Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
16.06.2026
05:43 Uhr

Schüsse auf Polizisten in Göttingen: Wenn der Rechtsstaat zum Zuschauer im Clan-Krieg degradiert wird

Schüsse auf Polizisten in Göttingen: Wenn der Rechtsstaat zum Zuschauer im Clan-Krieg degradiert wird

Es ist ein Bild, das sich tief in das Gedächtnis einer ganzen Nation gebrannt hat – nur leider gewöhnt man sich daran. In Göttingen, ausgerechnet während der beschaulichen „Nacht der Kultur“, fielen Schüsse. Getroffen wurde nicht etwa ein Krimineller, sondern ein Polizeibeamter, der seine Pflicht tat. Der mutmaßliche Schütze: ein gerade einmal 16 Jahre alter Jugendlicher. Mit einem europäischen Haftbefehl wird nun nach ihm gefahndet – wegen versuchten Totschlags.

Ein Beamter auf der Intensivstation – und niemand will es gewesen sein

Der Beamte wurde am Samstagabend gegen 22.15 Uhr im Bereich Weender Tor schwer verletzt. Er liegt auf der Intensivstation, Lebensgefahr bestehe nach Angaben der Staatsanwaltschaft glücklicherweise nicht. Doch wie kann es sein, dass ein Sechzehnjähriger mitten in einer deutschen Universitätsstadt mit einer scharfen Schusswaffe hantiert und auf einen Polizisten feuert?

Die Antwort liefert die Polizei selbst: Zwei rivalisierende Göttinger Großfamilien seien aneinandergeraten. Im Klartext bedeutet das, was viele Bürger längst beim Namen nennen: Clankriminalität. Während der Auseinandersetzung soll der mutmaßliche Schütze einen oder mehrere Schüsse abgegeben haben, ehe er vom Tatort floh. Die Tatwaffe? Bis heute verschwunden.

40 Handys, drei Durchsuchungen – und eine Schwerpunktbehörde für Clankriminalität

Am Sonntagabend wurden drei Objekte in Göttingen und Gieboldehausen durchsucht. Dabei stellten die Ermittler ganze 40 Handys sicher. Vierzig. Diese Zahl allein spricht Bände über das Geflecht, mit dem es die Behörden hier zu tun haben. Bezeichnend ist, dass der Fall laut Berichten an die Staatsanwaltschaft Braunschweig abgegeben werden soll – eine eigens eingerichtete Schwerpunktbehörde zur Bekämpfung von Clankriminalität in Niedersachsen.

Dass ein Bundesland überhaupt solche Sonderbehörden braucht, ist das eigentliche Armutszeugnis. Es ist das stille Eingeständnis, dass parallele Strukturen in unserem Land Fuß gefasst haben, die sich einen Dreck um das Grundgesetz scheren.

Wer mit der Waffe in der Hand auf einen Polizisten schießt, der hat dem deutschen Rechtsstaat den Krieg erklärt – und dieser Rechtsstaat muss endlich zurückschlagen.

Schon Tage zuvor: Schlagwerkzeuge, Schreckschusspistolen, Schüsse

Besonders alarmierend: Es handelte sich keineswegs um einen isolierten Vorfall. Bereits wenige Tage zuvor sollen am Waageplatz rund 20 Personen aufeinander losgegangen sein. Zeugen berichteten von Schlagwerkzeugen und mehreren Schüssen. Sichergestellt wurden eine Schreckschusspistole, ein Teleskopschlagstock und ein Baseballschläger. Die Eskalation kündigte sich also an – und dennoch konnte sie nicht verhindert werden.

„Keine Gefahrenlage für die Bevölkerung“ – wirklich?

Wie ein Hohn klingt in diesem Zusammenhang die offizielle Beschwichtigung, es habe für die Bevölkerung „keine Gefahrenlage“ bestanden. Man möge sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein bewaffneter Jugendlicher feuert mitten im urbanen Raum scharfe Munition ab, ein Beamter landet auf der Intensivstation – und die Bürger sollen sich keine Sorgen machen? Diese Sprachregelungen sind es, die das Vertrauen in den Staat zermürben.

Die unbequeme Wahrheit über eine gescheiterte Politik

Es wäre zu einfach, dieses Verbrechen als bedauerlichen Einzelfall abzutun. Die Realität ist, dass die Kriminalität in Deutschland Rekordniveau erreicht hat und Messerangriffe sowie Schießereien beinahe zum Alltag geworden sind. Eine über Jahre verfehlte Migrations- und Sicherheitspolitik hat den Boden für Strukturen bereitet, die heute ganze Innenstädte zu Schauplätzen blutiger Auseinandersetzungen machen.

Dass dies nicht nur die Meinung unserer Redaktion ist, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung, zeigt sich an jedem Stammtisch und in jeder ehrlichen Umfrage. Die Bürger haben es satt, dass Clanstrukturen mit Samthandschuhen angefasst werden, während der rechtschaffene Steuerzahler die Zeche zahlt. Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland regieren – die Clanstrukturen konsequent zerschlagen und kriminelle Täter ohne Wenn und Aber zur Rechenschaft ziehen.

Was bleibt: Sicherheit beginnt mit Selbstschutz

Wenn der Staat seine Kernaufgabe – den Schutz seiner Bürger – nicht mehr erfüllen kann, dann wächst zwangsläufig das Bedürfnis nach Eigenverantwortung. Das gilt für die persönliche Sicherheit ebenso wie für die finanzielle. In einer Zeit, in der Vertrauen in Institutionen erodiert und die staatliche Schuldenlast durch milliardenschwere Sondervermögen ins Uferlose wächst, suchen viele Menschen nach krisenfesten Werten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte bewiesen, dass sie als beständige Säule der Vermögenssicherung dienen – unabhängig von politischen Verwerfungen und gesellschaftlicher Instabilität. Als sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio bieten sie genau jene Sicherheit, die der Staat heute schuldig bleibt.

Dem verletzten Polizeibeamten wünschen wir an dieser Stelle eine vollständige und baldige Genesung. Er hat den Kopf für unsere Sicherheit hingehalten – das verdient mehr als nur Lippenbekenntnisse.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen