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Kettner Edelmetalle
16.04.2026
04:28 Uhr

Amadeu-Antonio-Stiftung in der Bredouille: Porno-Skandal an sächsischer Schule entlarvt fragwürdige Förderpolitik

Was sich an einer Oberschule im sächsischen Landkreis Görlitz zugetragen hat, liest sich wie eine Realsatire – wäre der Vorfall nicht so erschreckend ernst. Neuntklässler wurden im Rahmen eines vermeintlichen Bildungsprojekts mit pornografischem Material konfrontiert, das explizit erst ab 18 Jahren freigegeben ist. Hinter der Finanzierung: die Amadeu-Antonio-Stiftung, jene staatlich geförderte Organisation, die sich sonst so gerne als moralische Instanz der Republik inszeniert. Nun versucht sie, sich hastig von dem Debakel zu distanzieren – und löscht das Projekt kurzerhand von ihrer Webseite.

Pornografie im Klassenzimmer – unter dem Deckmantel der „Bildungsarbeit"

Der Vorfall an der Oberschule Schleife hat es in sich. Zwei junge Frauen, die sich als „non-binär" vorstellten und darauf bestanden hätten, mit Pronomen statt Vornamen angesprochen zu werden, legten vor den minderjährigen Schülern ein Schweizer Magazin namens „Queer Sex – Whatever The Fuck You Want!" auf dem Klassenboden aus. Darin zu sehen: unter anderem zwei nur mit weißen Socken bekleidete Männer beim Oralverkehr. Wohlgemerkt – vor Neuntklässlern. Als ein Mädchen sich mit seinem Vornamen Leonie vorstellte und darauf bestand, auch so genannt zu werden, soll ihr entgegnet worden sein, in „Nazi Sachsen" habe man auch nichts anderes erwartet.

Man muss sich diese Szene auf der Zunge zergehen lassen: Minderjährige werden in einer staatlichen Bildungseinrichtung mit expliziter Pornografie konfrontiert, gleichzeitig politisch indoktriniert – Aufkleber mit Botschaften wie „FUCK AfD" oder „Höcke ist ein Nazi" seien ebenfalls verteilt worden – und wer sich dagegen wehrt, wird als Nazi abgestempelt. Das ist keine Bildungsarbeit. Das ist ideologische Grenzüberschreitung in ihrer reinsten Form.

Die Stiftung rudert zurück – doch der Schaden ist angerichtet

Die Amadeu-Antonio-Stiftung erklärte gegenüber der Sächsischen Zeitung, man habe „umgehend reagiert und die Förderung gestoppt". Inhalte, die Schüler „überfordern oder unangemessen konfrontieren", widersprächen den Grundsätzen der eigenen Projektförderung. Gleichzeitig versuchte die Stiftung, den Vorfall kleinzureden: Die beiden Aktivistinnen seien nicht bei ihr angestellt gewesen, es habe sich um ein externes Projekt gehandelt, das lediglich mit einem „niedrigen dreistelligen Betrag" gefördert worden sei.

Besonders aufschlussreich ist jedoch, was die Stiftung nicht tat: Eine Anfrage blieb offenbar unbeantwortet. Stattdessen wurde das Projekt „Mutige Jugendliche in Ostsachsen finden Perspektiven" stillschweigend aus der Übersicht der geförderten Projekte auf der Webseite entfernt. Zuvor war dort als Projektträger die „Sozialistische Jugend – Die Falken, Landesverband Berlin" aufgeführt, mit einer Laufzeit von November 2025 bis Juni 2026. Ein Schelm, wer dabei an Vertuschung denkt.

Hinter der Fassade: Ideologie statt Jugendarbeit

Die ursprüngliche Projektbeschreibung offenbart die wahre Stoßrichtung des Vorhabens. In Ostsachsen fehle es Jugendlichen an Perspektiven, Freizeitangebote und selbstverwaltete Räume seien kaum vorhanden – und dies begünstige die „wachsende Popularität rechtsextremer Jugendgruppen". Man wolle mit „künstlerischer Bildungsarbeit und einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus und Rassismus entgegenwirken".

Es ist ein Muster, das sich in Deutschland seit Jahren wiederholt: Unter dem Vorwand des „Kampfes gegen Rechts" werden Projekte finanziert, deren tatsächliche Inhalte einer kritischen Prüfung nicht standhalten. Dass ausgerechnet Pornografie und politische Agitation das Mittel der Wahl sein sollen, um Jugendliche vor vermeintlichem Extremismus zu bewahren, entbehrt jeder Logik – es sei denn, das eigentliche Ziel war von Anfang an ein anderes.

Schulleiter reagierte richtig – doch wie konnte es so weit kommen?

Schulleiter Jan Rehor erklärte, das Projekt sei im Vorfeld „völlig anders angekündigt" worden. Inhaltlich hätte es um Themen wie Mut, Perspektivlosigkeit und die Lebenssituation Jugendlicher gehen sollen. Nach Bekanntwerden der Vorfälle habe er sofort reagiert und das Theaterprojekt gestoppt. Der Dienstleistungsvertrag mit den beiden Verantwortlichen sei noch nach dem ersten Projekttag gekündigt worden. Auch das sächsische Kultusministerium bestätigte, dass aus der Projektskizze nicht ersichtlich gewesen sei, dass pornografisches Material zum Einsatz kommen würde.

Sachsens Kultusminister Conrad Clemens nannte den Fall einen „ungeheuerlichen Vorgang" und forderte die Amadeu-Antonio-Stiftung auf, die Inhalte geförderter Projekte künftig sorgfältiger zu prüfen. AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla ging noch weiter und forderte ein generelles Verbot externer Vereine an Schulen.

Ein Symptom einer tieferliegenden Krankheit

Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer Entwicklung, die vielen Eltern und Bürgern in Deutschland seit Langem Sorgen bereitet. Staatlich geförderte Organisationen, die sich dem „Kampf gegen Rechts" verschrieben haben, operieren häufig in einer ideologischen Blase, in der die Grenzen des Zumutbaren längst verschwommen sind. Dass Steuergelder – denn die Amadeu-Antonio-Stiftung erhält erhebliche öffentliche Mittel – für derartige Projekte verwendet werden, ist ein Skandal, der weit über den konkreten Vorfall hinausreicht.

Mehrere Eltern haben inzwischen Strafanzeige erstattet. Die Polizei in Weißwasser ermittelt wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige gegen die beiden erwachsenen Frauen. Es bleibt zu hoffen, dass die Justiz hier konsequent durchgreift – und dass dieser Fall endlich eine überfällige Debatte darüber anstößt, welche externen Akteure an unseren Schulen Zugang zu Kindern und Jugendlichen erhalten sollten.

Denn eines steht fest: Wer Kinder mit Pornografie konfrontiert und gleichzeitig politische Propaganda betreibt, hat an einer Schule nichts verloren. Ganz gleich, unter welchem wohlklingenden Projektnamen er sich tarnt. Die Eltern in Sachsen haben richtig gehandelt – und es wäre an der Zeit, dass auch die Politik endlich die richtigen Konsequenzen zieht, statt weiterhin blindlings Fördermittel an Organisationen zu verteilen, deren Kontrolle über die eigenen Projekte offensichtlich versagt hat.

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