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24.04.2026
04:53 Uhr

Politisches Beben: AfD dominiert bei den Arbeitenden – und die Altparteien schauen in die Röhre

Politisches Beben: AfD dominiert bei den Arbeitenden – und die Altparteien schauen in die Röhre

Eine neue Nachwahlbefragung zur Bundestagswahl 2025 liefert ein Ergebnis, das in den Berliner Regierungszentralen für lange Gesichter sorgen dürfte: Unter den links-konservativ eingestellten Erwerbstätigen – also jenen Menschen, die morgens aufstehen, zur Arbeit gehen und dieses Land am Laufen halten – ist die AfD mit satten 41,0 Prozent mit Abstand stärkste politische Kraft. Die einst stolze Union landet in diesem Milieu abgeschlagen bei mageren 25,2 Prozent. Und das vielbeschworene Bündnis Sahra Wagenknecht, dem gerade in diesem Segment große Chancen prophezeit wurden? Dümpelt bei lächerlichen 8,6 Prozent herum.

Die Grünen im freien Fall – ein Desaster mit Ansage

Besonders vernichtend liest sich das Ergebnis für die Grünen. Ganze 1,2 Prozent erhielten die selbsternannten Weltenretter in diesem Milieu. Ein Wert, der eigentlich nur noch als statistisches Rauschen zu bezeichnen ist. Wer jahrelang die arbeitende Bevölkerung mit Heizungsgesetzen, Verbrennerverboten und ideologischen Belehrungen traktiert, darf sich über diese Quittung wahrlich nicht wundern. Der Facharbeiter, der Handwerker, der Pfleger – sie alle haben offenkundig die Schnauze voll von einer Partei, die ihnen morgens vorschreibt, wie sie zu heizen, und abends, wie sie zu sprechen hätten.

Links-konservativ – das gern ignorierte Milieu

Das links-konservative Lager – also Menschen, die wirtschaftlich eher staatliche Absicherung schätzen, gesellschaftlich aber traditionell denken – wurde von den etablierten Parteien jahrelang sträflich vernachlässigt. Genau hier liegt der Nerv, den die AfD offenkundig getroffen hat. Die Kombination aus sozialer Sicherheit, klarer Migrationspolitik und Bewahrung traditioneller Werte scheint exakt das zu sein, was Millionen Deutsche derzeit vermissen.

Auch rechts-konservativ: Ein Erdrutsch für die AfD

Doch nicht nur bei links-konservativen Arbeitnehmern räumt die AfD ab. Auch im rechts-konservativen Lager kommt die Partei auf beachtliche 34,0 Prozent. Lediglich im links-liberalen Milieu bleibt sie mit 4,1 Prozent weitgehend bedeutungslos – was angesichts der ideologischen Gräben zwischen Großstadt-Akademikern und Arbeiterklasse kaum überrascht.

Methodik und Auftraggeber

Bemerkenswert ist, dass der Report ausgerechnet vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung stammt. Die Online-Panelbefragung wurde von infratest dimap zwischen dem 13. und 24. März 2025 unter 6.671 deutschsprachigen Erwerbspersonen ab 16 Jahren durchgeführt. Eine Umfrage also, die methodisch nicht so einfach vom Tisch zu wischen sei, wie es manche Kommentatoren in den Leitmedien gerne täten.

Eine politische Zeitenwende – und was das für Anleger bedeutet

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die arbeitende Bevölkerung in Deutschland hat sich von den traditionellen Volksparteien abgewandt. Die Große Koalition unter Friedrich Merz und Lars Klingbeil, die mit einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen und weiteren Schuldenprogrammen angetreten ist, dürfte diesen Trend kaum umkehren können – im Gegenteil. Wer vor der Wahl Schuldenfreiheit verspricht und nach der Wahl den größten Schuldenberg der deutschen Nachkriegsgeschichte auftürmt, braucht sich über Vertrauensverlust nicht zu wundern.

Für den besonnenen Bürger bedeutet diese politische Instabilität eines: Vermögenssicherung rückt stärker denn je in den Fokus. Wenn Regierungen Milliarden auf Pump verteilen und die Inflation damit weiter befeuern, haben sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrhunderten als verlässlicher Anker erwiesen. Als Beimischung in einem breit gestreuten Vermögensportfolio bieten sie jene Stabilität, die Papierwerte in politisch unruhigen Zeiten oftmals vermissen lassen.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die getroffenen Aussagen spiegeln die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wider. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigene Recherchen anzustellen oder einen qualifizierten Berater hinzuzuziehen, bevor er Anlageentscheidungen trifft. Für Vermögensverluste aufgrund von Entscheidungen, die auf Basis dieses Artikels getroffen werden, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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