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Kettner Edelmetalle
20.02.2026
05:13 Uhr

Unsichtbar war gestern: Chinas Radartechnologie könnte Amerikas Tarnkappen-Jets entzaubern

Während sich die geopolitischen Spannungen rund um den Iran weiter zuspitzen und die Vereinigten Staaten in den vergangenen Wochen Hunderte Kampfflugzeuge auf Stützpunkte in der arabischen Welt, auf Zypern und Kreta verlegt haben, stellt sich eine Frage mit möglicherweise kriegsentscheidender Tragweite: Sind die milliardenschweren Tarnkappen-Jets der fünften Generation – F-35 und F-22, einst der ganze Stolz amerikanischer Rüstungstechnologie – überhaupt noch unsichtbar?

Ein neues Datenökosystem aus Peking

Die Antwort könnte Washington erhebliche Kopfschmerzen bereiten. Denn seit dem sogenannten 12-Tage-Krieg im Juni 2025 hat China dem Iran offenbar ein vollständig integriertes militärisches Daten- und Kommandosystem übertragen, das die bisherigen Spielregeln der Luftkriegsführung grundlegend verändern könnte. Teheran habe demnach komplett vom amerikanischen GPS und dem russischen GLONASS auf das chinesische Satellitennavigationssystem Beidou umgestellt. Bodenempfangsstationen und Relaisstationen seien bereits installiert, die Infrastruktur soll betriebsbereit sein.

Besonders brisant: China lieferte dem Iran das Langstrecken-Überwachungsradar YLC-8B, das mit sehr niedrigen Frequenzen arbeitet und Stealth-Kampfflugzeuge angeblich in einer Entfernung von bis zu 700 Kilometern erkennen könne. In Verbindung mit der verschlüsselten militärischen Beidou-Datenverbindung soll eine Zielgenauigkeit von bis zu einem Meter erreicht werden. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Meter. Das ist keine vage Ortung mehr – das ist ein Todesurteil für jeden Piloten, der sich auf die Unsichtbarkeit seines Flugzeugs verlässt.

Russische S-400 als tödliche Ergänzung

Doch damit nicht genug. Das chinesische Datenökosystem wurde Berichten zufolge vollständig mit den russischen Luftabwehrsystemen S-300 und S-400 integriert, die der Iran im Rahmen seiner Kooperationsverträge mit Moskau erhalten hat. Die Abfangraketen des S-400-Systems verfügen über eine Reichweite von 400 Kilometern und erreichen eine Geschwindigkeit von Mach 14 – das entspricht etwa 4,7 Kilometern pro Sekunde. Zum Vergleich: Die Abfangraketen des amerikanischen Patriot-Systems, das in der Ukraine zum Einsatz kommt, erreichen lediglich Mach 3,5 bis maximal Mach 5. In der Ukraine werden diese Patriot-Raketen bereits von S-400-Systemen abgeschossen. Was bedeutet das für einen möglichen Konflikt am Persischen Golf?

Hinzu kommt das iranische Eigengewächs Bavar 373, dessen Reichweite durch die Integration der neuen Sayyad-4B-Rakete auf 300 Kilometer ausgeweitet worden sein soll. Es bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieses System bereits bei der Abwehr israelischer Angriffe im Juni 2025 zum Einsatz gekommen sei.

Chinas Aufklärungsschiff als schwimmende Kommandozentrale

Als wäre das alles nicht genug, operiert vor der Küste des Persischen Golfs ein chinesisches Aufklärungsschiff, das wie ein schwimmendes AWACS-Flugzeug funktioniere. Es sei mit Radargeräten ausgestattet, könne Nachrichten abfangen, direkte Satellitenverbindungen herstellen und sogar Unterwasserbilder von U-Booten erstellen. China demonstrierte seine Fähigkeiten bereits provokant, indem es Satellitenbilder amerikanischer THAAD-Raketenstellungen und Flugzeuge auf der Basis Al Udeid veröffentlichte – ein unmissverständlicher „Teaser", der zeigen sollte: Wir sehen alles. In Echtzeit.

Quantenradar – Science-Fiction wird Realität?

Noch spektakulärer klingt, was im Oktober 2025 berichtet wurde: China habe mit der Massenproduktion eines sogenannten Quantenradars begonnen. Diese Technologie nutze Quantenverschränkung und photonenbasierte Detektion, um die radarabsorbierenden Stealth-Beschichtungen zu durchdringen, die Kampfflugzeuge der fünften Generation seit langem vor herkömmlichen Radarsystemen schützen. Durchgesickerte Testdaten deuteten auf Erkennungsraten von über 90 Prozent bei Stealth-Profilen hin – weit jenseits dessen, was konventionelle Systeme leisten könnten.

Besonders perfide aus amerikanischer Sicht: Dieses Quantensystem wäre für die derzeit üblichen elektronischen Gegenmaßnahmen – etwa die auf dem Träger Abraham Lincoln stationierten EA-18G Growler oder Anti-Radar-Raketen vom Typ HARM – schlicht unsichtbar. Die Ironie könnte kaum größer sein: Ausgerechnet die Waffen, die feindliche Radarstationen ausschalten sollen, können ein System nicht bekämpfen, das sie gar nicht wahrnehmen.

Allerdings ist Skepsis angebracht, ob diese Quantentechnologie tatsächlich bereits frontreif ist und im Iran zum Einsatz kommt. Atmosphärische Störungen und Photonen-Dekohärenz stellen nach wie vor erhebliche Herausforderungen dar.

Was bedeutet das für Europa – und für Deutschland?

Die Entwicklungen sollten auch in Berlin die Alarmglocken schrillen lassen. Europäische Staaten unterstützen die amerikanische Truppenverlegung logistisch, Stützpunkte auf Zypern und Kreta dienen als Drehscheiben. Deutschland, das unter der neuen Großen Koalition von Friedrich Merz gerade ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur aufgelegt hat und gleichzeitig die Bundeswehr modernisieren will, muss sich fragen: In welche Konflikte lässt man sich hier hineinziehen? Und mit welcher Technologie eigentlich?

Die F-35, die auch die Bundeswehr beschaffen will, könnte sich als teures Relikt einer vergangenen Ära erweisen, wenn chinesische und russische Technologie tatsächlich den Stealth-Vorteil neutralisiert hat. Jedes einzelne dieser Flugzeuge kostet den Steuerzahler einen dreistelligen Millionenbetrag. Geld, das in Zeiten explodierender Staatsschulden und maroder Infrastruktur an anderer Stelle dringend benötigt würde.

Die harte Linie Teherans hat einen Grund

Der technologische Rückhalt durch China und Russland erklärt auch, warum sich der Iran in den Verhandlungen derart unnachgiebig zeigt. Teheran weigere sich, über sein Raketenprogramm oder seine Verbindungen zu Gruppen wie Hamas und Hisbollah auch nur zu sprechen. Wer ein derartiges Abwehrsystem im Rücken hat, verhandelt naturgemäß aus einer Position der Stärke.

Eines steht fest: Egal wer in einem möglichen Konflikt die Oberhand behält – die Leidtragenden werden die Menschen in Westasien sein. Und Europa, das sich einmal mehr in einen Stellvertreterkonflikt hineinziehen lässt, statt seine eigenen Interessen zu verfolgen, dürfte ebenfalls einen hohen Preis zahlen. Es wäre an der Zeit, dass die deutsche Außenpolitik endlich wieder die Interessen der eigenen Bürger in den Mittelpunkt stellt, anstatt reflexhaft transatlantische Gefolgschaft zu leisten.

Die zentrale Frage lautet nicht mehr, ob Stealth-Technologie noch funktioniert – sondern wie lange der Westen braucht, um zu begreifen, dass sich die militärtechnologischen Kräfteverhältnisse fundamental verschoben haben.

In Zeiten derartiger geopolitischer Unsicherheiten und der realen Gefahr einer weiteren Eskalation im Nahen Osten zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, das eigene Vermögen breit aufzustellen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als krisenfester Wertspeicher bewährt – gerade in Zeiten militärischer Konflikte und wirtschaftlicher Verwerfungen. Als Beimischung in einem diversifizierten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Vermögenssicherung leisten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Verluste, die aus der Umsetzung der in diesem Artikel genannten Informationen resultieren, übernehmen wir keine Haftung.

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