
USA vollziehen WHO-Austritt: Tedros reagiert mit dreisten Falschbehauptungen

Was Donald Trump bereits am 20. Januar 2025 per Executive Order eingeleitet hatte, ist nun Realität geworden: Die Vereinigten Staaten haben ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation endgültig vollzogen. Der bisher größte Geldgeber der UN-Sonderorganisation kehrt ihr den Rücken – und offene Rechnungen bleiben unbeglichen. Die Reaktion aus Genf? Eine Mischung aus Empörung und geschichtsklitternder Selbstverteidigung.
Kennedy erhebt schwere Vorwürfe gegen die WHO
US-Außenminister Marco Rubio und Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. verkündeten den historischen Schritt in einer gemeinsamen Stellungnahme. Der Austritt diene dem Schutz der amerikanischen Souveränität und lege die öffentliche Gesundheitspolitik wieder in die Hände des amerikanischen Volkes, so die beiden Minister. Kennedy selbst ging in seiner Videobotschaft noch deutlich weiter und erhob schwere Anschuldigungen gegen die Organisation.
Die WHO sei mitverantwortlich für Todesfälle in Pflegeheimen, die Zerstörung unzähliger Kleinunternehmen und jene „rücksichtslosen Mandate" zu Masken und Impfungen, die das Leben von Millionen Menschen über Jahre hinweg einschränkten. Die Organisation habe entscheidende Informationen zurückgehalten und dadurch amerikanische Leben gefährdet. Harte Worte, die in Genf offensichtlich auf blanke Nerven trafen.
Tedros' dreiste Geschichtsklitterung
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus reagierte prompt – und zwar mit einer Behauptung, die man nur als dreiste Lüge bezeichnen kann. Auf der Plattform X erklärte er, die US-Begründung sei unwahr, und warnte, der Austritt mache „sowohl die USA als auch die Welt weniger sicher". Dann folgte der eigentliche Skandal seiner Stellungnahme:
„Während die WHO die Verwendung von Masken, physische Distanzierung und Impfungen empfahl, riet die WHO den Regierungen nicht dazu, die Verwendung von Masken oder Impfungen vorzuschreiben, und empfahl niemals Lockdowns."
Eine Aussage, die sich mit wenigen Klicks als falsch entlarven lässt. Bereits im Januar 2020, als China erstmals seine drakonischen Lockdowns verhängte, lobte die WHO dieses Vorgehen ausdrücklich. Ab März 2020 forderte die Organisation wiederholt und explizit Ausgangssperren als wirksame Maßnahme und pries besonders jene Länder, die autoritär durchgriffen. Die entsprechenden Dokumente sind bis heute öffentlich zugänglich.
Prominente Kritiker entlarven die Falschaussagen
Die Reaktionen auf Tedros' Revisionismus ließen nicht lange auf sich warten. Der deutsche Ökonom Stefan Homburg konterte scharf: „Es war Ihre WHO, Herr Tedros, die eine ‚Pandemie' vorgetäuscht und damit Bürger und Regierungen gleichermaßen verängstigt hat. Sie waren sich der positiven Daten der Diamond Princess vom Februar 2020 vollkommen bewusst. Und du wirst für deine Verbrechen bezahlen!"
Noch prägnanter fiel die Antwort des Stanford-Professors und jetzigen Direktors des National Institute of Health aus. Er hielt dem WHO-Chef knapp entgegen: „Das ist schlichtweg falsch. Die WHO-Mission in China im Jahr 2020 lobte den chinesischen Lockdown als Erfolg und befürwortete damit faktisch das Modell für den Rest der Welt."
Die WHO als Legitimationsmaschine für Zwangsmaßnahmen
Es stimmt formal, dass die Regierungen selbst die entsprechenden Verordnungen erlassen haben – nicht die WHO direkt. Doch diese Argumentation ist bestenfalls scheinheilig. Die WHO legte durch ihre Rhetorik und Empfehlungen die ideologische Grundlage für diese Politik und legitimierte sie international. Besonders in der Europäischen Union beriefen sich Regierungen gebetsmühlenartig auf WHO-Richtlinien, um ihre Zwangsmaßnahmen zu rechtfertigen.
Auch bei Impfungen und Masken ging die Rhetorik der Organisation weit über bloße „Empfehlungen" hinaus. Sie wurden als zentrale, dringend umzusetzende Strategien dargestellt. Zwar distanzierte sich die WHO formal von Impfpflichten, doch gleichzeitig arbeitete sie intensiv an den digitalen Impfzertifikaten mit, die etwa in der EU als „Grüner Pass" das Leben von Ungeimpften massiv und beispiellos einschränkten. Man empfahl hohe Durchimpfungsraten, um eine angebliche „Herdenimmunität" zu erreichen – obwohl längst klar war, dass die Impfung keine Immunität verleiht.
Ein geopolitischer Bruch mit Signalwirkung
Tedros' aktuelle Darstellung wirkt wie der verzweifelte Versuch einer nachträglichen Distanzierung von den eigenen Handlungsempfehlungen. Der WHO-Chef will offensichtlich die Geschichte umschreiben und seine Mitverantwortung für die weltweiten massiven Schäden durch Lockdowns und Impfkampagnen von sich weisen. Doch das Internet vergisst nicht, und die Dokumente sprechen eine eindeutige Sprache.
Der US-Austritt markiert nicht nur einen geopolitischen Bruch, sondern auch einen Bruch mit der offiziellen Corona-Erzählung. Für die WHO ist der Verlust ihres größten Geldgebers ein herber Schlag. Und es dürfte erst der Anfang sein: Weitere Länder werden diesem Beispiel folgen. Die Zeiten, in denen eine nicht demokratisch legitimierte internationale Organisation die Gesundheitspolitik souveräner Staaten diktieren konnte, neigen sich dem Ende zu. Eine Entwicklung, die man nur begrüßen kann.
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