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Kettner Edelmetalle
28.01.2026
09:31 Uhr

Peking öffnet die Schleusen: Chinas Tech-Giganten dürfen Nvidias Hochleistungschips kaufen

Peking öffnet die Schleusen: Chinas Tech-Giganten dürfen Nvidias Hochleistungschips kaufen

In einer bemerkenswerten Kehrtwende hat die chinesische Regierung drei ihrer mächtigsten Technologiekonzerne grünes Licht für den Erwerb von Nvidias begehrten H200-Chips gegeben. ByteDance, Alibaba und Tencent sollen insgesamt mehr als 400.000 dieser hochmodernen KI-Prozessoren importieren dürfen – ein Schritt, der die angespannten Beziehungen zwischen Washington und Peking im Halbleitersektor weiter verkompliziert.

Ein strategisches Kalkül mit Hintergedanken

Die Genehmigungen kommen nicht ohne Auflagen. Peking verknüpft die Importerlaubnis offenbar mit Bedingungen, deren genaue Ausgestaltung noch verhandelt wird. Branchenkenner berichten, dass die Lizenzen derart restriktiv seien, dass Kunden ihre Genehmigungen bislang nicht in tatsächliche Bestellungen umwandeln würden. Man darf gespannt sein, welche Hürden die kommunistische Führung den eigenen Unternehmen noch in den Weg legt.

Besonders pikant: Die regulatorischen Freigaben erfolgten ausgerechnet während des China-Besuchs von Nvidia-Chef Jensen Huang. Der Konzernlenker war vergangene Woche nach Shanghai gereist, offiziell für routinemäßige Jahresfeiern mit den chinesischen Mitarbeitern. Dass dabei auch hochkarätige Geschäftsgespräche stattfanden, dürfte niemanden überraschen.

Der Balanceakt zwischen Abhängigkeit und Autarkie

Die Entscheidung Pekings offenbart das Dilemma, in dem sich die chinesische Führung befindet. Einerseits benötigen die heimischen Tech-Riesen dringend leistungsfähige KI-Chips, um mit amerikanischen Konkurrenten wie OpenAI mithalten zu können. Andererseits will man die eigene Halbleiterindustrie nicht durch ausländische Importe kannibalisieren.

Der H200 liefert etwa die sechsfache Leistung von Nvidias H20-Chip – jenem Prozessor, der bislang als leistungsstärkstes Modell für den chinesischen Markt zugelassen war.

Chinesische Unternehmen wie Huawei haben zwar mittlerweile Produkte entwickelt, die mit dem H20 konkurrieren können. Doch gegen den H200 sehen selbst diese Eigenentwicklungen alt aus. Die technologische Kluft bleibt beträchtlich, und Peking scheint dies widerwillig anzuerkennen.

Massive Nachfrage übersteigt das Angebot

Die Dimension des chinesischen Hungers nach KI-Rechenleistung wird an einer Zahl deutlich: Chinesische Technologiefirmen haben Bestellungen für mehr als zwei Millionen H200-Chips aufgegeben – weit mehr, als Nvidia überhaupt liefern kann. Die jetzt genehmigten 400.000 Einheiten erscheinen vor diesem Hintergrund wie ein Tropfen auf den heißen Stein.

Weitere Unternehmen stehen bereits Schlange für nachfolgende Genehmigungsrunden. Welche Kriterien Peking für die Vergabe anlegt, bleibt im Dunkeln. Eines scheint jedoch klar: Die großen Internetkonzerne genießen Priorität, während kleinere Akteure möglicherweise leer ausgehen werden.

Geopolitische Spannungen als Dauerzustand

Die USA hatten Anfang des Monats den Weg für Nvidia-Exporte nach China formal freigemacht. Doch die eigentliche Hürde lag stets in Peking selbst. Noch vor wenigen Wochen hatten chinesische Zollbehörden Agenten mitgeteilt, dass H200-Chips nicht ins Land gelangen dürften. Die plötzliche Kehrtwende zeigt, wie volatil die Lage im Technologiekrieg zwischen den beiden Supermächten bleibt.

Für Anleger, die in diesen turbulenten Zeiten nach Stabilität suchen, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber eine bewährte Möglichkeit zur Vermögenssicherung. Während geopolitische Spannungen und technologische Abhängigkeiten die Märkte erschüttern können, haben sich Edelmetalle über Jahrhunderte als krisenfester Wertspeicher bewährt.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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