
Tesla-Chef kündigt Roboter-Revolution an: Optimus soll ab Ende 2027 in jeden Haushalt einziehen

Die Zukunft klopft an – und sie trägt den Namen Optimus. Elon Musk, der umtriebige Tech-Milliardär und enge Vertraute von US-Präsident Donald Trump, hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos eine Ankündigung gemacht, die aufhorchen lässt. Bis Ende 2027 sollen humanoide Roboter aus dem Hause Tesla für jedermann käuflich sein. Eine schöne neue Welt? Oder der Beginn einer Entwicklung, deren Konsequenzen wir noch gar nicht absehen können?
Vom Fließband in die Wohnzimmer der Welt
Die Roboter mit dem vielsagenden Namen Optimus verrichten derzeit noch einfache Tätigkeiten in den Produktionshallen des Elektroautobauers. Doch Musk wäre nicht Musk, wenn er nicht bereits größere Pläne schmieden würde. Man werde die Maschinen bitten können, „alles zu machen, was man wolle", so der Tesla-Chef. Eine Aussage, die gleichermaßen fasziniert wie beunruhigt.
Erst kürzlich ließ Tesla einen Optimus-Roboter in Berlin Popcorn verteilen – eine harmlose Demonstration, die dennoch einen Vorgeschmack auf das geben sollte, was kommen mag. Die Botschaft ist klar: Die Roboter sind nicht mehr nur Science-Fiction, sie sind greifbar nahe.
Mehr Roboter als Menschen – Musks Vision einer neuen Weltordnung
Der Tech-Visionär bekräftigte in Davos seine Prognose, dass es auf der Welt mit der Zeit mehr Roboter als Menschen geben werde. Diese Maschinen würden dann „alle Bedürfnisse der Menschen" erfüllen. Kinderbetreuung, Haustierpflege, Altenpflege – all das soll künftig von humanoiden Helfern übernommen werden können.
In der Vergangenheit ging Musk sogar noch weiter: Optimus werde ein „unglaublicher Chirurg" sein, prophezeite er. Oder die Roboter könnten Menschen folgen und sie davon abhalten, Verbrechen zu begehen. Letzteres klingt angesichts der explodierenden Kriminalität in Deutschland fast verlockend – wenngleich die Vorstellung einer robotergestützten Überwachung auch dystopische Züge trägt.
Teslas strategische Neuausrichtung
Die Ankündigung kommt nicht von ungefähr. Tesla kämpft mit sinkenden Fahrzeugverkäufen, und Musk positioniert den Konzern längst als Technologieunternehmen, dessen Zukunft in Robotern und Robotaxis liegt. In beiden Bereichen herrscht allerdings bereits harte Konkurrenz. Ob Tesla hier tatsächlich die Nase vorn haben wird, bleibt abzuwarten.
Künstliche Intelligenz: Schlauer als die Menschheit?
Parallel zur Roboter-Offensive treibt Musk auch die Entwicklung Künstlicher Intelligenz voran. Bis Ende dieses Jahres oder 2027 werde es Software geben, die „smarter als jeder Mensch" sei, prognostiziert er. In etwa fünf Jahren werde KI dann schlauer als die gesamte Menschheit sein.
Die größte Bremse für diese Entwicklung sei der verfügbare Strom, so Musk. Er warb vor allem für Solarkraft als Lösung – ein Bereich, in dem Tesla ebenfalls aktiv ist. Während Deutschland mit seiner chaotischen Energiewende kämpft und E-Busse in Berlin bei Kälte versagen, setzt der amerikanische Unternehmer auf pragmatische Lösungen.
Grok in der Kritik
Nicht alles läuft jedoch reibungslos im Musk-Imperium. Seine KI-Software Grok, entwickelt von der Firma xAI, steht aktuell in der Kritik. Die Software konnte dazu verwendet werden, Frauen in Bikinis oder Dessous darzustellen. Nachdem Behörden aktiv wurden, schränkte xAI die Möglichkeiten ein. Ein Beispiel dafür, dass selbst die fortschrittlichste Technologie ethische Grenzen braucht.
Die Roboter-Revolution mag kommen – doch ob sie ein Segen oder ein Fluch für die Menschheit sein wird, hängt davon ab, wie wir sie gestalten. Eines ist sicher: Die Welt, wie wir sie kennen, steht vor einem fundamentalen Wandel.
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