Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
17.12.2025
07:42 Uhr

Trotz linker Hetzkampagne: Thüringer Großhändler Böttcher knackt erstmals die Milliarden-Marke

Es ist eine Geschichte, die so nur in Deutschland geschrieben werden kann: Ein erfolgreicher Unternehmer wird zur Zielscheibe einer beispiellosen Kampagne, erhält Morddrohungen – und triumphiert am Ende dennoch. Die Böttcher AG aus Thüringen hat in diesem Jahr einen historischen Meilenstein erreicht und erstmals die magische Grenze von einer Milliarde Euro Umsatz durchbrochen. Ein Wachstum von fast 20 Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr.

Von der Morddrohung zum Milliardenumsatz

Dabei hätte das Jahr 2025 für Unternehmensgründer Udo Böttcher kaum düsterer beginnen können. In Jena-Drackendorf wurde eine Kirchenmauer mit der Aufschrift „Nazi Udo töten" beschmiert. Eine unmissverständliche Morddrohung, die sich nach Angaben der Polizei mutmaßlich gegen den Firmenchef richtete. Der Auslöser? Eine Parteispende an die AfD in Höhe von 999.990 Euro, die ein damaliges Aufsichtsratsmitglied namens Horst Jan Winter getätigt hatte.

Was folgte, war ein Lehrstück darüber, wie in diesem Land mit politisch unliebsamen Meinungen umgegangen wird. Statt die Morddrohung zu verurteilen, stürzte sich das politisch-mediale Establishment auf den Unternehmer. Jenas Oberbürgermeister Thomas Nitzsche von der FDP – jener Partei, die sich so gerne als Hüterin der Freiheit geriert – kommentierte süffisant: „Auch großer unternehmerischer Erfolg ist kein Garant für politische Urteilsfähigkeit." Eine bemerkenswerte Aussage von einem Vertreter einer Partei, die bei der letzten Bundestagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.

Die Hintergründe der umstrittenen Spende

Die Geschichte hinter der Spende ist dabei komplexer, als es die aufgeregten Schlagzeilen vermuten ließen. Medienberichten zufolge hatte Böttcher seinem Aufsichtsratsmitglied Winter zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt – nicht etwa für politische Zwecke, sondern für die Behandlung einer schweren Erkrankung. Winter setzte auf experimentelle Therapien in den USA. Dass er einen Teil dieses Geldes ohne Wissen seines Wohltäters an die AfD überwies, bezeichnete Böttcher als „groben Undank".

In einer offiziellen Erklärung stellte das Unternehmen klar:

„An dieser Spende haben weder die Böttcher AG noch ihr Vorstandsvorsitzender in irgendeiner Weise mitgewirkt."

Böttcher forderte das Geld von Winter zurück. Eine nachvollziehbare Reaktion, die jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass der Unternehmer zum Opfer einer regelrechten Hexenjagd wurde – und zwar nicht wegen eigener Handlungen, sondern wegen der Entscheidung eines Dritten.

Der Kunde entscheidet – nicht der Zeitgeist

Was bleibt von dieser Episode? Die Erkenntnis, dass der deutsche Verbraucher offenbar klüger ist als jene, die ihm vorschreiben wollen, bei wem er einzukaufen hat. Die Böttcher AG, einst als kleiner Copyshop gestartet, hat sich zum führenden Großhändler für Bürobedarf entwickelt. Weder Drohungen noch linker Protest konnten das Unternehmen ausbremsen.

Für das kommende Jahr rechnet die Böttcher AG mit weiterem Wachstum. Unternehmensgründer Böttcher zeigt sich kämpferisch: „Die Marke von 1 Milliarde Euro Umsatz ist für uns kein Endpunkt, sondern eine Etappe." Ein Satz, der auch als Botschaft an all jene verstanden werden darf, die glaubten, einen erfolgreichen deutschen Mittelständler durch öffentlichen Druck in die Knie zwingen zu können.

Ein Symptom einer kranken Debattenkultur

Der Fall Böttcher offenbart einmal mehr die Schieflage der politischen Debatte in Deutschland. Eine demokratisch legitimierte Partei erhält eine Spende – und der Spender wird mit dem Tod bedroht. Statt dass sich die politische Klasse geschlossen gegen diese Form der Einschüchterung stellt, wird das Opfer zum Täter gemacht. Es ist diese Doppelmoral, die viele Bürger zunehmend abstößt und die das Vertrauen in die etablierten Institutionen weiter erodieren lässt.

Dass die Böttcher AG trotz allem prosperiert, ist ein ermutigendes Zeichen. Es zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg letztlich von Leistung abhängt – und nicht davon, ob man dem politischen Mainstream gefällt. Eine Lektion, die mancher Politiker in diesem Land noch lernen muss.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen