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26.01.2026
13:09 Uhr

Ärztin Witzschel muss zurück hinter Gitter: Der lange Arm des Corona-Staates schlägt erneut zu

Ärztin Witzschel muss zurück hinter Gitter: Der lange Arm des Corona-Staates schlägt erneut zu

Die Dresdner Ärztin Bianca Witzschel, die während der Corona-Jahre Masken- und Impfbefreiungen ausstellte, muss erneut ins Gefängnis. Nach über einem Jahr Untersuchungshaft und einer zwischenzeitlichen Aussetzung der Strafe wurde nun die Resthaft von 498 Tagen wieder in Vollzug gesetzt. Bis zum 5. Februar soll sich die mittlerweile 69-Jährige in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz einfinden. Ein Fall, der die Frage aufwirft, ob hier wirklich Recht gesprochen wird – oder ob ein Exempel statuiert werden soll.

Ein Urteil mit Signalwirkung

Die Fakten sind schnell zusammengefasst: Witzschel soll in den Jahren 2021 und 2022 in über tausend Fällen Atteste gegen Bezahlung ausgestellt haben. Für mindestens 25 Euro pro Bescheinigung befreite sie ihre Patienten von den damals geltenden Masken-, Test- und Impfpflichten. Insgesamt erwirtschaftete sie auf diese Weise rund 47.000 Euro – ein Betrag, den sie zurückzahlen muss. Hinzu kommt ein dreijähriges Berufsverbot.

Das Landgericht Dresden verurteilte sie im Juni 2024 zu zwei Jahren und acht Monaten Haft. Im September 2025 bestätigte das Bundesverfassungsgericht das Urteil, womit es rechtskräftig wurde. Doch was auf dem Papier wie ein gewöhnlicher Strafprozess aussieht, offenbart bei genauerem Hinsehen bemerkenswerte Züge.

Verhältnismäßigkeit? Fehlanzeige!

Mehrere hundert Polizeibeamte führten vorwiegend in Bayern 140 Hausdurchsuchungen durch. 174 Atteste wurden sichergestellt. Man stelle sich das einmal vor: Ein Großaufgebot an Sicherheitskräften, koordinierte Razzien in mehreren Bundesländern – und das wegen Papieren, die Menschen von einer Maskenpflicht befreiten, deren wissenschaftlicher Nutzen bis heute umstritten ist. Während echte Kriminelle, Messerstecher und Gewalttäter oft mit Bewährungsstrafen davonkommen, wird eine Ärztin im Rentenalter medienwirksam in Handschellen vorgeführt.

Die Bilder der gefesselten Seniorin gingen durch die sozialen Medien und lösten heftige Diskussionen aus. Kritiker sprachen von einer Inszenierung, die vor allem eines bezwecken sollte: Abschreckung. Wer es wagt, sich gegen die staatlich verordneten Corona-Maßnahmen zu stellen, der soll spüren, was ihm blüht. Die Botschaft ist unmissverständlich.

Der internationale Blick auf Deutschland

Dass der Umgang mit coronakritischen Medizinern in Deutschland mittlerweile auch international für Kopfschütteln sorgt, zeigt ein bemerkenswerter Vorgang: US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. kritisierte die Bundesrepublik in einem offiziellen Schreiben scharf. Er warf Deutschland vor, die Patientenautonomie zu beschneiden – ein schwerwiegender Vorwurf aus dem Land, das sich selbst gerne als Hüter der Freiheit versteht.

Die Antwort der deutschen Seite fiel erwartungsgemäß bürokratisch aus: In Deutschland gelte grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit, ließ man verlauten. Eine Aussage, die angesichts der Realität wie blanker Hohn klingt. Welche Therapiefreiheit meint man genau? Jene, die Ärzte ins Gefängnis bringt, wenn sie ihren Patienten Atteste ausstellen?

Das Corona-Erbe: Spaltung statt Aufarbeitung

Der Fall Witzschel steht exemplarisch für das Versagen der deutschen Politik in der Corona-Krise. Statt einer ehrlichen Aufarbeitung der Maßnahmen, statt einer Amnestie für jene, die aus Gewissensgründen handelten, wird weiter bestraft. Die Gräben, die während der Pandemie aufgerissen wurden, werden nicht zugeschüttet – sie werden vertieft.

Dabei wäre gerade jetzt der Moment für einen Neuanfang. Die wissenschaftliche Evidenz für viele der damaligen Maßnahmen ist dünn bis nicht existent. Studien zeigen, dass Masken im Alltag kaum Schutzwirkung entfalteten. Die Impfpflicht-Debatte hat sich als das entpuppt, was Kritiker von Anfang an sagten: ein Eingriff in die körperliche Selbstbestimmung ohne ausreichende Rechtfertigung.

Eine 69-jährige Ärztin muss für fast anderthalb Jahre ins Gefängnis, weil sie Menschen von einer Maskenpflicht befreite. In einem Land, in dem Intensivtäter mit Migrationshintergrund regelmäßig auf freiem Fuß bleiben, ist das ein Skandal, der seinesgleichen sucht.

Die Forderung nach Amnestie

Demonstranten fordern seit Monaten eine Amnestie für Corona-Verurteilte wie Bianca Witzschel. Sie argumentieren, dass die Betroffenen aus Überzeugung handelten, dass sie ihren Patienten helfen wollten und dass die Maßnahmen, gegen die sie verstießen, selbst verfassungsrechtlich fragwürdig waren. Doch die Politik zeigt sich taub gegenüber diesen Forderungen.

Es ist bezeichnend für den Zustand unserer Demokratie, dass ausgerechnet jene, die während der Pandemie auf Verhältnismäßigkeit und Grundrechte pochten, nun die härtesten Strafen erhalten. Während die Verantwortlichen für Lockdowns, Schulschließungen und wirtschaftliche Verwerfungen unbehelligt bleiben, werden die Kritiker zur Rechenschaft gezogen. Das ist keine Gerechtigkeit – das ist Rache.

Ein System, das seine Kritiker fürchtet

Der Fall Witzschel offenbart ein tieferliegendes Problem: Ein Staat, der seine Kritiker mit aller Härte verfolgt, ist kein Staat, der seiner Sache sicher ist. Wer Recht hat, braucht keine Gefängnisse, um seine Position durchzusetzen. Die Verfolgung coronakritischer Ärzte zeigt, dass die Verantwortlichen genau wissen, auf welch dünnem Eis sie sich bewegen.

Die Ärztin Bianca Witzschel wird nun ihre Strafe absitzen müssen. Sie wird in einer Zelle sitzen, während draußen das Leben weitergeht. Doch ihr Fall wird nicht vergessen werden. Er wird als Mahnmal dienen – als Erinnerung daran, wie Deutschland mit jenen umging, die es wagten, anderer Meinung zu sein. Und er wird die Frage aufwerfen, die sich immer mehr Bürger stellen: In was für einem Land leben wir eigentlich?

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