
Trump rechnet mit Europa ab: „Der Kontinent zerstört sich selbst"

Es war ein Auftritt, der es in sich hatte. US-Präsident Donald Trump nutzte seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, um den europäischen Regierungen eine schonungslose Diagnose zu stellen. Seine Worte trafen wie Peitschenhiebe – und dürften in den Amtsstuben von Berlin bis Brüssel für erhebliche Verstimmung sorgen. Doch wer genau hinhört, erkennt: Der Mann aus Washington spricht unbequeme Wahrheiten aus, die hierzulande niemand hören will.
Masseneinwanderung und Energiewende im Fadenkreuz
„Bestimmte Orte in Europa sind nicht einmal mehr wiederzuerkennen – ehrlich gesagt. Und das nicht auf positive Weise, sondern auf sehr negative Weise", so Trump vor dem versammelten Wirtschaftsestablishment. Eine Aussage, die jeden aufmerksamen Beobachter der europäischen Entwicklung kaum überraschen dürfte. Der US-Präsident warf den europäischen Regierungen vor, durch „ständig wachsende Staatsausgaben, unkontrollierte Masseneinwanderung und endlose ausländische Importe" ihre eigene Stärke systematisch zu untergraben.
Das Ergebnis dieser Politik? Trump sprach von der „größten Welle der Masseneinwanderung in der Geschichte der Menschheit". Eine Einschätzung, die angesichts der Zustände in deutschen Großstädten, der explodierenden Kriminalitätsstatistiken und der völlig überforderten Kommunen kaum von der Hand zu weisen ist. „Wir können keine fremden Kulturen aus gescheiterten Ländern aufnehmen. Das funktioniert nicht", stellte Trump unmissverständlich klar.
Windräder als Symbol des Niedergangs
Besonders scharf ging der amerikanische Präsident mit der europäischen Energiepolitik ins Gericht. „Windräder überall. Sie zerstören euer Land. Jedes Mal, wenn sich eines dreht, verliert ihr 1000 Dollar", spottete Trump. Eine Provokation? Gewiss. Aber auch eine, die auf einem soliden Fundament steht. Deutschland erzeuge heute „22 Prozent weniger Strom als 2017", während die Preise um „64 Prozent" gestiegen seien, führte Trump aus.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache – und sie entlarven das grüne Energieexperiment als das, was es ist: ein kostspieliges Desaster auf dem Rücken der Bürger und der Industrie. Während Deutschland seine letzten Kernkraftwerke abschaltete und sich von russischem Gas abhängig machte, kündigte Trump an, massiv auf Atomenergie zu setzen. „Ich habe eine Anordnung unterzeichnet, die die Genehmigung vieler neuer Atomreaktoren vorsieht", erklärte er. Die Fortschritte bei der Sicherheit seien „unglaublich".
Grönland: Verhandlungen statt Gewalt
Auch das Thema Grönland kam zur Sprache. Trump bekräftigte sein Interesse an der strategisch wichtigen Insel, betonte jedoch: „Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." Stattdessen strebe er „sofortige Verhandlungen" an. Die Übernahme Grönlands wäre „keine Bedrohung für die NATO, sondern eine Stärkung der Sicherheit der gesamten Allianz".
Europa muss aufwachen
Trumps Botschaft an Europa ist unmissverständlich: Der Kontinent befindet sich auf einem gefährlichen Irrweg. Die unkontrollierte Migration, die ideologisch verblendete Energiepolitik und die endlosen Ausgaben für fragwürdige Projekte wie die Ukraine-Unterstützung führen geradewegs in den Abgrund. „Europa muss an der Ukraine arbeiten. Die Vereinigten Staaten sind sehr weit weg", stellte Trump klar und machte damit deutlich, dass Amerika nicht länger bereit ist, Europas Probleme zu lösen.
In Deutschland wird man diese Rede vermutlich wieder als „populistisch" oder „respektlos" abtun. Doch vielleicht sollten unsere politischen Eliten einmal innehalten und sich fragen, ob nicht gerade in der schonungslosen Direktheit des amerikanischen Präsidenten mehr Wahrheit steckt als in all den beschönigenden Phrasen, mit denen sie selbst die Bürger seit Jahren abspeisen.
„In vielen Teilen unserer Welt werden ganze Gesellschaften vor unseren Augen zerstört – und die Führer verstehen nicht einmal, was passiert."
Diese Worte Trumps sollten als Weckruf verstanden werden. Denn wenn Europa nicht bald zu einer Politik der Vernunft zurückkehrt, wird der Kontinent tatsächlich nicht mehr wiederzuerkennen sein – und zwar auf sehr negative Weise.
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