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20.01.2026
16:32 Uhr

Wirtschaftsabsturz und Meinungsfreiheit: Deutsche verlieren Vertrauen in die Politik

Wirtschaftsabsturz und Meinungsfreiheit: Deutsche verlieren Vertrauen in die Politik

Die Stimmung im Land ist düster, und das aus gutem Grund. Eine aktuelle Insa-Umfrage offenbart, was viele Bürger längst am eigenen Leib spüren: Deutschland befindet sich im wirtschaftlichen Niedergang, die Meinungsfreiheit steht unter Druck, und die Migrationskrise bleibt das beherrschende Thema. Während die etablierten Parteien weiterhin an ihrer realitätsfernen Politik festhalten, zieht die AfD in der Wählergunst an der Union vorbei.

Zwei Drittel der Deutschen sehen wirtschaftlichen Abstieg

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Satte 65 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die deutsche Wirtschaft einen deutlichen Abstieg erlebt. Lediglich 21 Prozent widersprechen dieser Einschätzung. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass sich diese pessimistische Sichtweise quer durch alle politischen Lager zieht. Selbst unter den Anhängern der Regierungsparteien CDU/CSU und SPD sieht jeweils rund die Hälfte das Land wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast.

Bei BSW-Wählern liegt die Zustimmung bei erschreckenden 86 Prozent, bei AfD-Anhängern und sonstigen Parteien bei jeweils 82 Prozent. Das Bild der geschlossenen Bäckerei mit der einsamen Brezel am Eingang, das diese Umfrage illustriert, könnte symbolträchtiger kaum sein. Es steht für das, was viele Deutsche täglich erleben: Geschäftsaufgaben, Insolvenzen und eine schleichende Deindustrialisierung, die das Land in seinen Grundfesten erschüttert.

Meinungsfreiheit unter Beschuss – besonders im Osten wächst die Sorge

Nicht weniger alarmierend sind die Ergebnisse zur Meinungsfreiheit. 56 Prozent der Deutschen äußern große Sorgen um dieses fundamentale Grundrecht. Im Osten des Landes, wo die Erfahrungen mit staatlicher Bevormundung noch frisch im kollektiven Gedächtnis verankert sind, liegt dieser Wert sogar bei 63 Prozent. Die Menschen dort haben offenbar ein feineres Gespür dafür entwickelt, wenn sich der Staat anschickt, die freie Rede einzuschränken.

Aufschlussreich ist auch die Verteilung nach Parteipräferenz: Während sich 82 Prozent der AfD-Anhänger um die Meinungsfreiheit sorgen, sehen die Grünen-Wähler mehrheitlich kein Problem. Diese Diskrepanz offenbart einen tiefen Riss in der Gesellschaft. Wer sich in der medialen und politischen Blase der Grünen bewegt, mag tatsächlich keine Einschränkungen spüren – schließlich entspricht die eigene Meinung dem vorherrschenden Narrativ. Wer jedoch abweichende Positionen vertritt, erlebt eine ganz andere Realität.

Migration bleibt das Kernproblem der Nation

Die Hälfte aller Befragten betrachtet Migration als das größte Problem Deutschlands. Bei AfD-Wählern sind es sogar 83 Prozent, bei BSW-Anhängern 58 Prozent und selbst bei Unions-Wählern stimmen 50 Prozent zu. Nur bei Grünen und Linkspartei widersprechen rund zwei Drittel dieser Einschätzung – was angesichts der täglichen Meldungen über Messerangriffe, überlastete Kommunen und explodierende Sozialkosten geradezu weltfremd anmutet.

Die Kriminalitätsstatistiken, die überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen und die zunehmende Verunsicherung in vielen Stadtvierteln sprechen eine deutliche Sprache, die von einem Teil der politischen Klasse konsequent ignoriert wird.

AfD überholt Union in der Sonntagsfrage

Die politischen Konsequenzen dieser Stimmungslage zeigen sich in der Sonntagsfrage: Die AfD liegt mit 26 Prozent knapp vor der Union, die auf 25 Prozent kommt. Die SPD erreicht 14 Prozent, die Grünen verharren bei zwölf Prozent. Besonders bemerkenswert: Die AfD weist mit 20 Prozent den höchsten Anteil sogenannter sicherer Stimmen auf – Wähler also, die fest entschlossen sind, ihr Kreuz bei dieser Partei zu machen.

Die Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat es offenkundig nicht vermocht, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen. Statt die drängenden Probleme anzupacken, verliert sich die Regierung in Symbolpolitik und außenpolitischen Manövern. Die Menschen erwarten jedoch Lösungen für ihre alltäglichen Sorgen: sichere Arbeitsplätze, bezahlbare Energie, funktionierende Infrastruktur und ein Ende der unkontrollierten Zuwanderung.

Ein Land am Scheideweg

Die Umfrageergebnisse dokumentieren eine tiefe Vertrauenskrise zwischen Bürgern und politischer Führung. Während die Regierung weiterhin an ihrer Brandmauer-Politik festhält und jeden konstruktiven Dialog mit der größten Oppositionspartei verweigert, wächst die Frustration in der Bevölkerung. Die Frage, wie lange sich eine Demokratie solche Zustände leisten kann, ohne nachhaltigen Schaden zu nehmen, stellt sich mit zunehmender Dringlichkeit.

Die Insa-Umfrage wurde zwischen dem 16. und 19. Januar 2026 unter 2.004 Personen durchgeführt. Die maximale Fehlertoleranz beträgt 2,5 Prozentpunkte. Doch selbst wenn man diese Unschärfe einrechnet, bleibt das Bild eindeutig: Deutschland braucht einen politischen Kurswechsel – und zwar schnell.

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