
Politische Gewalt eskaliert: AfD-Politiker in Herne attackiert – Staatsschutz ermittelt
Die Spirale der Gewalt gegen konservative Politiker dreht sich weiter. In Herne wurde am Mittwochvormittag der Wahlkampfstand des AfD-Oberbürgermeisterkandidaten Daniel Zerbin zum Ziel einer brutalen Attacke. Ein bislang unbekannter Täter trat in der Wanner Fußgängerzone mit voller Wucht gegen den Infostand des 52-jährigen Bundestagsabgeordneten. Der Tresen wurde durch die Gewalt auf Zerbin geschleudert – nur durch Glück blieb der Politiker unverletzt.
Ein Angriff auf die Demokratie
Was sich in Herne abspielte, sei kein Einzelfall, sondern symptomatisch für das vergiftete politische Klima in Deutschland. Während die etablierten Parteien und ihre medialen Sprachrohre seit Jahren eine Brandmauer gegen die AfD errichten und deren Vertreter systematisch dämonisieren, ernten sie nun die Früchte ihrer Hetze. Der Täter fühlte sich offenbar legitimiert, mit roher Gewalt gegen einen demokratisch gewählten Volksvertreter vorzugehen.
Zerbin selbst bezeichnete den Vorfall als "feige Attacke und gezielten Angriff". Der Angreifer sei "äußerst aggressiv" gewesen und habe auf seiner Flucht noch fotografiert werden können. Die Polizei bestätigte den Vorfall und teilte mit, dass der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen habe. Anzeige wurde wegen Sachbeschädigung und Beleidigung erstattet.
Das Schweigen der "Demokraten"
Bemerkenswert sei das ohrenbetäubende Schweigen jener politischen Kräfte, die sich sonst so gerne als Verteidiger der Demokratie inszenieren. Wo bleiben die Solidaritätsbekundungen der Ampel-Politiker? Wo die mahnenden Worte der Bundeskanzlers? Stattdessen herrscht betretenes Schweigen – oder schlimmer noch: klammheimliche Genugtuung in den Reihen derer, die glauben, gegen die AfD sei jedes Mittel recht.
"Es ist schlimm, wenn sich Menschen dazu bemächtigt fühlen, mit Gewalt gegen Politiker vorzugehen. Es war nur eine Frage der Zeit, wann in Herne derartiges passiert", schrieb Zerbin auf seiner Facebook-Seite.
Ein Klima der Einschüchterung
Der Angriff in Herne reihe sich ein in eine lange Liste von Übergriffen auf AfD-Politiker und deren Wahlkampfmaterial. Erst in der vergangenen Woche seien in derselben Stadt rund 20 Wahlplakate der Piratenpartei zerstört oder entwendet worden. Die Botschaft sei klar: Wer nicht dem linksgrünen Mainstream folgt, muss mit Konsequenzen rechnen.
Diese Entwicklung sei das direkte Ergebnis einer jahrelangen Hetzkampagne gegen konservative und patriotische Kräfte. Wenn Politiker der etablierten Parteien die AfD als "Nazis" diffamieren und behaupten, man müsse sie "mit allen Mitteln bekämpfen", dann dürfe man sich nicht wundern, wenn einige diese Worte wörtlich nehmen.
Die wahren Feinde der Demokratie
Ironischerweise seien es genau jene, die sich als Retter der Demokratie aufspielen, die deren Grundfesten untergraben. Sie predigen Toleranz, praktizieren aber Ausgrenzung. Sie fordern Dialog, verweigern aber das Gespräch. Sie beschwören den demokratischen Diskurs, greifen aber zur Gewalt, wenn ihnen die Argumente ausgehen.
Die AfD hingegen bleibe ihrer Linie treu. Wie Zerbin betonte, lehne die Partei Gewalt kategorisch ab und werde "weiterhin friedlich für unsere Positionen und kommunalpolitischen Ziele werben". Diese Haltung verdiene Respekt – gerade angesichts der ständigen Anfeindungen und Übergriffe.
Zeit für einen Kurswechsel
Der Vorfall in Herne sollte ein Weckruf sein. Deutschland brauche dringend eine Rückkehr zu einem zivilisierten politischen Diskurs. Dazu gehöre auch, dass alle demokratisch gewählten Parteien und ihre Vertreter respektiert werden – unabhängig davon, ob man ihre Positionen teilt oder nicht.
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, ein klares Zeichen gegen politische Gewalt zu setzen. Doch stattdessen rücke die CDU weiter nach links und übernehme die Rhetorik ihrer rot-grünen Vorgänger. So werde sich das vergiftete Klima nicht verbessern.
Es sei höchste Zeit, dass die schweigende Mehrheit der Deutschen ihre Stimme erhebe. Die zunehmende politische Gewalt sei nicht nur ein Problem der AfD – sie bedrohe die Grundfesten unserer Demokratie. Wer heute schweigt, wenn konservative Politiker attackiert werden, dürfe sich morgen nicht wundern, wenn die Gewalt auch ihn trifft.

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