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Kettner Edelmetalle
20.02.2026
04:03 Uhr

Pulverfass Persischer Golf: Trump droht dem Iran mit Militärschlag binnen zehn Tagen

Die Welt hält den Atem an. Während in Genf noch die diplomatischen Federn kratzen, rasselt Washington bereits ohrenbetäubend mit dem Säbel. US-Präsident Donald Trump hat bei der Auftaktsitzung seines neu geschaffenen Friedensrats – ein Name, der angesichts der Umstände beinahe zynisch anmutet – dem Iran ein kaum verhülltes Ultimatum gestellt. Sollten die laufenden Atomverhandlungen ergebnislos bleiben, müssten die Vereinigten Staaten „einen Schritt weiter gehen". Die Frist? Zehn Tage.

Diplomatie als Feigenblatt?

Seit Anfang Februar verhandeln Washington und Teheran unter Vermittlung des Oman über das iranische Atomprogramm. Eine zweite Runde indirekter Gespräche fand am Dienstag in Genf statt. Trump selbst sprach von „sehr guten Treffen" seiner Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner mit der iranischen Seite. Doch im selben Atemzug ließ er keinen Zweifel daran, dass er die militärische Option nicht nur als theoretische Möglichkeit betrachtet. Es habe sich über die Jahre gezeigt, so Trump, „dass es nicht einfach ist, ein sinnvolles Abkommen mit dem Iran zu schließen". Ein Abkommen müsse jedoch geschlossen werden – „sonst passieren schlimme Dinge".

Man kennt diese Rhetorik. Sie erinnert an die Eskalationsspirale, die bereits im vergangenen Sommer den Nahen Osten an den Rand eines Flächenbrands brachte, als Israel iranische Atomanlagen angriff und Teheran mit Raketenbeschuss antwortete. Die Region ist ein Pulverfass, und Trump scheint entschlossen, mit der Fackel in der Hand zu verhandeln.

Flugzeugträger als Verhandlungsargument

Die Fakten sprechen eine unmissverständliche Sprache. Die USA haben massiv Streitkräfte in die Region verlegt, darunter den Flugzeugträger USS Gerald R. Ford – eines der mächtigsten Kriegsschiffe der Welt. US-Medienberichten zufolge hätten die amerikanischen Streitkräfte ihre Vorbereitungen für einen möglichen Militärschlag so weit vorangetrieben, dass ein Angriff bereits an diesem Wochenende möglich wäre. Trump habe jedoch noch keine endgültige Entscheidung getroffen.

Sprecherin Karoline Leavitt bemühte sich am Mittwoch um den Anschein diplomatischer Zurückhaltung: Diplomatie sei stets Trumps erste Wahl. Doch dann fügte sie hinzu, was wie eine kaum verhohlene Drohung klingt: „Es gibt viele Gründe und Argumente, die man für einen Angriff auf Iran anführen könnte." Ein Militärschlag bleibe ausdrücklich auf dem Tisch.

Teheran kontert mit eigenen Drohungen

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, reagierte auf die Entsendung des Flugzeugträgers mit einer Botschaft auf der Plattform X, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ. Ein Kriegsschiff sei zweifellos „ein gefährliches Stück Militärtechnik", räumte er ein. Noch gefährlicher sei jedoch „die Waffe, die dieses Kriegsschiff auf den Meeresgrund befördern kann". Eine Anspielung auf iranische Anti-Schiffs-Raketen, die Teheran in den vergangenen Jahren massiv weiterentwickelt hat.

Diese verbale Eskalation zeigt, wie brüchig das diplomatische Eis geworden ist. Beide Seiten scheinen fest entschlossen, Stärke zu demonstrieren – eine Konstellation, die historisch betrachtet selten gut ausgeht.

Was bedeutet das für Europa und Deutschland?

Für Europa und insbesondere für Deutschland wäre ein militärischer Konflikt am Persischen Golf eine Katastrophe. Die ohnehin angespannte Energieversorgung könnte durch eine Blockade der Straße von Hormus – durch die rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels fließt – massiv gestört werden. Die Ölpreise würden explodieren, die Inflation weiter angeheizt. Und das in einer Zeit, in der die neue Große Koalition unter Friedrich Merz bereits mit einem 500-Milliarden-Sondervermögen die Schuldenlast künftiger Generationen in schwindelerregende Höhen treibt.

Es ist bezeichnend, dass aus Berlin bislang kaum ein Wort zu dieser brandgefährlichen Entwicklung zu vernehmen ist. Statt sich diplomatisch einzubringen und als ehrlicher Makler aufzutreten, scheint die deutsche Außenpolitik einmal mehr in Schockstarre zu verharren. US-Außenminister Marco Rubio soll am 28. Februar nach Israel reisen, um Premierminister Benjamin Netanjahu über den Stand der Verhandlungen zu unterrichten. Deutschland? Nicht am Tisch.

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, warum physische Edelmetalle wie Gold und Silber als Krisenwährung unverzichtbar sind. Geopolitische Spannungen, drohende Energiepreisschocks und eine ohnehin fragile Weltwirtschaft – wer sein Vermögen nicht absichert, spielt russisches Roulette mit seiner finanziellen Zukunft. Gold hat über Jahrtausende bewiesen, dass es in genau solchen Momenten seinen Wert nicht nur behält, sondern steigert.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, sorgfältiger Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Beitrags getroffen werden.

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