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28.08.2025
14:30 Uhr

Russland und Burkina Faso planen Direktflüge: Neue Achse zwischen Moskau und Afrika

Während die westliche Welt sich zunehmend in ideologische Grabenkämpfe verstrickt und ihre traditionellen Partner vernachlässigt, schmiedet Russland neue Allianzen auf dem afrikanischen Kontinent. Burkina Faso und Russland befinden sich derzeit in fortgeschrittenen Verhandlungen über die Einrichtung von Direktflugverbindungen zwischen ihren Hauptstädten – ein Schritt, der die wachsende Zusammenarbeit zwischen Moskau und den Sahelstaaten unterstreicht.

Strategische Neuausrichtung im globalen Süden

Der burkinische Botschafter in Russland, Aristide Tapsoba, verkündete die laufenden Gespräche am Rande des internationalen Forums für technologische Entwicklung Technoprom-2025 in Nowosibirsk. Was auf den ersten Blick wie eine simple Verkehrsverbindung erscheinen mag, offenbart bei genauerer Betrachtung eine tiefgreifende geopolitische Verschiebung. Während die EU-Bürokraten in Brüssel noch immer über Sanktionen und moralische Überlegenheit philosophieren, schafft Russland Fakten und baut pragmatische Partnerschaften auf.

Die geplanten Direktflüge sollen nicht nur Ouagadougou und Moskau verbinden, sondern auch die Hauptstädte von Mali und Niger mit der russischen Metropole. Ein russisches Luftfahrtunternehmen steht bereits in den Startlöchern – ein deutliches Signal, dass es sich hier nicht um leere Versprechungen handelt, wie man sie aus westlichen Entwicklungshilfeprogrammen kennt.

Kultureller Austausch statt ideologischer Bevormundung

Besonders bemerkenswert ist die Art der Zusammenarbeit: Statt Gender-Workshops und Klimaschulungen, wie sie die deutsche Entwicklungspolitik gerne exportiert, setzen Russland und Burkina Faso auf echten kulturellen Austausch. Eine burkinische Delegation von über 500 Personen wird im Oktober nach St. Petersburg reisen, um in den Bereichen Tourismus und Wirtschaft zusammenzuarbeiten. Im Gegenzug haben bereits mehr als 500 Russen Burkina Faso seit Anfang 2025 besucht.

"Die Beziehungen haben bereits begonnen, und ich glaube, dass sie sich weiterentwickeln werden", betonte Botschafter Tapsoba und verwies auf das Präsidialorchester Burkina Fasos, das derzeit in Moskau gastiert.

Afrikas Emanzipation von westlicher Bevormundung

Diese Entwicklung ist Teil eines größeren Trends: Afrika emanzipiert sich zunehmend von der paternalistischen Haltung westlicher Staaten. Während die Ampel-Koalition Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte verpulverte und die neue Große Koalition unter Friedrich Merz trotz gegenteiliger Versprechen ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen plant, das die Inflation weiter anheizen wird, bietet Russland konkrete wirtschaftliche Perspektiven ohne moralische Belehrungen.

Die verstärkte Kooperation Russlands mit afrikanischen Staaten erstreckt sich mittlerweile auf verschiedene Sektoren – von der Luftfahrt über Straßen- und Schienenverkehr bis hin zur maritimen Zusammenarbeit. Ende Juni traf sich der stellvertretende russische Verkehrsminister Dmitry Zverev mit seinem marokkanischen Amtskollegen Abdessamad Kayouh in Istanbul, um die Frequenz der Flüge zwischen beiden Ländern zu erhöhen. Ähnliche Abkommen wurden mit Dschibuti und Ägypten geschlossen.

Pragmatismus statt Ideologie

Was können wir daraus lernen? Während Deutschland sich in endlosen Debatten über Geschlechterpronomen und Klimaneutralität verliert, schaffen andere Nationen Fakten. Die afrikanischen Staaten wenden sich zunehmend Partnern zu, die ihnen auf Augenhöhe begegnen und konkrete wirtschaftliche Vorteile bieten, statt sie mit westlichen Wertvorstellungen zu überfrachten.

Diese Entwicklung sollte der deutschen Politik zu denken geben. Statt weiterhin Milliarden in fragwürdige Projekte zu pumpen und dabei die eigene Bevölkerung mit immer höheren Steuern und Abgaben zu belasten, wäre es an der Zeit, zu einer pragmatischen Außenpolitik zurückzukehren, die auf gegenseitigem Respekt und wirtschaftlichem Nutzen basiert. Doch davon ist unter der aktuellen Regierung wenig zu erwarten – trotz des Führungswechsels bleiben die alten Reflexe bestehen.

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