
Belfast in Schockstarre: Somalier versucht Mann auf offener Straße zu enthaupten – während Europa weiter wegsieht

Es sind Bilder, die das Mark gefrieren lassen. In einem Wohnviertel im Norden der nordirischen Hauptstadt Belfast soll am Montagabend ein Mann versucht haben, einem anderen auf offener Straße den Kopf abzuschneiden. Augenzeugen filmten die grauenhafte Szene, in der ein blutüberströmtes Opfer am Boden lag, während der Angreifer immer wieder zustach. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden“, hört man Passanten entsetzt rufen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich nach übereinstimmenden Berichten britischer Medien um einen Somalier.
Das Opfer schwebt in Lebensgefahr
Bei dem Opfer soll es sich um einen Mann in seinen Vierzigern handeln. Er habe „erhebliche Verletzungen“ im Gesicht, am Hals und am Rücken erlitten und befinde sich nach Angaben des Belfast Telegraph weiterhin in einem kritischen Zustand. Dass der Mann überhaupt noch lebt, verdankt er offenbar dem beherzten Eingreifen mehrerer Anwohner. Sie überwältigten den Angreifer – einige Berichte sprechen vom Einsatz eines Hurley-Schlägers – noch bevor die Polizei am Tatort eintraf. Mut, den heutzutage offenbar Bürger aufbringen müssen, weil der Staat seine Kernaufgabe, den Schutz seiner Bevölkerung, sträflich vernachlässigt.
„Barbarisch“ und „mittelalterlich“ – und doch ratlos
Der örtliche Polizeidirektor Ryan Henderson sprach von einem „zutiefst beunruhigenden Angriff“ und stufte den Vorfall als kritischen Vorfall ein. Politiker zeigten sich entsetzt: Der Vorsitzende der probritischen UUP-Partei, Jon Burrows, nannte die Szenen „grauenhaft“ und „barbarisch“, DUP-Parteichef Gavin Robinson sprach gegenüber der BBC ebenfalls von „barbarisch“ und „mittelalterlich“.
„Dies ist ein zutiefst beunruhigender Angriff, und ich habe ihn als kritischen Vorfall eingestuft.“ – Polizeidirektor Ryan Henderson
Bemerkenswert ist allerdings, womit sich die Behörden besonders intensiv beschäftigten: Henderson rief die Öffentlichkeit eindringlich dazu auf, die kursierenden Videoaufnahmen nicht zu teilen – dies könne Angehörige weiter traumatisieren und die Ermittlungen beeinträchtigen. Man fragt sich unwillkürlich, ob die behördliche Energie nicht besser in die Verhinderung solcher Taten investiert wäre als in die nachträgliche Bilderkontrolle. Und während man „das Motiv des Täters“ ermitteln möchte, hält sich bei vielen Beobachtern die Spannung in Grenzen.
Eine Statistik, die niemand ignorieren sollte
Der Fall ist kein isoliertes Phänomen. Auch in Deutschland fallen somalische Tatverdächtige immer wieder durch eine deutliche Überrepräsentation in der Kriminalstatistik auf. In der bundesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 registrierte das Bundesinnenministerium über 5.331 somalische Tatverdächtige. Bei rund 65.000 in Deutschland lebenden Somaliern entspräche dies einem Tatverdächtigenanteil von etwa 8,2 Prozent. Zum Vergleich: Bei deutschen Staatsbürgern liegt die Rate unter zwei Prozent. Eine signifikante Überrepräsentation, die kein vernünftiger Mensch unter den Teppich kehren dürfte – auch wenn die Realität in den Amtsstuben der Hauptstädte gern verdrängt wird.
Wie lange noch?
Was sich in Belfast abspielte, ist ein erschütterndes Symptom einer Migrationspolitik, die in weiten Teilen Europas jahrelang ohne Maß und ohne Kontrolle betrieben wurde. Wer Grenzen für nebensächlich erklärt und Sicherheit den Schreibtischen geopfert hat, darf sich über die Folgen nicht wundern. Es ist nicht allein die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines großen Teils der Bevölkerung in Deutschland wie in ganz Europa: Diese Zustände sind nicht länger hinnehmbar. Wir brauchen endlich Politiker, die für die eigene Bevölkerung handeln und nicht gegen sie – die den Schutz der Bürger über ideologische Wohlfühlparolen stellen. Bis dahin bleibt es leider bei dem bitteren Befund, dass mutige Anwohner mit einem Sportgerät schneller zur Stelle sind als der Staat, der seine Schutzpflicht längst aus den Augen verloren hat.
Unsere Gedanken sind beim Opfer dieser Tat, dem wir eine vollständige Genesung wünschen.
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