Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
18.12.2025
13:11 Uhr

Unterwanderung der AfD: Provokateur gesteht gezielte Sabotage-Aktion

Ein bizarrer Vorfall erschüttert die politische Landschaft Deutschlands und wirft ein grelles Schlaglicht auf die perfiden Methoden, mit denen der politische Gegner gegen die Alternative für Deutschland vorgeht. Alexander Eichwald, der mit einer rhetorisch an Adolf Hitler erinnernden Rede beim Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation für Aufsehen sorgte, hat nun gestanden: Er infiltrierte die Partei gezielt, um ihr zu schaden.

Ein kalkulierter Angriff auf die demokratische Opposition

Jean-Pascal Hohm, Vorsitzender der Jugendorganisation, brachte es im Interview mit der Jungen Freiheit auf den Punkt:

„Er hat die AfD und ihre Jugendorganisation absichtlich unterwandert, um ihr zu schaden. Der Vorfall zeigt einmal mehr, dass der politische Gegner vor keiner noch so perfiden Methode zurückschreckt."

Die Rede Eichwalds, in der er Begriffe wie „Parteigenossen" verwendete und bei der Frage, wer nach Deutschland einreisen dürfe, Vergleiche mit Hunderassen zog, wurde sofort mit Hitler und dessen Propagandachef Joseph Goebbels in Verbindung gebracht. Genau das war offenbar die Absicht des Provokateurs.

Die fadenscheinige Begründung des Saboteurs

Gegenüber der österreichischen Zeitung Der Standard rechtfertigte Eichwald sein Vorgehen mit Aussagen von Alice Weidel. Insbesondere störte er sich an Weidels Äußerung vom Januar 2025, wonach Josef Stalin und Adolf Hitler „Brüder im Geiste" gewesen seien. Als Russlanddeutscher empfinde er dies als „widerliche Relativierung des Vernichtungskrieges gegen die Slawen".

Doch hier offenbart sich die ganze Heuchelei dieser Argumentation. Stalin war nachweislich für den Tod von Millionen Menschen durch Massenexekutionen, Zwangsarbeit und künstlich herbeigeführte Hungersnöte verantwortlich. Zahlreiche Historiker und Länder stufen seine Taten als Völkermord ein. Die Gleichsetzung beider Diktatoren als mörderische Tyrannen ist historisch durchaus vertretbar.

Das perfide Eingeständnis

Besonders entlarvend ist Eichwalds eigene Aussage, er stimme mit vielen politischen Positionen der AfD überein.

„Die AfD behandelt die Themen Grenzschutz und innere Sicherheit gewissenhafter als jede andere Partei"
, erklärte er gegenüber Der Standard. Gleichzeitig behauptet er, seine Rede habe sich inhaltlich nicht von dem unterschieden, was die AfD vertrete.

Diese widersprüchliche Haltung entlarvt den wahren Charakter der Aktion: Es ging nie um inhaltliche Kritik, sondern ausschließlich darum, durch stilistische Provokation Wähler abzuschrecken. Eichwald gab offen zu, er habe mit seinem Redestil Aufmerksamkeit auf die vermeintlichen Überzeugungen der AfD lenken wollen.

Spekulationen über staatliche Verstrickungen

Der Vorfall befeuert erneut die Spekulationen über eine mögliche Beteiligung des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Die Frage, ob Eichwald als V-Mann agierte oder lediglich ein linker Aktivist war, bleibt vorerst unbeantwortet. Hohm stellte unmissverständlich klar:

„Egal ob linker Provokateur, verdeckter Agent oder einfach nur verrückt – wer so auftritt, hat in der AfD und ihrer Jugendorganisation nichts verloren."

Die Partei kündigte den sofortigen Ausschluss Eichwalds an. Zudem wurde er aus dem Stadtrat von Herford abgezogen. Dieser Fall zeigt einmal mehr, mit welchen Methoden die etablierten Kräfte in Deutschland gegen die einzige echte Oppositionspartei vorgehen. Während die Altparteien das Land in eine Krise nach der anderen steuern, scheut man offenbar keine Mittel, um die demokratische Alternative zu diskreditieren.

Für aufmerksame Bürger sollte dieser Vorfall ein Weckruf sein: Die Feinde der Demokratie sitzen nicht nur in den Reihen der Opposition, sondern nutzen perfide Unterwanderungstaktiken, um den Volkswillen zu manipulieren.

Wissenswertes zum Thema

Magazin
19.03.2025
12 Min.

Wer ist: Gerald Grosz

Mit scharfer Zunge und klaren Worten spricht Gerald Grosz aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen. Der ehemalige Politiker, Buchautor und gefragte Kommentator hat sich zu einer wichtigen Sti…
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen