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Kettner Edelmetalle
23.02.2026
07:13 Uhr

Pulverfass Naher Osten: Washington fährt beispiellose Militärmaschinerie gegen Iran auf

Während Europa über Gendersternchen und Klimakleber debattiert, braut sich am Persischen Golf ein Konflikt zusammen, der die geopolitische Ordnung grundlegend erschüttern könnte. Die Vereinigten Staaten haben ihre militärische Präsenz im Nahen Osten in einem Ausmaß verstärkt, das seit den Angriffen auf iranische Nuklearanlagen im Juni 2025 nicht mehr beobachtet wurde. Zwei vollständige Flugzeugträgergruppen, Dutzende modernster Kampfjets und ein gewaltiges Netzwerk an Luftbetankungskapazitäten – die Botschaft an Teheran könnte kaum deutlicher sein.

Zwei Trägergruppen als stählerne Drohkulisse

Im Zentrum der amerikanischen Machtdemonstration steht die USS Abraham Lincoln, die derzeit im Arabischen Meer operiert. An Bord befinden sich drei Staffeln F/A-18 Super Hornets, eine Staffel der hochmodernen F-35 Lightning II sowie EA-18G Growlers für die elektronische Kriegsführung. Begleitet werde der Träger von den Zerstörern USS Spruance, USS Frank E. Petersen Jr. und USS Michael Murphy – allesamt bestückt mit Tomahawk-Marschflugkörpern, die Ziele in über tausend Kilometern Entfernung präzise treffen können.

Damit nicht genug. Eine zweite Trägerkampfgruppe unter der USS Gerald R. Ford sei auf dem Weg in die Region. Ursprünglich für Operationen im Mittelmeer vorgesehen, habe man den mächtigsten Flugzeugträger der Welt kurzerhand umdirigiert. Vier weitere Staffeln F/A-18 Super Hornets und zusätzliche Growlers verstärken damit das ohnehin schon gewaltige Arsenal. Man muss kein Militärstratege sein, um zu erkennen: Hier wird nicht nur gedroht – hier wird vorbereitet.

Ein Netz aus Basen und Bombern

Die Konzentration der Kräfte beschränkt sich keineswegs auf die Seestreitkräfte. An der jordanischen Muwaffaq Salti Air Base seien mindestens 17 F-15-Kampfjets, 8 A-10-Erdkampfflugzeuge, 18 F-35 und mehrere EA-18G Growlers stationiert worden. Hinzu kämen zwölf F-16-Mehrzweckkampfflugzeuge. In Katar und Saudi-Arabien befänden sich Dutzende KC-135 Stratotanker und KC-46 Pegasus Luftbetankungsflugzeuge – jene fliegenden Tankstellen, die es den Kampfjets ermöglichen, ihre Einsatzreichweite dramatisch zu vergrößern.

Besonders bemerkenswert: Auch die Insel Diego Garcia im Indischen Ozean, derzeit unter britischer Kontrolle, stehe als Operationsbasis zur Verfügung. Und wer die Angriffe vom Juni 2025 noch in Erinnerung hat, weiß, dass die Amerikaner auch zu unkonventionellen Schlägen fähig sind. Damals flogen B-2 Spirit Tarnkappenbomber von Missouri aus einmal um den halben Globus, um iranische Nuklearanlagen zu treffen – während eine Ablenkungsmission Richtung Pazifik die iranische Luftabwehr in die Irre führte.

Trumps Ultimatum und die diplomatische Fassade

US-Präsident Donald Trump habe iranischen Demonstranten seine Unterstützung zugesichert und Teheran unmissverständlich aufgefordert, bei Sicherheits- und Nuklearfragen einzulenken. Die Regierung in Washington verweise dabei ausdrücklich auf die Angriffe vom vergangenen Sommer als Beweis dafür, dass militärische Optionen jederzeit auf dem Tisch lägen. Trump selbst habe angedeutet, dass eine Entscheidung über den weiteren Kurs gegenüber Iran innerhalb weniger Tage fallen könnte.

Man mag von Trumps Außenpolitik halten, was man will – doch eines muss man dem Mann zugestehen: Er redet nicht nur, er handelt. Während europäische Staats- und Regierungschefs sich in endlosen Konsultationsrunden verlieren und jede außenpolitische Krise zunächst durch den Filter der politischen Korrektheit pressen, schafft Washington Fakten. Ob diese Fakten am Ende zu einem besseren Ergebnis führen als die europäische Diplomatie des erhobenen Zeigefingers, steht freilich auf einem anderen Blatt.

Was bedeutet das für Europa – und für Deutschland?

Die Eskalation im Nahen Osten sollte auch in Berlin die Alarmglocken schrillen lassen. Eine militärische Konfrontation zwischen den USA und dem Iran hätte unmittelbare Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte, die Ölpreise und damit auf die ohnehin angeschlagene deutsche Wirtschaft. Die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports fließt, könnte im Ernstfall zum Nadelöhr werden, das die europäische Energieversorgung empfindlich trifft.

Doch statt sich auf solche Szenarien vorzubereiten, beschäftigt sich die neue Große Koalition unter Friedrich Merz lieber mit einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das kommende Generationen mit Schulden belastet, und verankert Klimaneutralitätsziele im Grundgesetz. Man fragt sich unwillkürlich: Haben die Verantwortlichen in Berlin eigentlich verstanden, in welch gefährlicher Welt wir leben? Während die Amerikaner ihre Streitkräfte in Stellung bringen, hat die Bundeswehr bekanntlich nicht einmal genug Munition für wenige Tage konventioneller Kriegsführung.

Die geopolitische Lage war selten so angespannt wie in diesen Tagen. Der Ukraine-Krieg dauert an, der Nahost-Konflikt eskaliert, und nun droht ein weiterer Brandherd am Persischen Golf. In solchen Zeiten zeigt sich, wie wertvoll physische Edelmetalle als Krisenwährung sind. Gold und Silber haben in Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte jede geopolitische Krise überdauert – und dürften auch diesmal als sicherer Hafen gefragt sein, wenn die Welt wieder einmal den Atem anhält.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, sorgfältiger Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden.

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