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17.02.2026
18:08 Uhr

Banaszaks bizarre Balz: Grünen-Chef will mit „moderner Männlichkeit" junge Frauen ködern

Es gibt Momente in der deutschen Politik, die so absurd anmuten, dass selbst der geübteste Satiriker die Waffen strecken müsste. Grünen-Parteichef Felix Banaszak hat einen solchen Moment geschaffen – und zwar ausgerechnet im Playboy. Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Vorsitzende jener Partei, die sich seit Jahren als Speerspitze des Feminismus inszeniert, klagt einem Männermagazin sein Leid über den schwindenden Zuspruch junger Wähler.

Die Grünen und ihr Jugendproblem

Die Zeiten, in denen die Grünen automatisch als Partei der Jugend galten, sind offenkundig vorbei. Banaszak fürchte, so seine Worte im Interview, „dass mit jeder Generation mehr junge Männer rechts wählen und der Antifeminismus zunimmt". Eine bemerkenswerte Diagnose, die allerdings an der eigentlichen Ursache vorbeigeht wie ein schlecht gezielter Pfeil. Denn dass der sogenannte Antifeminismus zunimmt, dürfte weniger an einer plötzlichen Radikalisierung der männlichen Jugend liegen als vielmehr am aggressiven Männerhass, den weite Teile der feministischen Bewegung seit Jahren kultivieren – und der mittlerweile auch zahlreiche Frauen abstößt.

Tatsächlich zeigen die Zahlen ein differenzierteres Bild, als Banaszak es zeichnen möchte. Der wachsende „Gap" zwischen jungen Frauen und jungen Männern bei der Wahlentscheidung erklärt sich nicht allein dadurch, dass Letztere vermeintlich „rechtsextrem-rechtsautoritär" wählen würden. Vielmehr tendieren junge Frauen in Deutschland verstärkt zu linken Parteien – bei der Bundestagswahl 2025 hätten 37 Prozent die Linkspartei gewählt. Die Frage müsste also lauten: Warum driften junge Frauen so weit nach links? Doch diese Selbstreflexion scheint den Grünen fremd zu sein.

„Kein Arschloch sein" als Lebensziel?

Besonders entlarvend wird es, wenn Banaszak sein Rezept für die verunsicherte männliche Jugend präsentiert. Junge Männer seien „auf der Suche nach ihrer Identität, nach ihrer Rolle in der Gesellschaft". Soweit, so richtig. Doch was bietet der Grünen-Chef als Lösung an? „Moderne Männlichkeit" – ein Begriff, der so inhaltsleer daherkommt wie ein grünes Wahlprogramm nach der dritten Überarbeitung. Und als Lebensziel empfiehlt er allen Ernstes, „kein Arschloch" zu sein. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das wirklich alles, was eine ehemals staatstragende Partei der nächsten Generation an Orientierung zu bieten hat?

Die Auflösung traditioneller Geschlechternormen, die von den Grünen und ihrem ideologischen Umfeld seit Jahrzehnten vorangetrieben wird, hat eben nicht zu der versprochenen großen Befreiung geführt. Stattdessen erleben wir eine fundamentale Verunsicherung einer ganzen Generation. Jungen Frauen wird täglich eingehämmert, dass sie Männer nicht bräuchten. Jungen Männern wird suggeriert, dass Pumpen im Fitnessstudio und Nägellackieren ein adäquater Ersatz für echte männliche Identität seien. Das Ergebnis ist ein gesellschaftliches Vakuum, in das die Grünen mit ihren hohlen Phrasen nicht einmal ansatzweise vorstoßen können.

Konservative Antworten, die die Grünen nicht geben können

Interessanterweise liefert ausgerechnet der amerikanische Konservative Charlie Kirk eine Antwort, die so simpel wie zeitlos ist: Sucht euch eine Frau, gründet eine Familie, bekommt Kinder. Das verleihe dem Männerleben Bedeutung und Sinn. Eine Empfehlung, die über Jahrtausende hinweg das Fundament funktionierender Gesellschaften bildete. Doch für solche Ratschläge sind die Grünen – wenig überraschend – nicht konservativ genug.

Und genau hier liegt das Kernproblem. Die Grünen haben jahrelang alles dafür getan, traditionelle Werte wie Familie, Ehe und Elternschaft zu dekonstruieren, zu relativieren und als überholt abzustempeln. Sie haben eine Gesellschaft mitgeschaffen, in der junge Menschen orientierungslos durch ein Meer aus Genderdebatten, Identitätspolitik und ideologischen Grabenkämpfen treiben. Und nun wundern sie sich, dass ihnen genau diese jungen Menschen davonlaufen?

Die Ironie des grünen Niedergangs

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Banaszak seine Sorgen ausgerechnet dem Playboy anvertraut – einem Magazin, das nach grüner Lesart eigentlich der Inbegriff des toxischen Patriarchats sein müsste. Doch vielleicht zeigt gerade dieser Widerspruch, wie verzweifelt die Lage der Grünen tatsächlich ist. Eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl bereits empfindliche Verluste hinnehmen musste und deren einstige Galionsfiguren wie Robert Habeck das Land wirtschaftlich an den Rand des Abgrunds geführt haben, klammert sich nun an das Konzept der „modernen Männlichkeit" wie ein Ertrinkender an einen Strohhalm.

Die Wahrheit ist unbequem, aber unausweichlich: Deutschland braucht keine „moderne Männlichkeit" nach grünem Rezept. Was dieses Land braucht, sind Politiker, die den Mut haben, für bewährte Werte einzustehen – für Familie, für Verantwortung, für eine starke Wirtschaft und eine sichere Gesellschaft. Die Grünen haben in all diesen Bereichen versagt. Dass sie nun versuchen, mit ideologischen Nebelkerzen von diesem Versagen abzulenken, wird weder junge Männer noch junge Frauen überzeugen. Denn am Ende des Tages wollen die Menschen keine Phrasen – sie wollen Substanz. Und davon haben die Grünen erschreckend wenig zu bieten.

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