
Exportweltmeister war gestern: Wie Deutschland im Schatten Chinas abstürzt
China hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer echten Exportmacht entwickelt. Erst kürzlich erreichte die Volksrepublik einen weiteren Meilenstein: Der Außenhandelsüberschuss stieg im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchststand.
Auch abseits des Außenhandels kann sich das Reich der Mitte sehen lassen. Die Wirtschaftsleistung wächst kontinuierlich, und inzwischen ist das Land zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen.
Während sich die chinesische Wirtschaft im Höhenflug befindet, steckt die deutsche Wirtschaft seit Jahren im kontinuierlichen Sinkflug. Die Exportleistung stagniert, die Importabhängigkeit wächst, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpft, Stellenstreichungen nehmen zu und auch die Zahl der Unternehmensinsolvenzen erreicht Dimensionen, die man bislang vor allem aus der Finanzkrise 2008/2009 kannte. Als wäre das nicht genug, verliert auch der Euro fortlaufend an Wert – mit der Folge, dass die Kaufkraft der deutschen Bürger immer weiter schwindet.

Euro unter Druck: Massiver Wertverfall langfristig zu beobachten
Der Wertverlust des Euro wird im langfristigen Vergleich mit zahlreichen anderen Fiat-Währungen mehr als deutlich zu erkennen. So ist der Euro im Wechselkurs-Paar EUR/USD seit 2008 um mehr als 25 Prozent eingebrochen. Auch im Vergleich mit dem chinesischen Yuan zeigt sich der Absturz der europäischen Gemeinschaftswährung klar. Seit den Höchstständen im Jahr 2004, als ein Euro noch rund 11 Yuan wert war, ist das Wechselkursverhältnis EUR/CNY ebenfalls um mehr als 25 Prozent gefallen. Aktuell liegt der Kurs bei etwa 8,20 Yuan je Euro. Besonders eindrücklich wird der Wertverfall der europäischen Gemeinschaftswährung im Vergleich mit Rohstoffen – allen voran Edelmetallen. Während eine Feinunze Gold (ca. 31,1 Gramm) im Januar 2016 noch zwischen 900 und 1.000 Euro kostete, liegt der Preis für dieselbe Menge Gold heute bei über 3.200 Euro.
Die große Wirtschaftskrise trifft den Normalbürger
Historisch zeigt sich, dass in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit allein Substanz zählt. Wer in einem solchen Umfeld dem Papiergeldsystem vertraut und sein vermögen in Fiat-Währungen wie dem Euro hält, baut auf ein Kartenhaus, das kurz davor steht, in sich zusammenzufallen.
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China beeindruckt mit Exportüberschuss: Außenhandel ist nicht auszubremsen
Chinas Außenhandel boomt. Berichten der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, die sich auf Aussagen der Pekinger Zollbehörde beziehen, ist es der Volksrepublik im laufenden Jahres gelungen, einen neuen Rekord beim Handelsüberschuss aufzustellen.
In den ersten elf Monaten des Jahres überstiegen Chinas Warenausfuhren die entsprechenden Einfuhren um mehr als eine Billion US-Dollar. Allein im November belief sich der Exportüberschuss nach Angaben der Zollbehörden auf nahezu 112 Milliarden Dollar – nach rund 90 Milliarden Dollar im Oktober.
Der Handelskonflikt mit den USA scheint die Volksrepublik kalt zu lassen. Zwar brachen die Lieferungen in die Vereinigten Staaten deutlich ein: Im November lagen sie mit 33,8 Milliarden Dollar um 29 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Dieser Rückgang wurde jedoch durch kräftig steigende Exporte in andere Regionen weitgehend kompensiert.
So legten die Ausfuhren in die Europäische Union im vergangenen Monat um 14,8 Prozent auf mehr als 47 Milliarden Euro zu. Besonders stark fiel der Zuwachs bei den Lieferungen nach Australien aus, die um 35,8 Prozent anzogen. Auch die dynamisch wachsenden Volkswirtschaften Südostasiens (ASEAN) importierten deutlich mehr chinesische Waren – es ergab sich ein Plus von 8,2 Prozent.
„Die Rolle von Handelsumlenkungen, die die Belastung durch die US-Zölle ausgleichen, scheint weiter zuzunehmen“, erklärte Ökonomin Zichun Huang von Capital Economics im Rahmen einer Stellungnahme. „Wir gehen davon aus, dass Chinas Exporte widerstandsfähig bleiben und das Land im nächsten Jahr weiter an Weltmarktanteilen gewinnen wird.“
Der Aufstieg Chinas: Vom Sozialismus zum Kapitalismus-Turbo
Auch abseits des Außenhandels kann sich die wirtschaftliche Entwicklung der Volksrepublik China sehen lassen. Seit Jahren wächst die Wirtschaftsleistung, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP).
In den vergangenen zehn Jahren, von 2014 bis 2024, legte das BIP, Daten von Statista zufolge, jährlich zwischen 2,34 Prozent und 8,56 Prozent zu. Auch im vergangenen Jahr fiel das Wachstum beachtlich aus: Trotz deflationären Tendenzen und Verwerfungen am Immobilienmarkt gelang es der Volksrepublik, auf Wachstumskurs zu bleiben und in den ersten neun Monaten ein BIP-Plus von 5,2 Prozent im Jahresvergleich zu erzielen.

In früheren Jahrzehnten war die Wachstums-Dynamik sogar noch stärker ausgeprägt. Zwischen 1979 und 2010 lag die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate des BIP bei 9,91 Prozent, mit einem Höchstwert von 15,2 Prozent im Jahr 1984.
Von der sozialistischen Ausrichtung, die die Kommunistische Partei Chinas offiziell vertritt, ist zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht kaum etwas zu erkennen. Vielmehr hat die Volksrepublik China in den vergangenen Jahren einen regelrechten Kapitalismus-Turbo gezündet.
Rückläufige Exporte: Der Industriemotor Europas gerät ins Stocken
Während die chinesische Wirtschaft boomt, zeigt sich in der Bundesrepublik Deutschland wiederum eine gegenteilige Entwicklung. Die deutsche Außenhandelsbilanz verschlechtert sich zunehmend.
Die deutschen Exporte stagnieren seit mehreren Jahren auf einem niedrigen Niveau. Diese Entwicklung ist bereits seit Mitte der 2010er Jahre zu beobachten. Zwischen 2000 und 2015 legten die realen Ausfuhren Deutschlands jährlich noch um durchschnittlich 4,5 Prozent zu. Nach 2015 verlangsamte sich das Wachstum der Exporte (auf US-Dollar-Basis) schrittweise auf nur noch etwa 1,5 Prozent. Inzwischen ist diese Dynamik weiter abgeflaut, so dass sich seit einigen Jahren sogar eine rückläufige Entwicklung abzeichnet.
Nach Daten der Analyseplattform Trading Economics sind die deutschen Ausfuhren seit ihrem Zehnjahreshoch, dass im September 2022 erreicht wurde eingebrochen. Damals exportierte Deutschland Waren im Wert von 139,5 Milliarden Euro. Im Oktober dieses Jahres lag der Exportwert nur noch bei rund 131 Milliarden Euro.
Schwacher Standort als Ursache des Exportrückgangs
Der Einbruch der deutschen Exporte ist nicht zuletzt auf die zunehmend ungünstigen Rahmenbedingungen, die am Wirtschaftsstandort Deutschland vorherrschen, zurückzuführen. Ein überbordendes Bürokratie- und Regulierungsdickicht, hohe Steuer- und Abgabenquoten sowie stark gestiegene Energiekosten setzen heimische Unternehmen massiv unter finanziellen Druck.
Um wirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben, sind viele Betriebe gezwungen, ihre Preise anzuheben. In der Folge verlieren sie auf den internationalen Märkten an Wettbewerbsfähigkeit – mit der Konsequenz, dass auch die Exportzahlen deutlich zurückgehen.
„Kosten-Chaos made in Berlin“: Wie die deutsche Politik dem Standort geschadet hat
Verantwortlich für die hohe Kostenbelastung am deutschen Standort, sind maßgeblich die vergangenen Bundesregierungen, die der heimischen Unternehmenslandschaft mit ihrer verfehlten Wirtschaftspolitik erheblichen Schaden zugefügt haben. So haben die politischen Entscheidungsträger der vergangenen Jahre haben, unter anderem dazu beigetragen, dass die Energiepreise stark gestiegen sind – Die hohen Energiekosten stellen den zentralen Lähmungsfaktor für die deutsche Exportwirtschaft dar.
Als besonders folgenschwer erwies sich die Abkehr von der Kernkraft als Energiequelle, die bereits unter der CDU-geführten Bundesregierung von Angela Merkel infolge der Fukushima-Katastrophe im Jahr 2011 beschlossen wurde. Die letzten drei Kernkraftwerke wurden schließlich 2023 unter der Ampelregierung vom Netz genommen.
Die fatalen Folgen des Kernkraft-Aus
Es lässt sich nicht anders in Worte fassen: Die Abkehr von der Kernkraft hat langfristig eine regelrechte Explosion der Energiekosten ausgelöst.
Der Grund liegt auf der Hand. Mit der schrittweisen Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke wurde die Energieversorgung zunehmend an teure und wetterabhängige Quellen wie Wind- und Solarenergie gekettet. Inzwischen machen diese ineffizienten Energieformen mehr als 60 Prozent des deutschen Strommixes aus.
Genau hier liegt das strukturelle Problem. Bei Windflaute oder ausbleibender Sonneneinstrahlung bricht die Stromproduktion stark ein, während es bei günstigen Wetterlagen zu Überkapazitäten kommt. Problematisch ist dies vor allem, da Deutschland bis heute über keine ausreichenden Stromspeicher verfügt, um Überkapazitäten einzulagern und so Produktionsausfälle bei schlechtem Wetter abzufedern.
Auch dafür trägt die Politik der vergangenen Jahre eine klare Verantwortung. Zwar wurde der Ausbau von Kraftwerkskapazitäten vorangetrieben, der elementar notwendige Ausbau leistungsfähiger Speichersysteme jedoch sträflich vernachlässigt. Dieses Versagen steht sinnbildlich für die wirtschaftliche Inkompetenz, die politische Entscheidungsträger in Deutschland in den vergangenen Jahren an den Tag gelegt haben.
Angesichts der massiven Kostensteigerungen durch die Energiewende suchen immer mehr Unternehmen nach Möglichkeiten, ihr Betriebsvermögen krisenfest aufzustellen. Der Krügerrand als weltweit meistgehandelte Anlagemünze bietet dabei optimale Voraussetzungen für den unternehmerischen Vermögensschutz. Seine hohe Liquidität und internationale Akzeptanz machen ihn zum idealen Instrument für die betriebliche Krisenvorsorge.
Darum ist die Kernkraft die bessere Wahl
Dass die Stromerzeugung aus Kernkraft zuverlässiger und zugleich kosteneffizienter ist, liegt vor allem an einem entscheidenden Faktor: Sie ist vollständig unabhängig von Wetterbedingungen wie Wind, Sonne oder Jahreszeit. Kernkraftwerke liefern konstant Strom.
Auch das häufig angeführte ökologische Argument spricht nicht gegen, sondern für die Kernkraft. Während des laufenden Betriebs ist der Energieträger nahezu vollständig emissionsfrei. Es entstehen weder Treibhausgase wie CO₂ noch schwermetallhaltige Stäube, und im Gegensatz zu fossilen Kraftwerken wird kein Sauerstoff verbraucht.
Auch der Verweis auf das Endlagerproblem taugt längst nicht mehr als schlagkräftiges Gegenargument. In den vergangenen Jahren wurden weltweit erhebliche technologische Fortschritte erzielt, insbesondere bei der Wiederverwertung und dem Recycling radioaktiver Abfälle zu neuem Brennstoff.
Während Deutschland schläft, machen andere Länder Fortschritte
Während Deutschland mit dem Kernkraftausstieg auch weite Teile der nuklearen Forschung begraben hat, sichern sich andere große Volkswirtschaften technologische Vorteile. Ein Beispiel bietet Russland.
Präsident Wladimir Putin kündigte kürzlich das weltweit erste Kernkraftwerk mit vollständig geschlossenen Brennstoffkreislauf an. Das Projekt in der Region Tomsk soll bis 2030 in Betrieb gehen und ermöglicht die Wiederverwendung von rund 95 Prozent des abgebrannten Brennstoffs.
Die Fakten sprechen für sich: Kernkraft ist derzeit die leistungsfähigste Technologie, um Strom effizient, kostengünstig und zugleich nachhaltig zu erzeugen.
Auch China setzt konsequent auf Kernkraft
Diese Erkenntnis setzt sich weltweit durch. Kernkraft erlebt international eine Renaissance – auch in China. Die Volksrepublik hat die Zeichen der Zeit erkannt und investiert massiv in nukleare Stromerzeugung.
Berichten der Nachrichtenagentur Reuters zufolge genehmigte der chinesische Staatsrat im April 2025 den Bau von zehn neuen Reaktoren mit einem Investitionsvolumen von über 200 Milliarden Yuan (rund 24 Milliarden Euro) in Provinzen wie Zhejiang, Guangdong und Fujian.
Insgesamt betreibt China derzeit 58 Kernreaktoren (Stand Ende 2024), während sich mehr als 30 weitere im Bau befinden. Damit wird das Land in absehbarer Zeit zur weltweit zweitgrößten Kernkraftnation aufsteigen.
Importe steigen rasant: Deutschland ist zunehmend auf fremde Hilfe angewiesen
Doch die Probleme im deutschen Außenhandel beschränken sich nicht nur auf rückläufige Exporte. Infolge der über Jahre hinweg verfehlten wirtschaftspolitischen Führung, die die Rahmenbedingungen am Standort Deutschland kontinuierlich verschlechtert und die Produktivität so insgesamt geschwächt hat, ist die Bundesrepublik immer weniger in der Lage, die eigene Wirtschaft als auch die gesellschaftliche Nachfrage aus eigener Kraft zu bedienen. Entsprechend sind die Importe in den vergangenen Jahren – insbesondere seit der Corona-Pandemie – massivst angestiegen.
In den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 nahmen die Gesamtimporte im Jahresvergleich um 4,6 Prozent auf 1,14 Billionen Euro zu. Allein im Oktober wurden Waren im Wert von 114 Milliarden € eingeführt.
Ein Blick auf den Zehnjahrestrend verdeutlicht die kontinuierliche und deutliche Zunahme der Importabhängigkeit: Im Oktober 2016 lag der Gesamtwert der Importe noch bei 80,86 Milliarden Euro. Das geht aus Daten der Analyseplattform Trading Economics hervor.

Importabhängigkeit bei kritischen Technologien und Rohstoffen
Besonders besorgniserregend ist die wachsende Importabhängigkeit Deutschlands bei modernen Technologien und vor allem bei zentralen Rohstoffen. Die Liste der betroffenen Materialien ist lang.
Ein besonders drastisches Beispiel sind die Seltenen Erden – 17 chemische Elemente der Lanthanreihe zuzüglich Scandium und Yttrium. Obwohl sie in der Erdkruste vergleichsweise häufig vorkommen, ist ihre Gewinnung technisch aufwendig. Deutschlands Abhängigkeit ist hier besonders ausgeprägt: Diese wichtigen Rohstoffe werden nahezu vollständig importiert.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Destatis importierte Deutschland im Jahr 2024 insgesamt 5.200 Tonnen Seltene Erden im Wert von 64,7 Millionen Euro. Davon stammten 65,5 Prozent direkt aus China.
14 von 27 kritischen Rohstoffen kommen zwangsläufig aus dem Ausland
Auch bei weiteren für die industrielle Nutzung zentralen Rohstoffen ist die Abhängigkeit erheblich. Laut Daten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung aus dem Jahr 2022 waren Deutschland und weite Teile Europas bei 14 von 27 als kritisch eingestuften Rohstoffen zu 100 Prozent auf Importe angewiesen.
Dazu zählen unter anderem Lithium, Kobalt und Silizium – Materialien von zentraler Bedeutung für Batterietechnologien, Elektronik und die Energiewende. Eine Verringerung dieser Abhängigkeiten ist seither nicht eingetreten. Im Gegenteil: Kritiker zufolge hat sich die Lage weiter verschärft.
Politischer Umwelt-Wahn blockiert die Rohstofferschließung in Deutschland
Dass die Importabhängigkeit Deutschlands bei Seltenen Erden, Lithium und Kobalt derart hoch ist, liegt nicht etwa daran, dass es hierzulande keinerlei Rohstoffvorkommen gibt. Der eigentliche Grund ist ideologische Verblendung – gepaart mit einem politischen Klima-Wahn, der jede wirtschaftliche Vernunft verdrängt.
Strenge, teils realitätsferne Umweltauflagen verhindern seit Jahren den großflächigen Abbau und die Erschließung eigener Rohstoffe. Deutschland legt sich damit selbst Fesseln an, während andere Staaten längst handeln.
Zwar ist unbestritten, dass die Rohstoffgewinnung mit Emissionen und Umweltschäden verbunden ist. Doch genau hier liegt die Absurdität der deutschen Politik: Es macht faktisch keinen Unterschied, ob diese Emissionen im eigenen Land entstehen oder ob Deutschland dieselben mit den benötigten Rohstoffen aus dem Ausland importiert.
Der entscheidende Vorteil einer heimischen Rohstoffförderung liegt jedoch auf der Hand: Deutschland würde strategische Souveränität über Schlüsselmaterialien wie Seltene Erden, Lithium und Kobalt zurückgewinnen und seine gefährliche Abhängigkeit von Staaten wie China deutlich reduzieren – gerade in einer Zeit, in der sich die geopolitischen Spannungen kontinuierlich verschärfen.
Doch diese einfache Logik scheint bei den politischen Entscheidungsträgern der Bundesrepublik nicht anzukommen. Ideologie schlägt wie so oft die Vernunft – mit fatalen Folgen für Wirtschaft, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit des Landes.
Während politische Entscheidungen den Wert von Papiergeld stark beeinflussen können, bleibt der innere Wert von Edelmetallen bestehen
In Zeiten wachsender Importabhängigkeit und schwindender wirtschaftlicher Souveränität wird eines immer deutlicher: Echte Sicherheit bieten nur Werte, die unabhängig von politischen Entscheidungen Bestand haben. Während Währungen durch Fehlentscheidungen entwertet werden, bewahren Edelmetalle ihre Kaufkraft über Generationen hinweg. Mit diesen hochwertigen Produkten sichern Sie sich echte Unabhängigkeit:
Mickriger Außenhandelsüberschuss: Deutschland blamiert sich auf der Weltbühne
Trotz massiver Verwerfungen im Außenhandel rühmt sich Deutschland weiterhin eines Exportüberschusses: Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich dieses Selbstlob als nichts weiter als heiße Luft.
Rechnet man nüchtern nach – also den Gesamtwert der Exporte gegen den Gesamtwert der Importe –, wird schnell klar: Im internationalen Vergleich, insbesondere gegenüber der Volksrepublik China, aber auch gegenüber anderen großen Volkswirtschaften, ist der deutsche Exportüberschuss geradezu mickrig. Im Oktober dieses Jahres belief er sich auf lediglich 17 Milliarden Euro. Im gleichen Monat lag Chinas Exportüberschuss fast 100 Milliarden Euro höher.
Das Bild ist eindeutig: Deutschland ist längst nicht mehr die Exportnation, die weltweit Dominanz ausstrahlt und den Welthandel maßgeblich prägt. Im Gegenteil – die Bundesrepublik ist in den vergangenen Jahren auf der globalen Bühne zu einem wirtschaftlichen Zwerg geschrumpft.
Erschreckender Blick auf die Handelsbilanz zwischen China und Deutschland
Ein Blick auf die Handelsbilanz zwischen Deutschland und China verdeutlicht, wie stark die Bundesrepublik in den vergangenen Jahren im Welthandel zurückgefallen ist und an Bedeutung verloren hat. Mittlerweile ist ein deutliches Handelsdefizit entstanden.
Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) sind die deutschen Warenexporte nach China im Jahr 2024 wertmäßig um weitere 7,6 Prozent zurückgegangen. Bereits 2023 war ein Rückgang von 8,8 Prozent zu verzeichnen.
Die Exportrückgänge zwischen 2022 und 2024 betreffen sämtliche wichtigen Exportbranchen. Besonders gravierend ist die Entwicklung in der Automobilindustrie: Die Ausfuhren von Kraftwagen und Kraftwagenteilen brachen allein in den vergangenen zwei Jahren um 32 Prozent ein.
Entsprechend hat sich auch das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China weiter ausgeweitet. Nach 59 Milliarden Euro im Jahr 2023 stieg es 2024 auf 66 Milliarden Euro an.
Auch die Wirtschaftsleistung insgesamt befindet sich im Sinkflug
Besonders belastend ist, dass sich nicht nur der Außenhandel der Bundesrepublik negativ entwickelt. Auch die gesamtwirtschaftliche Leistung stagniert seit Jahren.
Ein Blick auf eine Statistik des Statistisches Bundesamt (Destatis), die das Wirtschaftswachstum über mehrere Jahrzehnte hinweg ausgewertet hat, macht diese Entwicklung deutlich. Seit der Jahrtausendwende ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Durchschnitt deutlich langsamer gewachsen als in den Jahrzehnten zuvor. Auch hier spielen die zunehmend ungünstigen Rahmenbedingungen des Wirtschaftsstandorts Deutschland eine zentrale Rolle – allen voran überbordende Bürokratie und hohe Energiekosten.
Als besonders bedrückend erwies sich die Entwicklung in den Jahren 2023 und 2024. Zwei Jahre in Folge verharrte die Bundesrepublik in einer Rezession: Das BIP schrumpfte um 0,3 Prozent beziehungsweise um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Besonders bedrückend: Für das vergangene Jahr rechnen mehrere Experten und Institute – darunter das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen (RWI) – mit einem weiteren BIP-Rückgang. Konkret geht das RWI von einem Minus von 0,1 Prozent aus.
Sollte Deutschland 2025 tatsächlich das dritte Jahr in Folge in einer Rezession verharren, wäre das ein historischer Einschnitt. Drei aufeinanderfolgende Jahre ohne Wachstum des Bruttoinlandsprodukts hat es in der Geschichte der Bundesrepublik bislang noch nie gegeben.

Fazit: Deutschlands Absturz ist hausgemacht – China zieht davon
Der Vergleich könnte kaum ernüchternder sein: Während China seine Handelsmacht strategisch ausbaut und Anteile am Weltmarkt gewinnt, verliert Deutschland Schritt für Schritt seine industrielle Substanz. Rückläufige Exporte, wachsende Importabhängigkeit und ein lächerlich kleiner Außenhandelsüberschuss sind keine Ausrutscher, sondern das Ergebnis jahrelanger wirtschaftspolitischer Fehlentscheidungen – Vor allem die Ampelregierung, als auch die CDU unter der Führung von Angela Merkel sind dafür verantwortlich. Hohe Energiekosten, Bürokratie-Exzesse und ideologisch getriebene Standortpolitik haben die deutsche Wettbewerbsfähigkeit systematisch ausgehöhlt.
China setzt auf Wachstum, Technologie und Versorgungssicherheit – Deutschland auf Stillstand, Verbote und Selbstbeschränkung. Während Peking Industriepolitik betreibt, verwaltet Berlin den eigenen Niedergang, und das mit Nachdruck. Deutschland verliert an Einfluss, an Wohlstand und an strategischer Bedeutung.
Ohne einen radikalen Kurswechsel droht die Bundesrepublik dauerhaft vom industriellen Kernland zur wirtschaftlichen Randerscheinung zu werden. Besonders bitter: Für eine echte 180-Grad-Wende, die den Wirtschaftsstandort noch einmal auf Kurs bringen könnte, ist es womöglich bereits zu spät.
Die Uhr tickt: Wie sichert man das eigene Vermögen krisenfest?
Wofür es jedoch noch nicht zu spät ist: Die Sicherung ihres Vermögens.
Während die Politik den eigenen Standort zu Grunde richtet, Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit einschränkt und Stellenstreichungen zum Alltag werden, stellt sich die Frage: Wie kann man sich gegen diese finanziellen Risiken absichern und nachhaltig und unabhängig für die Zukunft vorsorgen?
Mit Blick auf den kontinuierlichen Wertverlust des Euros, das marode Rentensystem, sowie die groben Verwerfungen, die sich in der deutschen Wirtschaft abzeichnen, wird klar, es braucht eine Lösung außerhalb des klassischen staatlichen Finanzsystems.
Warum Gold in unsicheren Zeiten unverzichtbar ist
Die Lösung liegt in Edelmetallen wie Gold. Während staatliche Systeme scheitern und Währungen an Kaufkraft verlieren, bleibt Gold systemunabhängig und außerhalb politischer Zugriffsmöglichkeiten. Hinzu kommen die deflationären Eigenschaften des Edelmetalls: Gold ist ein begrenzter Rohstoff, nicht beliebig vermehrbar und damit das genaue Gegenstück zu inflationären Papierwährungen wie dem Euro.
Während Fiat-Geld langfristig betrachtet entwertet wird, bewahrt Gold langfristig Kaufkraft.
Wer Vermögen bewahren will, setzt daher nicht auf Versprechen von Politik oder Zentralbanken – sondern auf Substanz.
Während Deutschland wirtschaftlich zurückfällt und der Euro an Wert verliert, spielt sich in Asien eine dramatische Entwicklung ab, die kaum jemand auf dem Schirm hat. In Tokyo zahlen Käufer zum Jahreswechsel 130 US-Dollar pro Unze Silber – während der offizielle Preis bei nur 72 Dollar liegt. Diese 58 Dollar Differenz sind kein Zufall, sondern der Beweis für einen kollabierenden Papiermarkt. Was genau passiert und warum 2026 das goldene Jahr für Silber wird, erklärt Dominik Kettner in diesem brisanten Video:
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