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Kettner Edelmetalle
26.02.2026
06:26 Uhr

Rubios Warnung: Iranische Interkontinentalraketen könnten bald die USA erreichen

Während die Welt gebannt auf die Atomverhandlungen in Genf blickt, lässt US-Außenminister Marco Rubio eine Bombe ganz anderer Art platzen. Der Iran arbeite demnach mit Hochdruck an der Entwicklung von Interkontinentalraketen, die eines Tages amerikanisches Territorium erreichen könnten. Eine Warnung, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte – und die einmal mehr zeigt, wie fragil die geopolitische Ordnung unserer Zeit geworden ist.

Teherans Raketenprogramm: Trotz Sanktionen ungebremst

Rubio, der in Personalunion auch als Nationaler Sicherheitsberater von Präsident Donald Trump fungiert, zeigte sich bei einem Pressetermin im karibischen Basseterre sichtlich alarmiert. Man habe beobachten können, wie der Iran die Reichweiten seiner bereits vorhandenen Raketen systematisch ausbaue. Schon jetzt verfüge das Regime über Waffen, die große Teile Europas bedrohen könnten. Dass Teheran trotz massiver Sanktionen und einer maroden Wirtschaft weiterhin Milliarden in sein Raketenprogramm pumpe, nannte Rubio schlicht „eine untragbare Bedrohung".

Die Frage drängt sich auf: Woher fließt das Geld? Während die iranische Bevölkerung unter den wirtschaftlichen Folgen der Sanktionen leidet, findet das Mullah-Regime offenbar immer neue Wege, seine militärischen Ambitionen zu finanzieren. Ein Muster, das europäische Regierungen – allen voran die deutsche – eigentlich längst hätte aufschrecken müssen. Doch in Berlin beschäftigt man sich bekanntlich lieber mit Gendersternchen und Klimaneutralität als mit realer Sicherheitspolitik.

Genf als diplomatisches Nadelöhr

Am Donnerstag sollten die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Genf mit einer iranischen Delegation zusammentreffen. Die indirekten Gespräche, vermittelt durch den Golfstaat Oman, konzentrieren sich laut Rubio hauptsächlich auf das iranische Atomprogramm. Vizepräsident J.D. Vance formulierte die amerikanische Position dabei mit erfrischender Klarheit: „Der Iran darf keine Atomwaffen haben." Punkt. Keine Relativierungen, keine diplomatischen Verrenkungen.

„Das Prinzip ist sehr einfach: Der Iran darf keine Atomwaffen haben."
– J.D. Vance, US-Vizepräsident

Hintergrund der verschärften Tonlage sind Hinweise darauf, dass Teheran nach den amerikanischen Luftangriffen im Juni sein Atomprogramm wieder aufzubauen versuche. Trump hatte wiederholt erklärt, die Angriffe im Sommer hätten die iranischen Atomanlagen zerstört – und er werde nicht dulden, dass das Programm wiederaufgenommen werde. Die iranische Regierung bestreitet ihrerseits beharrlich, überhaupt nach Atomwaffen zu streben.

Das eigentliche Problem: Teheran verweigert Raketengespräche

Was Rubio besonders beunruhigt, ist die kategorische Weigerung des Iran, über sein ballistisches Raketenprogramm zu verhandeln. „Das ist ein großes Problem", so der Außenminister unverblümt. Und er hat recht. Denn was nützt ein Abkommen über das Atomprogramm, wenn parallel dazu konventionelle Trägersysteme entwickelt werden, die theoretisch auch nukleare Sprengköpfe transportieren könnten?

Europa sollte diese Entwicklung mit größter Aufmerksamkeit verfolgen. Denn wenn iranische Raketen bereits heute europäisches Territorium erreichen können, dann ist dies keine abstrakte Bedrohung mehr, sondern eine konkrete Gefahr für die Sicherheit von Hunderten Millionen Menschen. Dass ausgerechnet die Trump-Administration hier Klartext spricht, während europäische Regierungen sich in diplomatischer Zurückhaltung üben, sagt viel über den Zustand westlicher Sicherheitspolitik aus. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz endlich begreift, dass Verteidigungsfähigkeit kein Relikt des Kalten Krieges ist, sondern eine bittere Notwendigkeit unserer Gegenwart.

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