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Kettner Edelmetalle
29.04.2026
04:09 Uhr

Skandal um sozialistischen Jugendverband: „Falken“ propagieren Sex-Spiele für Sechsjährige – mit Steuermillionen finanziert

Was in einer offiziellen Broschüre des SPD-nahen Jugendverbands „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ schwarz auf weiß steht, lässt einem den Atem stocken: Kinder ab sechs Jahren sollen mit Spielen wie „Sex-Salat“ oder dem „Grabbelsack“ – einem Beutel voller Sexspielzeug, Lecktücher und Holzpenisse – an Sexualität herangeführt werden. Was wie ein böser Scherz klingt, ist die bittere Realität in einem Land, in dem Steuermillionen offenbar bedenkenlos in zweifelhafte sexualpädagogische Projekte fließen.

13 Millionen Euro Steuergeld für fragwürdige „Aufklärung“

Allein seit 2016 sollen die Falken nach vorliegenden Informationen rund 13 Millionen Euro aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundesfamilienministeriums erhalten haben. Auch die berüchtigte Broschüre zur „Sexualpädagogik“ aus dem Jahr 2018, die nach wie vor auf der Webseite des Bundesverbands abrufbar sei, wurde aus eben diesen Mitteln finanziert. Mit anderen Worten: Der deutsche Steuerzahler bezahlt dafür, dass Erstklässlern erklärt wird, was ein Lecktuch ist.

Der aktuelle Skandal kommt nicht aus heiterem Himmel. Erst vor wenigen Tagen hatten zwei Aktivistinnen des Berliner Landesverbands der Falken im Rahmen eines von der Amadeu-Antonio-Stiftung geförderten Schulprojekts Neuntklässlern in Ostsachsen ein Queer-Porno-Magazin in die Hand gedrückt. Die Polizei ermittle inzwischen gegen die beiden Frauen. Der Bundesverband versuchte, die Wogen zu glätten und sprach von einem Versehen. Doch ein Blick in die offizielle Broschüre zeigt: Von Versehen kann keine Rede sein – die Frühsexualisierung ist Programm.

Vom „Grabbelsack“ bis zum „Schwul-Lesbischen Bingo“

Im Spiel „Grabbelsack“, gedacht für Kinder ab acht oder zehn Jahren, ertasten die Kleinen Gegenstände wie Liebeskugeln, Kondome, Holzpenisse und Sexspielzeug, um sie anschließend zu erraten. Ziel sei laut Broschüre die „Thematisierung sehr spezifischer Themen wie Verhütungsmittel oder Sexualpraktiken“. Für die ganz Kleinen ab sechs Jahren empfiehlt der Verband den „Sex-Salat“ – eine Abwandlung des klassischen „Obstsalat“-Spiels, bei dem statt Apfel und Birne Begriffe für Geschlechtsorgane und „sexuelle Identitäten“ durch den Raum gerufen werden sollen.

Ein weiteres Spiel mit dem Titel „Schwul-Lesbisches Bingo“, ebenfalls für Sechsjährige konzipiert, soll Kinder spielerisch mit Homosexualität vertraut machen. In einem Spiel für Zehnjährige – „aber auch früher durchführbar“ – sollen die Teilnehmer Synonyme für Vagina, Penis und Geschlechtsverkehr sammeln. Man stelle sich das einmal bildlich vor: Grundschulkinder, die Schimpfworte für Geschlechtsteile aufzählen sollen – und das alles unter dem Deckmantel der „Pädagogik“.

Ideologie statt Aufklärung

Im pädagogischen Selbstverständnis der Falken heiße es unmissverständlich: „Heteronormativität und Patriarchat sind keineswegs Naturgesetze, sondern Ideologien.“ Es gelte, diese „kritisch zu entlarven“ und ihnen „entschieden entgegenzutreten“. Damit wird klar, worum es eigentlich geht: nicht um die Aufklärung von Kindern, sondern um deren ideologische Indoktrination. Die traditionelle Familie, die Beziehung zwischen Mann und Frau, der natürliche Umgang mit Sexualität – all das wird als rückständige Ideologie abgetan und soll bei Kindern „aufgeweicht“ werden.

In Zeltlagern werden laut Broschüre Mädchen und Jungen bewusst gemischtgeschlechtlich untergebracht, um die „systemimmanenten Geschlechterrollen“ aufzuweichen. In einem Workshop für 13- bis 15-Jährige werde das Überstreifen von Kondomen über Holzpenisse geübt, an einer anderen Station gehe es um Intimrasur, die der Verband ablehne. Die Teilnehmer sollten dort einen „Wuschelstoff“ rasieren, was als „fast gewalttätig“ beschrieben werde.

Eine schwammige Grenze – die hellhörig machen sollte

Besonders bedenklich erscheint eine Passage, in der die Falken die Grenze zur sexuellen Gewalt definieren. Diese sei demnach erst dann überschritten, „wo nicht das Wohl des Kindes, sondern die sexuellen Bedürfnisse der Erwachsenen im Mittelpunkt stehen“. Eine erschreckend vage Formulierung. Denn warum wird die Grenze nicht – wie es jeder gesunde Menschenverstand fordern würde – grundsätzlich bei jedem sexuellen Kontakt zwischen Erwachsenen und Kindern gezogen? Diese gummiartige Formulierung lässt einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen.

Düstere Tradition: Der Sex-Camp-Skandal von 1969

Wer die Geschichte der Falken kennt, der weiß: Solche Vorgänge haben Tradition. Bereits 1969 sorgte der berüchtigte „Sex-Camp“-Skandal des Berliner Landesverbands für Schlagzeilen. Bei einem Sommerlager in Schweden nahmen Kinder und Jugendliche zwischen acht und 23 Jahren teil, pubertierende Jungen und Mädchen seien gemeinsam in Zelten untergebracht worden. Den Teilnehmern wurden damals Pornofilme vorgeführt – natürlich, so die offizielle Erklärung, „um sich mit gesellschaftspolitischen und kommerziellen Aspekten der Pornographie auseinanderzusetzen“. Es folgten strafrechtliche Ermittlungen unter anderem wegen Unzucht mit Kindern und Verführung Minderjähriger, die jedoch ohne Verurteilung eingestellt wurden. Offenbar hat man dort aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt – oder will es schlicht nicht.

Wo bleibt der Aufschrei der Politik?

Die entscheidende Frage lautet: Warum fließen weiterhin Millionenbeträge aus dem Bundesfamilienministerium in eine Organisation, die solche Inhalte produziert und verbreitet? Wo bleibt der Aufschrei der politischen Verantwortlichen? Wo sind die Stimmen, die unsere Kinder vor dieser ideologisch motivierten Frühsexualisierung schützen? Stattdessen herrscht in Berlin betretenes Schweigen. Der gesunde Menschenverstand vieler Eltern sagt klar: Sechsjährige Kinder gehören nicht in einen Stuhlkreis, in dem über Sexualpraktiken diskutiert wird. Sie sollen spielen, lachen, Freunde finden und unbeschwert Kind sein dürfen.

Die Tatsache, dass solche Programme mit Steuergeldern finanziert werden, während gleichzeitig Familien unter der Last steigender Lebenshaltungskosten ächzen und traditionelle Werte wie Familie und Kindeswohl systematisch ausgehöhlt werden, ist ein politisches Armutszeugnis. Es ist höchste Zeit, dass Steuermittel wieder dorthin fließen, wo sie sinnvoll sind: in echte Bildung, in den Schutz von Kindern und in die Stärkung der Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft. Der vorliegende Fall sollte für jeden Bürger ein Weckruf sein, der noch klar denken kann.

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