
Skandal in Fürstenwalde: Mutmaßliche Sexualtäter dürfen nach fünf Tagen zurück in die Schulbank

Was sich in der brandenburgischen Kleinstadt Fürstenwalde abspielt, lässt einem die Sprache verschlagen. Zwei Mädchen sollen am 8. April im örtlichen Stadtpark Opfer eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs durch eine Gruppe männlicher Jugendlicher geworden sein. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt gegen acht junge Männer – mit deutscher, syrischer, russischer und bislang ungeklärter Staatsbürgerschaft. Doch der eigentliche Skandal beginnt erst jetzt: Fünf der Tatverdächtigen besuchen dieselbe Oberschule wie ihre mutmaßlichen Opfer. Und sie sitzen wieder im Klassenzimmer.
Fünf Tage Hausarrest – das war's
Ganze fünf Schultage – ein müder Wimpernschlag im Schuljahr – wurden die Beschuldigten vom Unterricht ausgeschlossen. Eine Maßnahme, die das brandenburgische Bildungsministerium tatsächlich allen Ernstes als Beitrag zum „Opferschutz" verkauft. Nach Ablauf dieser fünf Tage dürfen die mutmaßlichen Täter wieder in dieselbe Schule, durch dieselben Flure, womöglich in dieselbe Klasse wie die Mädchen, denen sie schwerstes Leid zugefügt haben sollen. Wer sich diesen Vorgang auf der Zunge zergehen lässt, fragt sich unweigerlich: In welchem Land leben wir eigentlich noch?
Das Ministerium beruhigt mit der bürokratischen Standardformel, das Schulamt stehe „mit Jugendamt, Polizei und weiteren Stellen im Austausch". Übersetzt heißt das: Man redet. Man tagt. Man verwaltet. Während zwei traumatisierte Mädchen morgens mit Magenschmerzen aufwachen und sich fragen müssen, ob sie heute ihren mutmaßlichen Peinigern auf dem Pausenhof begegnen werden.
Opferschutz auf Deutsch: ein Hohn
Es ist die immer gleiche Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch das Versagen unserer Behörden zieht. Während Bürger, die auf X eine unbedachte Bemerkung absetzen, mit Hausdurchsuchungen rechnen müssen, kommen mutmaßliche Sexualstraftäter mit einer Schulferien-light davon. Die Prioritäten dieses Staates haben sich offenbar so weit verschoben, dass selbst handfeste Straftaten gegen Minderjährige mit der Sorgfalt einer Bagatelle behandelt werden – sofern die Tatverdächtigen ins gewünschte Narrativ passen oder eben nicht passen.
Wo bleibt der Aufschrei jener, die sonst bei jeder Gelegenheit von „struktureller Gewalt gegen Frauen" schwadronieren? Wo sind die Demonstrationen, die Lichterketten, die Solidaritätsbekundungen? Es herrscht – wie so oft, wenn die Tätergruppe nicht ins gewünschte Bild passt – ohrenbetäubendes Schweigen. Es ist kaum verwunderlich, dass weite Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaats verloren haben.
Die Eltern haben das Wort
Die Eltern der betroffenen Mädchen dürften sich schlicht verhöhnt fühlen. Sie schicken ihre Töchter in eine staatliche Schule, in der Vertrauen aufgebaut werden soll – und müssen erleben, wie der Staat seine Schutzpflicht mit fünf Tagen Unterrichtsausschluss als erledigt betrachtet. Der Schulleiter, so meldet sich Apollo News, war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Auch das passt ins Bild eines Systems, das Verantwortung vornehmlich nach unten delegiert und nach oben wegduckt.
Eine Politik, die ihre Bürger nicht mehr schützt
Der Fall Fürstenwalde ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern Symptom. Symptom einer Politik, die jahrelang die Augen vor den Folgen einer ungesteuerten Massenmigration verschlossen hat und nun die Quittung an die Schwächsten unserer Gesellschaft weiterreicht: an junge Mädchen in einer brandenburgischen Kleinstadt. Friedrich Merz hatte versprochen, mit der Politik der offenen Grenzen Schluss zu machen. Bislang sehen die Bürger davon herzlich wenig. Stattdessen bleibt es beim altbekannten Reflex der Behörden: irgendwie durchwurschteln, niemandem auf die Füße treten, möglichst keine Wellen schlagen.
Doch die Wellen schlagen längst – und sie werden höher. Die Stimmung im Land kippt, weil immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass dieser Staat seine Kernaufgabe – den Schutz seiner Bürger – nicht mehr erfüllt. Und das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion. Es ist die Meinung eines wachsenden Teils der deutschen Bevölkerung, der die Geduld mit einem Establishment verliert, das Tätern mehr Schutz angedeihen lässt als ihren Opfern. Wer Sicherheit, Recht und Ordnung wieder als Selbstverständlichkeit erleben will, muss eine Politik einfordern, die wieder für Deutschland und seine Menschen regiert – nicht gegen sie.
Wenn Vertrauen schwindet, gewinnen Sachwerte
Es ist eine bittere Erkenntnis: Wo der Staat seine Schutzfunktion in zentralen Bereichen nicht mehr erfüllt, beginnen Bürger, Vorsorge in die eigene Hand zu nehmen. Das gilt für die persönliche Sicherheit ebenso wie für die finanzielle. Gerade in Zeiten, in denen Vertrauen in staatliche Institutionen schwindet und politische Entscheidungen die wirtschaftliche Stabilität gefährden, gewinnen krisenfeste Sachwerte wie physisches Gold und Silber an Bedeutung. Sie waren über Jahrtausende Garant für Vermögenserhalt – unabhängig davon, wer gerade regierte oder welche ideologische Mode den politischen Diskurs beherrschte. Eine kluge Beimischung physischer Edelmetalle in ein breit gestreutes Portfolio kann zumindest die finanzielle Souveränität sichern, wenn schon die staatliche Schutzversprechen brüchig werden.

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