Berliner Jusos jedoch nicht – sie konstruieren sich ihre Welt aus Theorieseminaren und ideologischen Kampfschriften.

Queere Lebensformen als Maß aller Dinge?

Auch der Verweis auf „queere Menschen und andere nicht heteronormativ lebende Menschen", die historisch von der Ehe ausgeschlossen worden seien, dient als rhetorische Brechstange. Dabei ist die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland längst geöffnet. Die Forderung nach Abschaffung der Zivilehe zugunsten einer beliebigen Mehrpersonen-Beziehung hat mit Gleichberechtigung nichts mehr zu tun – sie ist der nächste logische Schritt einer Ideologie, die Beliebigkeit zum Prinzip erhebt und Bewährtes als reaktionär brandmarkt.

Tradition als Bollwerk gegen den ideologischen Wahnsinn

In Zeiten, in denen die deutsche Gesellschaft von vielen Seiten unter Druck gerät – durch Inflation, durch eine ausufernde Schuldenpolitik der neuen Großen Koalition, durch eine Kriminalitätswelle ungeahnten Ausmaßes – wäre es eigentlich die Aufgabe einer verantwortungsvollen Politik, die stabilisierenden Institutionen unseres Gemeinwesens zu stärken. Stattdessen erleben wir, wie eine Splittergruppe innerhalb der dauerschrumpfenden SPD davon träumt, das letzte verbliebene gesellschaftliche Fundament zu sprengen. Dass solche Forderungen überhaupt ernsthaft diskutiert werden, sagt mehr über den Zustand der deutschen Sozialdemokratie aus als jede Wahlumfrage.

Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen mag

Die Vertagung auf 2027 ist kein Sieg der Vernunft, sondern lediglich ein Aufschub. Wer glaubt, mit der nächsten Generation linker Funktionäre werde sich diese Geisteshaltung erledigen, der irrt gewaltig. Solche Anträge sind Symptom einer ideologischen Verirrung, die seit Jahren in Universitäten, Parteien und NGO-Strukturen herangezüchtet wird. Wer Familie, Ehe und Tradition bewahren will, sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Die Schlacht um das gesellschaftliche Fundament Deutschlands ist längst eröffnet – und sie wird nicht von jenen geführt, die laut von „Demokratie" und „Vielfalt" reden, während sie gleichzeitig das Grundgesetz mit Füßen treten.

Familien, die langfristig denken, wissen ohnehin: In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Verwerfungen sind es die bewährten Werte und die handfesten Werte, die Halt geben. Wer sein Vermögen über Generationen hinweg sichern möchte, sollte sich nicht auf staatliche Konstrukte oder ideologische Versprechungen verlassen. Physisches Gold und Silber haben über Jahrtausende hinweg jede ideologische Mode überdauert – und werden auch die nächste überstehen.

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