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28.08.2025
18:13 Uhr

Wenn Nationalstolz zur Straftat wird: Der britische Fahnenkrieg offenbart den Wahnsinn unserer Zeit

Was in Großbritannien derzeit geschieht, könnte als Blaupause für die gesamte westliche Welt dienen – und das sollte uns alle alarmieren. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 58 Prozent der Briten sich mehr Union Jacks und St.-Georgs-Kreuze im öffentlichen Raum wünschen. Ein völlig normaler Wunsch, möchte man meinen. Doch was folgte, entlarvt den krankhaften Zustand unserer modernen Gesellschaften.

Patriotismus als Verbrechen?

Die Reaktion der Behörden auf die spontane Beflaggungsaktion tausender Briten spricht Bände. In Tower Hamlets und Birmingham wurden die Nationalflaggen kurzerhand entfernt – aus "Sicherheitsgründen", wie es hieß. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Die eigene Nationalflagge wird als Sicherheitsrisiko eingestuft! In Essex ging man noch weiter und verhaftete einen Mann, der die Nationalfarben auf Häuserfassaden malte. Der Vorwurf? Sachbeschädigung und – natürlich – verbale Attacken gegen Migranten.

Besonders perfide wird es, wenn man erfährt, dass dieselben Behörden, die St.-Georgs-Fahnen entfernen lassen, keinerlei Probleme mit palästinensischen Flaggen oder Black-Lives-Matter-Symbolen haben. Diese Doppelmoral ist nicht nur offensichtlich, sie ist geradezu grotesk.

Die Spaltung der Gesellschaft

Die Umfrageergebnisse offenbaren eine tiefe Spaltung der britischen Gesellschaft. Während 83 Prozent der Reform-UK-Wähler und 72 Prozent der konservativen Tory-Wähler das Zeigen der Nationalflaggen befürworten, lehnt eine Mehrheit von 53 Prozent der Labour-Wähler dies ab. Hier zeigt sich das wahre Problem: Die politische Linke hat den Patriotismus zum Feindbild erklärt.

"Es ist nichts Rassistisches daran, die Flagge seines Landes zu hissen"

Diese Worte der konservativen Abgeordneten Kemi Badenoch sollten eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Dass sie überhaupt ausgesprochen werden müssen, zeigt, wie weit wir gekommen sind.

Gewalt gegen Patrioten

Der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung war ein brutaler Angriff auf Menschen, die St.-Georgs-Fahnen aufhängten. Videos in sozialen Netzwerken zeigten einen blutüberströmten Mann, der berichtete, mit einem Molotow-Cocktail attackiert worden zu sein. Die Botschaft ist klar: Wer sein Land liebt und dies zeigt, muss mit Gewalt rechnen.

Doch die Betroffenen lassen sich nicht einschüchtern. "Die Tatsache, dass Leute uns dabei angreifen, bestärkt uns nur noch mehr darin, zu dem zu stehen, was wir sind", erklärte einer der Angegriffenen. Diese Haltung verdient Respekt und sollte uns alle inspirieren.

Die deutsche Parallele

Was in Großbritannien geschieht, kennen wir in Deutschland nur zu gut. Auch hierzulande wird Patriotismus systematisch diffamiert. Wer eine Deutschland-Fahne hisst, gilt schnell als rechtsextrem. Wer traditionelle Werte verteidigt, wird als rückständig gebrandmarkt. Die Ampel-Koalition mag Geschichte sein, doch ihr Erbe – die systematische Zersetzung des Nationalstolzes – wirkt weiter.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz verspricht zwar Veränderung, doch die ersten Monate zeigen: Der Kulturkampf gegen alles Deutsche geht unvermindert weiter. Während man 500 Milliarden Euro neue Schulden für fragwürdige "Klimaneutralität" aufnimmt, fehlt das Geld für die Bekämpfung der explodierenden Migrantenkriminalität.

Zeit für eine Wende

Der britische Premierminister Keir Starmer mag sich als "Patriot" bezeichnen, doch seine Labour-Partei steht mehrheitlich gegen die eigene Nationalflagge. Diese Schizophrenie ist symptomatisch für die gesamte westliche Welt. Es wird Zeit, dass wir uns wieder zu unseren Nationen, unseren Traditionen und unseren Werten bekennen – ohne Scham, ohne Angst vor Diffamierung.

Die Tatsache, dass 49 Prozent der Briten angeben, ihre Meinung über einen Nachbarn würde sich ändern, wenn dieser eine Nationalflagge hisst, zeigt die tiefe Verunsicherung unserer Gesellschaften. Doch genau hier liegt auch die Chance: Wenn immer mehr Menschen den Mut fassen, sich offen zu ihrem Land zu bekennen, wird dieser künstlich geschaffene Tabubruch zur Normalität.

Der gesunde Patriotismus, den die Mehrheit der Briten einfordert, ist kein Extremismus – er ist die Grundlage jeder funktionierenden Gesellschaft. Wer das nicht versteht, hat den Bezug zur Realität verloren.

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