Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
27.04.2026
06:04 Uhr

Sozialstaat als Magnet: Ausländische Senioren strömen in die Grundsicherung – während die Deutschen die Zeche zahlen

Die Zahlen sind brisant – und sie offenbaren ein Versagen, das längst nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann. Im Dezember 2025 bezogen rund 764.000 Menschen in Deutschland eine Grundsicherung im Alter. Vor fünf Jahren waren es noch rund 564.000. Ein Anstieg um satte 35 Prozent in einem so kurzen Zeitraum – und das in einem der reichsten Länder der Welt. Doch der eigentliche Sprengstoff steckt im Detail: Der Zuwachs geht praktisch vollständig auf das Konto ausländischer Empfänger. Die entsprechenden Daten des Statistischen Bundesamtes zeichnen ein Bild, das den Bürgern dieses Landes Sorgenfalten auf die Stirn treiben dürfte.

Wenn aus der Ausnahme die Regel wird

Die nüchterne Statistik liest sich wie ein Mahnruf: Die Zahl deutscher Empfänger stieg im fraglichen Zeitraum von rund 412.000 auf rund 489.000 – ein Plus von knapp 19 Prozent. Bei ausländischen Empfängern jedoch schoss die Zahl von rund 152.000 auf etwa 275.000 in die Höhe. Das ist ein Zuwachs von rund 81 Prozent – nahezu eine Verdopplung in nur fünf Jahren. Mittlerweile ist mehr als jeder dritte Bezieher der Grundsicherung im Alter Ausländer. 36 Prozent gegenüber 27 Prozent im Jahr 2020. Wer hier noch von einer zufälligen Entwicklung spricht, hat entweder die Zahlen nicht verstanden – oder will sie nicht verstehen.

Die Kosten explodieren – die Politik schaut zu

Im Gleichschritt mit den Empfängerzahlen klettern auch die Ausgaben. 2020 schlugen die Leistungen mit 3,3 Milliarden Euro zu Buche. 2023 waren es bereits 4,2 Milliarden, 2024 dann rund 5,1 Milliarden Euro. Ein Anstieg, den am Ende der deutsche Steuerzahler schultert – jener Bürger also, der morgens um sechs aufsteht, sein Leben lang malocht und sich auf seine Rente freut, nur um festzustellen, dass sie kaum noch zum Leben reicht. Während die Sozialämter gleichzeitig in einem Tempo Leistungen an Neuankömmlinge auszahlen, das jeder kaufmännischen Vernunft Hohn spricht.

Ukrainer und Asylherkunftsländer: Die Treiber des Anstiegs

Eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes, die der AfD-Politiker René Springer angefragt hatte, legt offen, woher der dramatische Zuwachs stammt. Allein bei den Ukrainern explodierte die Zahl der Empfänger von rund 19.500 im Jahr 2020 auf 104.285 im Dezember 2025 – das ist mehr als eine Verfünffachung. Bemerkenswert: Schon zwischen 2024 und 2025 kamen rund 9.000 weitere ukrainische Bezieher hinzu.

Doch auch die klassischen Asylherkunftsländer schlagen kräftig zu Buche. Die Zahl der Empfänger aus den Top-8-Staaten stieg von rund 23.900 auf 36.340 – ein Plus von etwa 52 Prozent. Die größte Gruppe stellten Syrer mit 14.385 Empfängern, gefolgt von Afghanen (9.170), Iranern (5.105) und Irakern (5.085). Hinzu kommen rund 24.000 Personen aus der Türkei. Wer behauptet, das alles sei alternativlos, der hat die Mechanik unseres Sozialstaates entweder nicht durchdrungen – oder bewusst akzeptiert, dass dieser Staat ausgehöhlt wird.

Jeder vierte ausländische Rentner an der staatlichen Tropfflasche

Besonders frappierend ist der Vergleich der Bezugsquoten. Bei deutschen Rentnern stieg die Quote derer, die auf Grundsicherung angewiesen sind, von 2,5 Prozent (2020) auf 2,8 Prozent (2024) – also nur jeder rund Fünfunddreißigste. Bei ausländischen Rentnern dagegen kletterte die Quote bis Dezember 2024 auf einen Höchstwert von 25,7 Prozent. Mit anderen Worten: Mittlerweile ist jeder vierte ausländische Rentner in Deutschland auf die staatliche Grundsicherung angewiesen. Das ist keine Randerscheinung mehr. Das ist ein systemisches Problem.

Wie konnte es soweit kommen?

Es ist ein Konstrukt, das in Deutschland viele Bürger gar nicht in seiner Tragweite kennen: Die Grundsicherung im Alter ist eine reine Sozialleistung, die mit der Rentenversicherung rein gar nichts zu tun hat. Sie wird vom Sozialamt gezahlt – also direkt aus Steuermitteln. Anspruch hat grundsätzlich jeder, der das Renteneintrittsalter erreicht hat und dessen Einkommen nicht ausreicht. Auch dann, wenn er niemals einen einzigen Cent in das deutsche Sozialsystem eingezahlt hat.

Und damit sind wir am Kern des Problems. Während deutsche Arbeitnehmer Jahrzehnte ihres Lebens Beiträge entrichten, mit der Hoffnung, im Alter abgesichert zu sein, kann jemand mit 65 nach Deutschland einreisen und unmittelbar Anspruch auf die volle staatliche Hängematte erheben. Seit Juni 2022 gilt das auch für ukrainische Senioren – ein politischer Beschluss, der seine Wirkung in der Statistik nun mit voller Wucht entfaltet. Hinzu kommt der 2021 eingeführte Grundrentenfreibetrag, der den Anstieg ebenfalls befeuerte.

Akzeptanzfrage: Wie lange noch?

AfD-Sozialpolitiker René Springer brachte es auf den Punkt: Diese Entwicklung gefährde die Akzeptanz des Sozialstaates, denn der Bürger sei zu Recht nicht bereit, für diesen Ausverkauf die Zeche zu zahlen. Es brauche eine entschlossene Kehrtwende in der Migrationspolitik. Sozialleistungen dürften nicht mehr wie ein Magnet wirken, die Einwanderung in die Sozialsysteme müsse gestoppt werden.

Diese Diagnose teilen mittlerweile weite Teile der Bevölkerung. Es ist kein Wunder, dass die AfD in jüngsten Umfragen auf 28 Prozent geklettert ist. Wer Tag für Tag erlebt, wie der Sozialstaat als Selbstbedienungsladen für die halbe Welt missbraucht wird, während die eigene Rente nicht mehr für Heizung und Lebensmittel reicht, der wird sich politisch neu orientieren. Die Große Koalition unter Friedrich Merz – jener Kanzler, der einst versprach, keine neuen Schulden aufzunehmen, und nun ein 500-Milliarden-Sondervermögen durch die Verfassung jagte – wird sich an diesen Realitäten messen lassen müssen.

Edelmetalle: Schutzschild gegen die Erosion des Sozialsystems

Was bedeutet diese Entwicklung für den vorausschauenden Bürger? Wer auf eine sichere staatliche Rente und eine handlungsfähige Sozialversicherung baut, könnte in einigen Jahren ein böses Erwachen erleben. Die Lasten wachsen, die Beitragszahler werden weniger, die Empfänger mehr – ein demografisches und politisch hausgemachtes Problem zugleich. Wer sein Vermögen vor der schleichenden Entwertung durch Inflation, Schuldenpolitik und einem Sozialstaat im Krisenmodus schützen will, sollte über eine breite Diversifikation seines Portfolios nachdenken. Physisches Gold und Silber haben sich über Jahrtausende hinweg als verlässliche Wertspeicher bewährt – und das gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in staatliche Institutionen erodiert. Eine Beimischung physischer Edelmetalle kann ein solides Fundament der eigenen Vermögenssicherung darstellen.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die hier geäußerten Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigene Recherchen durchzuführen und seine Anlageentscheidungen eigenverantwortlich zu treffen. Für etwaige Verluste übernehmen wir keinerlei Haftung.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen